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Geldanlagen-Check Finanztipps für die Feiertage

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Das Jahresende naht und der Weihnachtsurlaub steht vor der Tür. Ein guter Zeitpunkt, um die eigenen Finanzen zu überprüfen. Eine Checkliste.


Prüfen Sie Ihre Freistellungsaufträge
Wenn Sie bis zum Jahresende einen Freistellungsauftrag stellen, wird die Abgeltungssteuer nicht automatisch von Ihren Zinserträgen und den Gewinnen aus Ihren Wertpapiergeschäften an das Finanzamt abgeführt. Anleger mit mehreren Bankverbindungen sollten überprüfen, ob die frei gestellten Beträge auf den Konten und Depots optimal verteilt sind. Die Höhe des Freibetrags – der sogenannte Sparer-Pauschbetrag – liegt bei 801 Euro. Bei Ehepaaren sind es 1.602 Euro. Die darüber hinausgehenden Erträge werden mit 25 Prozent versteuert plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Überprüfen Sie Ihre Anlageziele
Die Zeit zwischen den Jahren ist eine gute Gelegenheit, um sich über die persönliche Situation Gedanken zu machen und die bisherigen Anlageziele an eventuelle Veränderungen der Lebensumstände anzupassen. Steht die Hochzeit bevor, erwarten Sie ein Kind oder gehen Sie in Rente? All diese Ereignisse sollten bei Ihrer Anlagestrategie bedacht werden. Nehmen Sie sich also Zeit, um zu überlegen: Welche persönlichen Veränderungen stehen bevor? Wie wirkt sich das auf mein Risikoprofil und meine Anlageziele aus? Und wie sollte mein Depot aufgestellt sein, um diese Ziele zu erreichen?

Sichern Sie Ihr Depot ab
Wer die besinnlichen Tage um Weihnachten genießen möchte, ohne an sein Depot denken zu müssen, sollte es vorher „urlaubsfest“ machen. Denn an Feiertagen handeln deutlich weniger Marktteilnehmer als an normalen Börsentagen, was zu erheblichen Kursschwankungen führen kann. Sinnvoll können daher Stop-Loss-Orders sein. Mit ihnen können Sie festlegen, ab welchem Preis Wertpapiere bei Verlusten verkauft werden sollen. Mit sogenannten Trailing-Stop-Losses können die Stop-Orders zudem dynamisch an neue Marktverhältnisse angepasst werden. Dabei wird nicht nur eine Stop-Loss-Order angegeben, sondern auch ein Differenzwert. Der Sinn dahinter: Bei steigenden Kursen wird das Stop-Loss-Limit entsprechend dem angegebenen Differenzwert nachgezogen. So können die neuen Gewinne automatisch gesichert werden – und Sie können das Jahr ganz entspannt ausklingen lassen.
16.12.2014,

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