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Pflegeimmobilien Neuer INP-Fonds in Platzierung

Pflegeimmobilien Foto: © / Kzenon / FotoliaINP hat sich auf Pflege- und Sozialimmobilien spezialisiert

Wer vom Wachstumsmarkt Pflege profitieren möchte, erhält nun eine neue Beteiligungsmöglichkeit: Der 23. INP Deutsche Pflege Portfolio investiert in drei Einrichtungen in Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

23. INP Deutsche Pflege Portfolio

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23. INP Deutsche Pflege Portfolio von INP Investments

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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage überzeugen immer mehr Anleger, denn solche Investments bieten ganz bestimmte Vorzüge: So sind Pflegeimmobilien nicht konjunkturabhängig und können daher zur Diversifikation und Stabilisierung im Portfolio beitragen. Zum anderen gilt der Pflegemarkt als das am stärksten wachsende Segment im Gesundheitsbereich. Hintergrund ist eine immer älter werdende Gesellschaft. Bis zum Jahr 2030 etwa wird sich Schätzungen zufolge der Anteil der über 80-Jährigen verdoppeln. Da gleichzeitig von einem Trend hin zu professionellen Pflegeeinrichtungen auszugehen ist, dürfte die Nachfrage nach Pflegeplätzen weiter steigen.

Anleger, die in diesen Zukunftsmarkt einsteigen möchten, erhalten mit dem 23. INP Deutsche Pflegeportfolio ein aktuelles Beteiligungsangebot. Initiiert wurde der AIF von der INP-Gruppe, die seit 2005 als Anbieter alternativer Investmentfonds und als Asset Manager im Bereich Sozialimmobilien tätig ist. Im Portfolio von INP befinden sich insgesamt 31 Pflegeimmobilien und vier Kindertagesstätten.

Mit dem aktuellen Angebot investieren Anleger gleich in drei Einrichtungen an verschiedenen Standorten in Deutschland. Es handelt sich dabei zum einen um das Seniorenpflegeheim „Hedwighof“ in Leipzig (Sachsen). Das 2016 erbaute Objekt bietet 157 Pflegeplätze und wird von der Gesellschaft Casa Reha betrieben. Pachtbeginn war der 1. Mai 2016. Das zweite Objekt ist das „Seniorenwohnzentrum Radevormwald“ (Nordrhein-Westfalen). Die Anlage wurde 1991 erbaut und im Jahr 2008 saniert und umfasst 133 Pflegeplätze. Pächter und Betreiber ist die Convivo Gruppe, Pachtbeginn war am 1. April 2016. Das dritte Objekt im Portfolio ist das Vitalis Seniorenpflege „Haus Martin“ in Rodalben (Rheinland-Pfalz), das 104 Pflegeplätze bietet und im Jahr 2009 erbaut wurde. Betrieben wird die Einrichtung von der Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, Pachtbeginn war am 1. September 2009. Die Pachtverträge für alle drei Objekte haben Laufzeiten von 20 bzw. 25 Jahren zuzüglich Verlängerungsoptionen, alle drei aufgeführten Pächter bzw. Betreiber gelten als erfahren und sind im Pflegemarkt etabliert.

Anleger können dem Publikumsfonds ab 10.000 Euro beitreten, die geplante Laufzeit beträgt 16 Jahre. INP prognostiziert laufende Auszahlungen von anfänglich 5,25 Prozent p.a., ab dem Jahr 2026 soll es einen Anstieg auf 5,50 Prozent p.a. geben. Die Gesamtauszahlungen sollen laut Prognose bei 174,3 Prozent liegen.
30.06.2016,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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