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HTB-Fonds Anleger profitieren von Sonderausschüttungen

HTB-Fonds Foto: © / Coloures-pic / FotoliaAm Zweitmarkt lassen sich Fondsanteile günstig erwerben, im gegenwärtigen Marktumfeld erzielen die Objekte attraktive Verkaufserlöse

Wer in die Zweitmarkt-Immobilienfonds HTB 2 und 3 investiert hat, kann sich nun über Sonderausschüttungen von 15 bzw. fünf Prozent freuen. Renditebringer sind Veräußerungserlöse aus den Zielfonds und realisierte stille Reserven.

HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio

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HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio von HTB

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Die Spezialisten der HTB-Gruppe erwerben für Ihre Immobilien-Zweitmarktportfolios Zielfondsanteile hochwertiger deutscher Immobilienfonds, die überwiegend seit 15 Jahren oder länger bestehen. Oft wurde die damals geplante Fondslaufzeit bereits erreicht oder sogar überschritten. Der Verkauf dieser Zielfonds bzw. Objekte kann sich insbesondere aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach attraktiven Immobilien lohnen. Denn durch den günstigen Ankauf der gebrauchten Fondsanteile am Zweitmarkt und den gewinnbringenden Verkauf in der gegenwärtigen Marktlage können stille Reserven realisiert werden, die sich für die investierten Anleger auszahlen – aktuell etwa in Form von Sonderausschüttungen in Höhe von 15 bzw. fünf Prozent für die HTB-Fonds 2 und 3.

Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht diese Wertschöpfung: Im November 2015 wurde der Verkauf der Immobilie im Zielfonds DG Immo-Anlage Nr. 43 in Berlin abgewickelt. Anlageobjekt des Fonds war ein hochwertiges Bürogebäude unmittelbar am Brandenburger Tor in Berlin. Das Objekt wurde nun an den Mieter verkauft. Der Verkaufserlös generierte einen Rückfluss von 138 Prozent bezogen auf die Nominalbeteiligung. An dem Objekt beteiligt waren die HTB Fonds 1 bis 3. Die durchschnittlichen Anschaffungskosten inklusive Nebenkosten der HTB lagen nach eigenen Angaben bei unter 60 Prozent. Dementsprechend ergab sich aus diesem Zielinvestment ein Vorsteuerrückfluss von rund 220 Prozent. Zusammen mit den bereits erhaltenen laufenden Auszahlungen beläuft sich der Gesamtmittelrückfluss auf rund 250 Prozent vor Steuern – und dies bei einer Haltedauer von nur drei bis acht Jahren. Einschließlich des Kaufpreises und der Ausschüttungen erzielten die beteiligten HTB-Fonds in diesem Fall eine Gesamtrendite von rund 29 Prozent pro Jahr. „Natürlich profitiert dieser Zielfonds von der allgemein sehr guten Entwicklung der Immobilienmärkte, insbesondere in Berlin“, erklärt HTB-Geschäftsführer Patrick Brinker. „Der Fonds ist sicher ein herausragendes Beispiel, das aber sehr deutlich den möglichen Vorteil und das Potenzial von Zweitmarktfonds belegt.“

Es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Immobilien in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau bleibt. Aufgrund der deutlich gestiegenen Preise im Erstmarkt dürften künftig vermehrt Zielfonds durch Objektverkäufe aufgelöst werden, so die HTB-Gruppe. „In vielen Fällen entstehen dann für unsere Anleger Zusatzrenditen durch die Hebung der objektbezogenen ‚stillen Reserven‘, also der Differenz zwischen dem von der HTB gezahlten Kaufpreis und dem derzeitigen Marktpreis“, fasst Brinker seine Erwartungen zusammen.

Aktuell in Platzierung befindet sich der HTB 7. Investiert wird in bis zu 50 deutsche geschlossene Immobilienfonds, das Investitionsvolumen von 15 Millionen Euro soll ausschließlich aus Eigenkapital bestehen. Prognostiziert wird ein Gesamtmittelrückfluss von rund 169 Prozent über eine geplante Fondslaufzeit von zehn Jahren. Anleger können der Beteiligung ab einem Betrag von 5.000 Euro beitreten.
23.03.2016,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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