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LHI-Gruppe ‚Ländle-Fonds‘ startet in Platzierung

LHI-Gruppe Foto: © / Artalis / Fotolia

Auf Immobilien in Baden-Württemberg konzentriert sich das aktuelle Beteiligungsangebot der LHI-Gruppe. Das Startportfolio umfasst bereits zwei vollständig vermietete Objekte in Karlsruhe und in Friedrichshafen.

LHI Immobilien-Portfolio Baden-Württemberg I

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LHI Immobilien-Portfolio Baden-Württemberg I von LHI Leasing

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Baden-Württemberg gilt gemeinhin als wirtschaftliches „Musterländle“, international erfolgreiche Unternehmen wie etwa Daimler, Porsche, Bosch und SAP sowie eine Vielzahl an mittelständischen Betrieben stehen für Innovation und Dynamik. So werden rund 15 Prozent des Gesamtinlandsproduktes der Bundesrepublik allein von Baden-Württemberg erwirtschaftet. Die konstant überdurchschnittliche Kaufkraft und eine geringe Arbeitslosenquote unterstreichen den positiven Ruf des drittgrößten Bundeslandes. Das gute wirtschaftliche Umfeld und der anhaltende Einwohnerzuwachs bilden auch ein positives Umfeld für den gewerblichen Immobilienmarkt. So geht etwa die DG Hyp in ihrem „ Immobilienmarktbericht Baden-Württemberg 2015“ von einer weiterhin hohen Nachfrage nach Büro- und Einzelhandelsflächen aus.

Investoren, die von diesen Rahmendaten profitieren möchten, erhalten mit „LHI Immobilienportfolio Baden-Württemberg I“ nun eine Beteiligungsmöglichkeit. Investiert wird ausschließlich in Immobilien in Ober- und Mittelzentren in Baden-Württemberg. Im Fokus stehen Objekte mit langfristig positiven Entwicklungsperspektiven. Gleich zum Fondsstart kann die LHI-Gruppe zwei Investitionen vorweisen. Es handelt sich dabei um ein im Jahr 1994 errichtetes Bürogebäude in Karlsruhe, das vollständig vermietet ist. Hauptmieter ist die Stadt Karlsruhe. Das zweite Objekt im Startportfolio ist ein 1985 errichtetes Geschäftshaus in Friedrichshafen, das vollständig an den Bekleidungskonzern C&A vermietet ist. Ziel ist, bis zu zwei weitere Objekte an den Fonds anzubinden, um ein diversifiziertes Portfolio über verschiedene Standorte, Mietvertragspartner und Mietlaufzeiten aufzubauen. Der Schwerpunkt der Gesamtfinanzierung liegt auf dem Eigenkapitalanteil, die angestrebte Fremdkapitalquote soll bei 36 Prozent der Gesamtinvestitionskosten liegen. Der Initiator will das Fremdkapital zudem von Beginn an tilgen.

Prognostiziert werden durchschnittliche Auszahlungen in Höhe von 4,5 Prozent p.a. und Gesamtausschüttungen in Höhe von 148 Prozent Anleger können sich ab 10.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio an dem Angebot beteiligen, die Fondslaufzeit wurde mit zehn Jahren konzipiert.
07.12.2015,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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