Immobilien 6 - Hotel Flughafen Frankfurt »» platziert
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Eckdaten zum Immobilien 6 - Hotel Flughafen Frankfurt |
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Fonds: | Immobilien 6 - Hotel Flughafen Frankfurt | min. Anlage: | EUR 15.000,00 |
Platzierungsstand100 %
Aktueller Platzierungsstand nach den uns vorliegenden Informationen.
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| Emittent: | Fondshaus Hamburg | Ausschüttung: | 185,51 % | |||
| Segment: | Immobilienfonds | Währung: | EUR | |||
| Typ: | Agio: | 5,00 % | ||||
| Phase: | platziert | Laufzeit: | 12 Jahre |
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Ergebnisprognose für Ihre Anlagesumme
Auszahlung berechnen
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Jahr |
Einzahlungen |
Auszahlungen |
Steuerliches Ergebnis |
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| in Prozent | Agio | Summe | in Prozent | Summe | in Prozent | Summe | |
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2009
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100,00 %
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5,00 %
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105.000,00 €
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0,00 %
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0,00 €
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-0,12 %
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-120,00 €
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2010
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-
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-
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6,00 %
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6.000,00 €
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-3,84 %
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-3.840,00 €
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2011
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-
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6,00 %
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6.000,00 €
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-0,54 %
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-540,00 €
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2012
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-
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-
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6,00 %
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6.000,00 €
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0,55 %
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550,00 €
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2013
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-
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-
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-
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6,00 %
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6.000,00 €
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1,60 %
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1.600,00 €
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2014
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-
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-
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-
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6,00 %
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6.000,00 €
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2,06 %
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2.060,00 €
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2015
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-
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-
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-
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6,50 %
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6.500,00 €
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3,03 %
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3.030,00 €
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2016
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-
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-
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-
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6,50 %
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6.500,00 €
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3,22 %
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3.220,00 €
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2017
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-
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-
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-
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6,50 %
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6.500,00 €
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3,41 %
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3.410,00 €
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2018
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-
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-
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-
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6,50 %
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6.500,00 €
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3,61 %
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3.610,00 €
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2019
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-
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-
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-
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7,00 %
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7.000,00 €
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3,81 %
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3.810,00 €
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2020
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-
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-
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-
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7,00 %
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7.000,00 €
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3,56 %
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3.560,00 €
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| Ausschüttung: | 70,00 % | 70.000,00 € | 20,35 % | 20.350,00 € | |||
| + Veräußerung: | 115,51 % | 115.510,00 € | 0,00 % | 0,00 € | |||
| = Summe: | 185,51 % | 185.510,00 € | 20,35 % | 20.350,00 € | |||
Ausschüttung gesamt*Einzahlung: 105.000,00 € Auszahlung: 185.510,00 € Steuern: 20,35 % - 20.350,00 € |
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Laufzeit: Die dargestellte Laufzeit ist ein Prognosewert laut Emissionsprospekt. Die tatsächliche Laufzeit kann hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen. *Ausschüttung: Die Gesamtausschüttung wird inkl. Veräußerung berechnet. Die dargestellten Auszahlungen sind ein Prognosewert laut Emissionsprospekt. Die tatsächlichen Auszahlungen können hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.
Strategie des Fonds
Kurzbeschreibung
Der Anleger beteiligt sich entweder unmittelbar als Kommanditist oder mittelbar über die Treuhandkommanditistin an der FHH Immobilienfonds Nr. 7 GmbH & Co. KG.
Das Fondobjekt ist ein Hotelneubau "Park Inn" (gehobenes Mittelklasse-Segment) mit 209 Zimmern direkt am Frankfurter Flughafen. Mieter ist "The Rezidor Hotel Group", ein weltweit operierender Hotelkonzern und größter Airport-Hotelbetreiber in Europa mit mittlerweile 20 erfolgreichen Flughafenhotels.
Das Fondsvolumen beträgt EUR 34.200.000. Die Laufzeit des Fonds beträgt 11 Jahre.
Marktsituation
Deutsche Hotelimmobilien sind trotz Krise weiterhin eine attraktive Anlageform. Das ergab eine Befragung, die Dr. Lübke Makler & Consulting von Mai bis Juni 2009 unter Hotelinvestoren durchführte. Nachdem über Jahre hinweg hochwertige Hotels im Fokus der Investoren standen, werden künftig Hotels mit zwei und drei Sternen die beliebtesten Anlagen in dieser Assetklasse sein.
Die konjunkturelle Lage ist in Deutschland – wie in vielen Ländern – zurzeit zwar etwas schwierig, dennoch stuft die Mehrheit der deutschen Hotelbetreiber den deutschen Markt weiterhin als zukunftsträchtig ein. Sie halten vielfach an ihren Expansionsplänen fest. So sind laut dem Hotelverband Deutschland für die nächsten drei Jahre etwa 450 Hotelprojekte geplant. Deutschland bleibt ein touristisch interessanter Standort und ist ein beliebtes Ziel von Reisenden aus den Wachstumsmärkten in Asien und Osteuropa. Darüber hinaus ist Deutschland der Messeplatz Nummer eins, denn von den global führenden Messen der einzelnen Branchen finden rund zwei Drittel hierzulande statt. Als Kongressstandort mit jährlich über 300 Mio. Teilnehmern bei fast drei Mio. Kongressen, Tagungen, Präsentationen, Ausstellungen und Events rangiert Deutschland weltweit auf Platz zwei hinter den USA.
Experten rechnen damit, dass sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2010 erholt, was positiv sowohl auf den Freizeittourismus als auch auf den Geschäftsreisenmarkt wirken sollte.
Herausragende Merkmale
- 1A-Lage: Zentral am Frankfurter Flughafen, direkt an den Autobahnen A3 und A5
- Wachstumspotenzial: Eine hohe zu erwartende Hotelnachfrage durch zusätzliches Passagieraufkommen und Flughafenerweiterung um eine neue Landebahn sowie drittes Terminal
- Modernes Objekt: Neubau eines Mittelklasse-Hotels der Marke „Park Inn“; geplante Fertigstellung Mitte 2010
- Zielgruppe: Für preisbewusste Geschäfts- und Privatreisende sowie Airline Crews
- Renommierter Betreiber: The Rezidor Hotel Group, ein international tätiger börsennotierter Hotelkonzern mit einem Portfolio von mehr als 380 Hotels weltweit und knapp 81.000 Zimmern in 60 Ländern, darunter 20 erfolgreiche Flughafenhotels in Europa, dem Nahen Osten und in Afrika
- Einnahmensicherheit: 20 Jahre Hotelmietvertrag mit der Chance auf höhere Umsatzmiete Inflationsschutz Wertsicherung durch jährliche Mietanpassung
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung:
20% zuzüglich 5 % Agio auf die gesamte Pflichteinlage nach Beitritt und Annahme, 80 % zum 15. Mai 2010.
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 15.000.
Auszahlung:
Für Anleger ist für das Jahr 2010 eine Auszahlung von 3% zeitanteilig ab dem Zeitpunkt der Einzahlung beziehungsweise ab Beginn der Mietzahlungen im Juli vorgesehen. Bis zum Jahr 2014 sind Auszahlungen in Höhe von 6,0% p.a. vorgesehen. Ab 2015 sind Auszahlungen in Höhe von 6,5% p.a. prognostiziert und ab 2019 steigen die Auszahlungen nochmals um 0,5% auf dann 7,0% p.a.; insgesamt 67,0% zuzüglich 115,5% aus dem prognostizierten Veräußerungserlös = 182,5% Gesamtauszahlung. Es wurde eine Veräußerung der Immobilie Ende 2020 zu einem Preis von EUR 36.619.899 prognostiziert. Hierbei wird ein Verkaufsfaktor von 16 unterstellt.
Es ist geplant, bei entsprechender Liquidität die kalkulierten jährlichen Auszahlungen an die Anleger für ein Geschäftsjahr jeweils anteilig zum Ende eines jeden Quartals unter Berücksichtigung eines Abschlags in Höhe von 0,50% p.a. der prognostizierten Auszahlungen vorzunehmen. Geplant ist die erste Auszahlung im Dezember 2010. Diese wird unter Berücksichtigung der vorherigen Ausführungen 1,375% der Pflichteinlage betragen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Anleger erzielen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die Gewinnanteile aus dem Betrieb und der Veräußerung der Immobilie können gemäß Prognose zu einem großen Anteil ohne steuerliche Belastung vereinnahmt werden. Auch bei einem Anteilsverkauf kommt es zu keiner Gewinnbesteuerung, da auch dieser bei einer Veräußerung der Immobilie nach 10 Jahren nicht von einer Besteuerung eingeschlossen ist.
Finanzierung
Neben dem Gesamtkapital der Gründungskommanditisten (EUR 1.060.000) ist vorgesehen, das noch ausstehende Kapital (Emissionskapital beziehungsweise öffentlich angebotenes Kapital) von insgesamt EUR 19.440.000 bei weiteren Anlegern einzuwerben. Es wird beabsichtigt ein Hypothekendarlehen in Höhe von EUR 13.700.000 aufzunehmen. Damit ergibt sich ein geplantes Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von EUR 35.172.000. Mit der endfinanzierenden Bank wurde am 25. Juni 2010 eine Festzinsvereinbarung für den Zeitraum ab geplanter Valutierung des Darlehens zum 30. Dezember 2010 bis zum 30. Juni 2020 geschlossen. Der gesicherte Zinssatz beträgt nominal 3,67 % p.a.
Das Fondshaus Hamburg garantiert die vollständige Einzahlung und Platzierung des erforderlichen Kommanditkapitals.
Vermietung
Die Immobilie ist vollständig an die Rezidor Hotel Frankfurt-Airport GmbH, ein mittelbares Tochterunternehmen der Rezidor Hotel Group, vermietet. Die Rezidor Hotel Group wird das Hotel als ein Park Inn betreiben. Der Mietvertrag ist auf eine Laufzeit von 20 Jahren mit einer Verlängerungsoption von fünf Jahren geschlossen und sieht eine indexierte Festmiete samt Indexierung (75 % der Änderung des Verbraucherpreisindexes) sowie gegebenenfalls eine zusätzliche Umsatzbeteiligung der Verpächterin vor. Die Miethöhe (Festmiete) beträgt EUR 1.810.000 ab dem vierten Betriebsjahr. Mietgarantin ist die Rezidor Hospitality A/S.
Immobilien
Das Fondobjekt ist ein Hotelneubau (Mittelklasse-Segment) mit 209 Zimmern direkt am Frankfurter Flughafen. Die Grundstücksfläche beträgt 2.240 m². Die Bruttogrundfläche beträgt 12.696 m² (davon 8.225 m² oberirdisch auf 6 Stockwerken + Technikgeschoss; 4.471 m² unterirdisch auf 2 Stockwerken). Zudem sind 103 PKW-Stellplätze in der hauseigenen Tiefgarage vorhanden.
Der Kaufpreis der Immobilie betärgt EUR 27.573.000.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Im Jahr 2010 beträgt die Ausschüttung 3% zeitanteilig, da die Mietzahlungen auch ab Juli 2010 erfolgen werden.
Projektdaten zum Immobilien 6 - Hotel Flughafen Frankfurt
| Standort: | Frankfurt a.M. |
| Hauptmieter: | The Rezidor Hotel Group |
| Lage: | Flughafen Frankfurt |
| Typ: | Hotelimmobilie |
| Baujahr: | Geplante Fertigstellung Ende Juni 2010 |
| Name: | Park Inn |
| Mietfläche: | oberirdisch 8.225 m²; unterirdisch 4.471 m² |
| Besonderheiten: | 103 PKW-Stellplätze in der hauseigenen Tiefgarage |
Kennzahlen zum Immobilien 6 - Hotel Flughafen Frankfurt
| Anfängliche Fremdkapitalquote: | 38,95% |
| Prognoserendite nach Steuern p.a.: | 5,75%; Chance zur Steigerung auf 7% (durch Umsatzbeteiligung) |
| Substanzquote: | 85,8% |
| Fremdkapitalaufnahme: | 100% in EUR |
| Laufzeit des Darlehens: | 10 Jahre |
| Kalkulierte Anschlusszinssätze: | 6,0 % |
| Tilgung des Darlehens: | Die Tilgung des Hypothekendarlehens bis zum 30. Juni 2020 wurde mit einer deutschen Bank vereinbart. Die Tilgung erfolgt annuitätisch ab dem 19. Monat nach Auszahlung des Darlehens. Mit Auslaufen der vertraglich fixierten Tilgungsleistungen wurden ab dem elften Jahr nach Inbetriebnahme des Hotels marktübliche Konditionen angenommen. Die Gesamttilgung über die prognostizierte Laufzeit des Beteiligungsangebots beträgt rund 10% der ursprünglichen Darlehenssumme. |
| Gefixte Zinssätze: | Mit der endfinanzierenden Bank wurde am 25. Juni 2010 eine Festzinsvereinbarung für den Zeitraum ab geplanter Valutierung des Darlehens zum 30. Dezember 2010 bis zum 30. Juni 2020 geschlossen. Der gesicherte Zinssatz beträgt nominal 3,67 % p.a. |
Mittelverwendung
| Sonstiges | ||
| Anschaffungskosten Grundstück, Gebäude und Außenanlagen | 24.438.000,00 € | hart |
| Ausstattung des Hotels | 3.135.000,00 € | hart |
| Disagio | 685.000,00 € | weich |
| Platzierungsgarantie | 291.600,00 € | weich |
| Notar- und Gerichtskosten | 187.865,00 € | weich |
| Grunderwerbsteuer | 427.665,00 € | hart |
| Rechts- und Steuerberatungskosten | 75.000,00 € | hart |
| Baubetreuung und technische Prüfung | 75.000,00 € | hart |
| Bearbeitungsgebühren (Hypothekendarlehen) | 78.041,00 € | weich |
| Finanzierungsvermittlung | 137.000,00 € | weich |
| Mittelverwendungskontrolle | 30.750,00 € | weich |
| Swap-Option | 395.000,00 € | weich |
| Gutachten | 55.000,00 € | weich |
| Projektaufbereitung, Konzeption und Marketing | 605.000,00 € | weich |
| Einwerbung Eigenkapital (inklusive Agio) | 1.749.600,00 € | weich |
| Sonstige Kosten | 115.250,00 € | weich |
| Verwaltungsgebühren | 150.000,00 € | weich |
| Liquiditätsreserve | 453.969,00 € | hart |
| Darlehen an Ahrenkiel Immobilien GmbH & Co. KG | 700.000,00 € | weich |
| Reserve für Staffelmiete | 1.387.260,00 € | hart |
| 35.172.000,00 € | ||
| Gesamt: 35.172.000,00 € | ||
Mittelherkunft
| Eigenkapital | ||
| FHH Fondshaus Hamburg Management GmbH | 10.000,00 € | |
| FHT Fondshaus Treuhand GmbH | 10.000,00 € | |
| Agio | 972.000,00 € | |
| Ahrenkiel Immobilien GmbH & Co. KG | 1.040.000,00 € | |
| Emissionskapital | 19.440.000,00 € | |
| 21.472.000,00 € | ||
| 2 | ||
| FREMDKAPITAL | 13.700.000,00 € | |
| 13.700.000,00 € | ||
| Gesamt: 35.172.000,00 € | ||
Emittent
| Name: | Fondshaus Hamburg |
| Emittent Firma: | Fondshaus Hamburg |
| Unternehmensgruppe: | Ahrenkiel Gruppe |
| Handelsregister: | Amtsgericht Hamburg; HR A 95687 |
| Geschäftsleitung: | Angelika Kunath (GF), |
Verfügbare Fonds (3)
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Platzierte Fonds (3)
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Nachrichten zum Fonds Immobilien 6 - Hotel Flughafen Frankfurt
Immobilienanlagen strukturieren
Immobilien gelten bei deutschen Anlegern vor allem als sichere und wenig volatile Anlageform. Doch auch bei Immobilienanlagen gibt es alle Risikoklassen
Wer hier mehr wagt, kann die Rendite seines Immobilienportfolios deutlich steigern, meint Gastautorin Angelika Kunath Die Wahrnehmung, dass Aktien eher riskant und volatil, Immobilien sicher, aber eher langweilig sind, ist sehr oberflächlich. Denn im Universum der Immobilienanlagen gibt es selbstverständlich ebenso alle Risikoklassen wie etwa bei Aktien oder Anleihen.
Die Gleichung, wonach Aktien mehr Chancen bei erhöhtem Risiko bieten und Immobilien mehr Sicherheit bei reduzierten Renditechancen, ist nur dann richtig, wenn Immobilienanlagen ausschließlich mit sogenannten Core-Objekten gleichgesetzt werden, also mit voll vermieteten Qualitätsimmobilien in sehr guten Lagen. Dabei kann es sich um Büro- und Einzelhandelsimmobilien, aber auch um Wohnimmobilien handeln. Hier sind bekanntlich in der Regel keine höheren Renditen als etwa fünf Prozent zu erwirtschaften – bei Wohnimmobilien sogar weniger.
Im Bauträger- und Projektentwicklungsgeschäft sind dagegen zweistellige Renditen möglich, was auch das höhere Risiko reflektiert. Private Anleger haben sich bislang in diesem Bereich kaum engagiert. Sie kamen erst dann zum Zug, wenn ein großer Teil der Wertschöpfung bereits realisiert worden war. Produkte wie Offene und Geschlossene Fonds waren unter diesem Gesichtspunkt überwiegend „Exit-Kanäle“.
Anleger sind durchaus zu mehr Risiko bei Immobilien bereit
Bei institutionellen wie auch bei privaten Anlegern ist jedoch zu beobachten, dass sie durchaus auch dazu bereit sind, in ertragreichere Immobilienprodukte zu investieren und sich indirekt an Projektentwicklungen zu beteiligen. Allerdings sind sie in der Regel nicht bereit, die hohen Risiken einer Projektentwicklung vollständig zu tragen, sondern sie steigen erst in dem Moment ein, da wesentliche Risiken reduziert sind, also beispielsweise bereits Baurecht geschaffen wurde. Natürlich verzichten sie damit auch auf einen Teil des Renditepotenzials.
Wie sollten Anleger ihr Immobilienportfolio strukturieren? Wer sich nicht mit einer Gesamtrendite von fünf Prozent zufriedengeben will, der sollte lediglich einen Teil seiner Investitionen im sogenannten Core-Bereich tätigen. Ein anderer – in der Regel sicher kleinerer – Teil des für Immobilienanlagen vorgesehenen Gesamtbetrags wird dagegen in Beteiligungen an Projektentwicklungen investiert.
Mehr Rendite bei weniger Volatilität als bei Aktien
Damit kann dann die Gesamtrendite des Immobilienportfolios auf ein Niveau angehoben werden, das der durchschnittlichen Verzinsung entspricht, welche längerfristig mit Aktieninvestments zu erzielen sind. Bei ähnlich hoher Gesamtrendite ist jedoch im Fall eines so strukturierten Immobilienengagements die Volatilität geringer. Denn der Teil des Geldes, der in Bestandsimmobilien investiert ist, sorgt für stabile und relativ gut prognostizierbare Einnahmeströme. Der andere Teil, der in Beteiligungen an Projektentwicklungen investiert wird, ist dagegen in der Renditeerwartung weniger gut prognostizierbar, ermöglicht es jedoch, die Gesamtrendite der Immobilienquote deutlich anzuheben.
So kann ein Anleger zum Beispiel 60 Prozent des für Immobilienanlagen zur Verfügung stehenden Betrags in eine Beteiligung an einer Core-Immobilie investieren, die ihm eine Rendite von fünf Prozent bringt, und sich mit den übrigen 40 Prozent an einem Projektentwicklungsfonds beteiligen, der eine Rendite von etwa zehn Prozent in Aussicht stellt. Für die so strukturierte Immobilienanlage ergibt sich dann eine Gesamtrendite von sieben Prozent.
Im Anleihebereich sind solche Strukturierungen an der Tagesordnung, etwa, wenn ein Anleger einen Teil seines Geldes in deutsche Staatsanleihen investiert, einen anderen dagegen in höher rentierliche Staatsanleihen aus Schwellenländern oder Unternehmensanleihen. Im Immobilienbereich beginnt sich dagegen erst die Erkenntnis durchzusetzen, dass auch innerhalb dieser Assetklasse eine Aufteilung und Strukturierung der Anlagen nach unterschiedlichen Risikoklassen sinnvoll ist.
Vita Angelika Kunath
Geschäftsführerin beim Fondshaus Hamburg
Die Diplom-Juristin ist verantwortlich für den Immobilienbereich. Zu ihren Aufgaben gehört auch Konzeption und Vertrieb Geschlossener Immobilienfonds.
Das Fondshaus Hamburg gehört als Emissionshaus zum Firmenverbund der Hamburger Reedereigruppe Christian F. Ahrenkiel.
Quelle: EURAMS
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