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Neue-Energien-Fonds von Ökorenta Ökologisch und rentabel

Neue-Energien-Fonds von Ökorenta Foto: © / artjazz / Fotolia.com

Die Ökorenta AG ist der größte Anbieter für aktiv gemanagte Portfoliolösungen im Bereich Erneuerbare Energien. Auch das aktuelle Beteiligungsangebot investiert breit gestreut in eine Vielzahl an Projekten an verschiedenen Standorten in Deutschland.

ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII

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ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII von ÖKORENTA

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Ökologisch nachhaltig und dabei wirtschaftlich rentabel – dies ist der Anspruch, den sich die Ökorenta AG für ihre Kapitalanlagen auf die Fahnen geschrieben hat. Die im ostfriesischen Aurich ansässige Gesellschaft wurde bereits im Jahr 1999 gegründet und zählt zu den Pionieren im Bereich Erneuerbare Energien. Zum Leistungsspektrum gehört neben der Konzeption von nachhaltigen Beteiligungsmöglichkeiten für institutionelle und private Anleger der Aufbau von Portfolios aus Wind-, Solar- und Bioenergieanlagen in Deutschland sowie das aktive Portfolio- und Assetmanagement inklusive kaufmännischer und technischer Betreuung der Projekte. Der Fokus liegt dabei klar auf Windenergie. Denn die Technologie ist mittlerweile ausgereift und ist bereits ohne staatliche Förderung profitabel. Die sechs platzierten Ökorenta-Fonds haben sich laut Performance-Bericht für das Jahr 2013 trotz einer „nicht zufriedenstellenden Windausbeute von 87,2 Prozent gut entwickelt“. Die Auszahlungen an die Kommanditisten lagen nach Angaben des Unternehmens bezogen auf die einzelnen Fonds zwischen sechs und zwölf Prozent. Insgesamt verwaltet die Gesellschaft platziertes Eigenkapital in Höhe von rund 200 Millionen Euro und verfügt über Portfolios mit insgesamt rund 200 Energieprojekten. Diese erzeugen jährlich rund 300 Gigawattstunden Öko-Strom – genug, um rund 92000 Haushalte zu versorgen. Der Umwelt werden dadurch jährlich etwa 228.000 Tonnen CO2 erspart.

Die von Ökorenta initiierten Beteiligungen sind als Zweitmarktfonds konzipiert. Sie beteiligen sich an bis zu 100 Energieparks in ganz Deutschland gleichzeitig. Durch die dadurch erzielte breite Streuung über verschiedene Anlagen und Standorte sollen die Anlagerisiken reduziert werden. Für private Anleger wurde nun ein neues Beteiligungsangebot aufgelegt, das Zugang zum Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien verschafft – immerhin soll bis zum Jahr 2030 die Hälfte des erzeugten Stroms in Deutschland aus regenerativen Quellen stammen, aktuell sind es 27,8 Prozent. Investiert wird wieder vorzugsweise in Windenergieanlagen mit Betriebsstandort Deutschland. Zwei Anlageobjekte wurden bereits identifiziert, das restliche Portfolio soll nach und nach aufgebaut werden. Anleger können sich am „Ökorenta Erneuerbare Energien VIII“ ab einer Summe von 10.000 Euro zzgl. Agio beteiligen, die geplante Laufzeit beträgt zehn Jahre. Die Prognose zum Auszahlungsverlauf sieht anfänglich zwei Prozent p.a. vor, was sich dann sukzessive auf 50 Prozent p.a. im Jahr 2025 steigern soll. Prognostiziert werden Gesamtausschüttungen in Höhe von 157 Prozent.
10.07.2015,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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