Aktien mit guten Dividendenperspektiven versprechen im anhaltenden Niedrigzinsumfeld ansehnliche Erträge und Kontinuität im Depot. Auf genau diese Eigenschaften setzt der DWS Top Dividende (WKN: 984811). Ins Portfolio kommen nur Aktien, die eine überdurchschnittliche Dividendenrendite von mindestens vier Prozent erwarten lassen. Die Titel müssen gemäß Investitionspolitik zudem ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote aufweisen. Der Fokus liegt daher auf Qualitätstiteln, also etablierten Unternehmen mit Weltruf und hoher Dividendenrendite. Diese Aktien machen in der Regel gut die Hälfte des Fondsvolumens aus. Hinzu kommen substanzstarke Aktien mit einem hohen Gewinn- und Dividendenwachstum. Ergänzt wird das Portfolio durch Unternehmen mit besonders hohen Wachstumschancen und guter Renditeperspektive. Anleger partizipieren dadurch an Kursgewinnen und regelmäßigen Dividendenausschüttungen.

Der regionale Schwerpunkt liegt etwa zu gleichen Teilen auf Nordamerika und Europa. Zu den größten Einzelwerten gehören Unternehmen wie Novartis, Allianz, Roche, Pfizer, Nestlé und zum Beispiel Johnson & Johnson. Nach Angaben der Gesellschaft ging die Strategie bislang auf – der DWS Top Dividende erzielte eine durchschnittliche Ausschüttung von 3,36 Prozent pro Jahr (Quelle: DWS; ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags und individueller Kosten; bezogen auf den durchschnittlichen Rücknahmepreis des jeweils abgeschlossenen Geschäftsjahres vom 01.10. bis 30.09.).

Der DWS Top Dividende im Überblick

  • WKN: 984811
  • Anlageschwerpunkt: Aktienfonds International
  • Ausschüttungsart: ausschüttend
  • Sparplan ab 25 Euro monatlich
  • VL-Sparen möglich
  • Über FondsDISCOUNT.de ohne Ausgabeaufschlag


Wertentwicklung (Fünfjahreszeitraum)


Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:
  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.