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Chancen und Risiken von AIF

Chancen von AIF

AIF bieten die Chance, mittelbar am unternehmerischen Erfolg sowie an der der meist zum Ende der Laufzeit vorgesehenen Veräußerung des jeweiligen Anlageobjektes zu partizipieren und von den erwirtschafteten Gewinnen zu profitieren. Die Auszahlungs- bzw. Renditeerwartungen sind im Emissionsprospekt ausgewiesen.

Der Preis von Sachwerten bleibt in der Regel stabil oder steigt. Sachwertinvestitionen bieten somit die Chance, Erträge oberhalb des durchschnittlichen Zinsniveaus und der Inflationsrate zu erwirtschaften und sich vor inflationsbedingter Vermögensminderung zu schützen.

Risiken von AIF

AIF sind keine festverzinslichen Kapitalanlagen. Es besteht das Risiko, dass die Prognosen nicht eintreffen. Das kann zu einem Verlust bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen, zum Beispiel bei der Insolvenz der KVG. Anleger sollten nur dann Anteile an einer Beteiligung erwerben, wenn sie in der Lage sind, das Risiko eines Totalverlustes ihrer Kapitalanlage zu tragen.

Eingeschränkte Verfügbarkeit

Anleger können ihre Anteile in der Regel nicht zurückgeben. Eine Kündigung ist meist nur in Ausnahmefällen möglich. Es besteht allerdings die Möglichkeit, Beteiligungen an einen Dritten zu übertragen. Gegebenenfalls ist mangels Nachfrage eine Veräußerung der Anteile nicht oder nur zeitlich verzögert möglich. Zudem kann es Abschläge der Kaufpreishöhe im Vergleich zum ursprünglich eingesetzten Kapital geben.

Haftung und Verlust

Der Anleger haftet für Verbindlichkeiten der Gesellschaft gegenüber Gläubigern in Höher seiner übernommenen Haftsumme. Nach Einzahlung seiner Pflichteinlage ist die persönliche Haftung des Anlegers ist ausgeschlossen. Es besteht das Risiko, dass der Anleger erhaltene Auszahlungen wieder an das Investmentvermögen zurückzahlen muss. Dies ist insbesondere im Insolvenzfall des Investmentvermögens möglich. Sobald der Anleger die vertragsgemäße Einlage gegenüber dem geschlossenen Investmentvermögen erbracht hat, kann er nicht zu weiteren Zahlungen verpflichtet werden, da eine sogenannte Nachschusspflicht per Gesetz ausgeschlossen ist.

Als weitere Risiken werden in den Prospekten – je nach konkretem Anlagegegenstand – beispielsweise auf mögliche Interessenkonflikte auf Seiten der Initiatoren, Währungsschwankungen, verlängerte Darlehenslaufzeiten, ein geringeres Kapitalvolumen als prospektiert, eine verzögerte Einwerbung des Eigenkapitals und auf ein generelles Liquiditätsrisiko hingewiesen.

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