Einlagerung in Zollfreilagern der Schweiz
Lagerkonto für Edelmetall
Möchten Sie Ihr Gold und Silber Steuer- und Zollfrei einlagern?
Infos zum Zollfreilager
Wir senden Ihnen alle Infos und Unterlagen zum Lagerkonto in der Schweiz zu.
Gold- & Silbershop
Sie können auch Münzen & Barren in kleineren Mengen online im Shop kaufen oder an uns verkaufen.
Edelmetallreport
Der Pressespiegel von Wolfgang Weber, TAURUS Edelmetall-Gruppe zum Thema Gold, Silber und Platin.
Im Gegensatz zu Fonds, Zertifikaten, digitalen Edelmetall-Konten und ETFs erwerben Sie 100 % Edelmetall
in physischer Form, ausgewiesen in Unzen und Gramm, als Inflationschutz und Wertspeicher.
Durch Einlagerung in zoll- und mehrwertsteuerfreien Lagern in der Schweiz, ersparen Sie sich beim Silber die Mehrwertsteuer.
Die Lagermiete beträgt netto 1,5 % des Lagerwertes pro Jahr.
Ankäufe erfolgen tagesaktuell, schnell und komplikationsfrei. Keine Quellensteuer, Abgeltungssteuer oder sonstige Steuermeldungen.
Anfallende Gewinne aus dem Verkauf von Edelmetallen nach einer Haltedauer von einem Jahr sind nach aktuellem Steuerrecht
(10/2009) steuerfrei.
Die Vorteile bei einem Edelmetall-Lagerkonto
- Kaufen Sie Edelmetalle ohne Zoll & MwSt. dafür zu bezahlen.
- Käufe ab 2.000 Euro Einmalzahlung möglich.
- Die gekauften Edelmetalle sind physisch eingelagert und hinterlegt.
- Auf Wunsch haben Sie sofortigen Zugriff auf Ihre Edelmetalle.
- Ein jährlicher Lagerauszug hält Sie auf dem Laufenden.
- Keine Laufzeiten für den Lagervertrag, flexibel und jederzeit kündbar.
- Die Edelmetalle sind in sicheren Safes im Schweizer Zollfreilager unterirdisch eingelagert.
Besteuerung von Gewinnen mit Edelmetallen
Auf Goldbarren oder Goldmünzen entfällt keine Mehrwertsteuer (MwSt.), da Gold ein reines Edelmetall ist. Silber ist
einerseits ein Edelmetall, andererseits aber durch die Verwendung in der Industrie auch als Industriemetall zu sehen.
Insofern unterliegt Silber der Mehrwertsteuer. Silbermünzen werden in Deutschland mit 7 % MwSt. besteuert, Silberbarren
mit 19 % (volle MwSt.). Insofern gibt es so genannte "Münzbarren", die ein Gewicht von einem
Kilogramm oder mehr haben können, aber als Münzen zählen und daher nur der verminderten MwSt. unterliegen. Zwar müssen
bei einem Kauf und Verkauf von Edelmetallen bis zu einem Gesamtwert von 15.000 Euro keine Daten gespeichert werden,
dennoch unterliegt ein Spekulationsgewinn in jedem Fall der Einkommensteuer gemäß §23 EStG, sofern der Gewinn innerhalb
eines Kalenderjahres realisiert wird.
So funktioniert das Zollfreilager
- Bestellung: Sie füllen den Edelmetallkauf- und Lagervertrag aus und übermitteln Ihre
Kauforder per Fax, Post oder E-Mail.
- Bestätigung: Sie erhalten vorab eine Bestätigung per Fax oder E-Mail und senden das
Original per Post nach. Nach Eingang des Originals erhalten Sie eine Bestätigung mit Vertrag bzw. den verbindlichen
Preisen.
- Überweisung: Sie überweisen den Rechnungsbetrag an die Taurus Edelmetalle AG. Wahlweise
auch auf ein Treuhandkonto in Deutschland.
- Zahlungseingang: Nach Zahlungeingang erhalten Sie eine Kaufabrechnung und eine
Lagerbestätigung der Taurus Edelmetalle AG.
- Reporting: Jährlicher Lagerauszug. Unterjährige Lagerauszüge auf schriftliche Anforderung
möglich.
- Verkauf: Beim Verkauf im Zollfreilager an die Taurus Edelmetalle AG zum aktuellen
Handelskurs fällt keine MwSt. an.
- Entnahme: Bei Entnahmen von steuerpflichtiger Ware wie Silber und Platin aus dem
Zollfrei-Lager Schweiz ist der Umsatzsteueranteil in Höhe des aktuellen Schweizer Steuersatzes zu entrichten, sofern die
Ware in der Schweiz verbleibt. Bei Ausfuhr in andere Länder ist der jeweilige Mehrwertsteuersatz zu entrichten. Die
jeweiligen Import- und Exportbestimmungen müssen ggf. berücksichtigt werden.
Warum Edelmetalle kaufen?
Es liegen eindeutige Signale seitens der internationalen Finanzmärkte vor, dass wir uns in einer weltweiten Finanzkrise
befinden. Die Hypothekenkrise hat sich längst zu einer Bankenkrise entwickelt. Die Zentralbanken müssen Milliarden
in das Finanzsystem investieren, um Liquiditätsengpässe der Banken zu verhindern.
Durch die ständig steigende Geldmenge wächst die Inflationsgefahr massiv
Der US Dollar wertet immer weiter ab und auch der Euro besitzt nicht mal mehr die Hälfte der Kaufkraft, die er bei seiner
Einführung hatte. Gut möglich ist auch ein Kollaps in den Derivate Märkten oder eine weitere politische schwere Krise.
Mittlerweile haben wir durch die wiederholten Zinssenkungen der amerikanischen Notenbank FED eine negative Realverzinsung,
da die Inflationsrate höher ist als die Verzinsung. Die wahre Inflationsrate ist deutlich höher als die geschönten offlziellen
Zahlen, denn diese berücksichtigen die hohen Energiekosten und Nahrungsmittelpreise kaum. Bei der wirklichen Inflationsrate
von 8-15 % und einer Verzinsung von 6% verlieren das Sparbuch und auch das Tagesgeld täglich an Wert.
Die USA bzw. die Federal Reserve Bank drucken in atemberaubender Geschwindigkeit neue Dollars und überschwemmen den Markt
damit. Die Aussichten sind in Europa nicht besser und auch die Kunstwährung EURO durchläuft bereits die ersten echten Probleme.
Keine Währung der Welt schützt vor der Inflation des US Dollars, da die meisten Währungsreserven der Welt zu 80 % in Dollar
gehalten werden. Die größten Gläubiger der USA sind die ölproduzierenden Staaten und Asien, allen voran China und Japan.
Weil Großmutter es schon immer geraten hat
Es existiert seit dem Zusammenbruch des Bretton Woods Abkommens keine Währung mehr, welche gesichert oder gedeckt durch Gold
eine gewisse Stabilität aufweist. Bereits 1969 konnten die USA, trotz Zusicherungen, Frankreich nicht mehr mit physischem Gold
die französischen Devisenreserven (US-Dollar) auszahlen.
Es ist Zeit zu handeln
Die Welt badet in "Fiat-Money", wertlosem, durch nichts gedeckten Papiergeld. Fiat-Money (auch Fiatgeld) ist Kreditgeld,
bei dem seitens des Emittenten keine Einlöseverpflichtung besteht und dessen Akzeptanz durch gesetzliche Vorschriften - wie die
Erklärung zum gesetzlichen Zahlungsmittel - erreicht und sichergestellt wird. Heutiges Zentralbankgeld ist Fiatgeld.
Was passiert, wenn breite Investorenschichten beginnen, aus Papiergeld teilweise auszusteigen und in reale Sachwerte,
welche auch noch Zahlungscharakter haben, zu wechseln?
Die Preise der Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, könnten rasant steigen
Seit 2001 begann der Goldpreis von 250 US-Dollar die Unze auf aktuell über 900 US-Dollar pro Unze zu steigen. Das entspricht ca. 260 %
Plus in etwas mehr als 6 Jahren, bis dato ungebrochen aufwärts. Noch dramatischer ist die Situation bei Silber, dass bereits
eine ähnliche Preissteigerung hatte. Im Gegensatz zu Gold, welches zu 95 % in der Schmuckindustrie verarbeitet wird, wird Silber
zu 70 % von der Industrie unwiederbringlich verbraucht.
Seit Jahren wird jährlich mehr Silber verbraucht als gefördert wird, wodurch das weltweit verfügbare Silber höchstens noch ein
Fünftel der existierenden Goldmengen ausmacht. Silber ist also jetzt bereits seltener als Gold. Es gibt weltweit weniger
physisches Silber, als in den kommenden Jahren benötigt wird.
Die Folge: Drastische Preissteigerungen!
Der nächste Mega-Verbraucher von Edelmetallen könnte China werden. Es reicht schon aus, wenn nur 1 % der Chinesen Gold und/oder
Silber als Anlageform oder Inflationsschutz entdecken. Hinzu kommen die 1,5 Billionen US-Dollar Währungsreserven der chinesischen
Regierung. Wenn diese auch nur zu Bruchteilen Gold oder gar Silber kaufen, werden sich die Preise für Edelmetalle vervielfachen.
Die Zeichen für eine Edelmetall Hausse sind zahlreich und unübersehbar. Begonnen hat sie bereits 2001 und wird nach realistischer
Einschätzung noch viele weitere Jahre dauern. Auch wenn es durch den Verkauf von vielen Tonnen Gold durch die Zentralbanken und
durch Gewinnmitnahmen immer wieder zu leichten Preisrückgängen kam, dürfte der Aufwärtstrend in den kommenden 5-10 Jahren anhalten.