Service-Telefon täglich von 8 bis 22 Uhr:   030 2757764-00

Suche: WKN/ISIN, Beteiligungen, Gesellschaften

PCE-Flusskreuzfahrtfonds Schiff plangemäß abgeliefert

PCE-Flusskreuzfahrtfonds Foto: © / Mikhail Markovskiy / FotoliaIn Regensburg startet die Monarch Empress ihre Fahrt über Wien nach Budapest

Am 15. März 2016 war es soweit: Der Flusskreuzfahrtneubau „Monarch Empress“ wurde von der Fondsgesellschaft prospektgemäß übernommen. Anleger können sich weiterhin an dem 4-Sterne-Flusskreuzer beteiligen.

PCE - Flusskreuzfahrtfonds

Kostenloser Service

PCE - Flusskreuzfahrtfonds "Monarch Empress" von PCE Capital Advise GmbH & Co. KG

Kaufen/Verkaufen:

Die „Monarch Empress“, Anlagegegenstand des aktuellen PCE-Flusskreuzfahrtfonds, wurde nach Angaben des Initiators am 15. März 2016 von der TeamCo Shipyard in den Niederlanden abgeliefert und von der Fondsgesellschaft sowie dem Charterer Gate 1 Ltd. plangemäß übernommen. Nach Jungfern- und Einführungsfahrten mit Gästen soll das Flusskreuzfahrtschiff ab Mai seinen diesjährigen regulären Fahrplan antreten. Dann geht es nach Regensburg, Wien und Budapest und zurück.

Anleger können sich zudem auf eine Sonderauszahlung freuen: Wie PCE mitteilt, erhalten die bisher beteiligten Kommanditisten eine prospektierte Sonderauszahlulng in höHe von fünf Prozent p.a. ab Einzahlung der Kommanditeinlage bis zum Tag vor der Ablieferung der Monarch Empress. Diese Sonderauszahlung soll im April erfolgen.

Flusskreuzfahrten vor allem bei amerikanischen und kanadischen Touristen beliebt
Gute Nachrichten werden auch für die Flusskreuzfahrtbranche vermeldet. So nahm die Nachfrage nach dieser Art des Reisens im vergangenen Jahr nach Angaben des Deutschen Reiseverbands DRV erneut zu. Über 60 Prozent der befragten Kreuzfahrtanbieter bewerten die Aussichten für Flusskreuzfahrten positiv. Insgesamt sei der Flusskreuzfahrt-Markt in Europa um 20,4 Prozent auf 1,33 Millionen Passagiere gewachsen. Dies geht aus einer Studie der IG River Cruise und des DRV für das Jahr 2015 hervor. Dabei spricht das Konzept der Flusskreuzfahrten auf europäischen Flüssen vor allem Touristen aus den USA an: Im vergangenen Jahr stellten die USA und Kanada zusammen 37,7 Prozent der Passagiere auf europäischen Flusskreuzfahrten, deutsche Passagiere hatten einen Anteil von 28,9 Prozent. Danach folgen Großbritannien/Irland und Frankreich mit einem Anteil von jeweils 11,3 Prozent. 5,3 Prozent der europäischen Flusskreuzfahrt-Passagiere kommen aus Australien und Neuseeland. Wie der DRV mitteilt, stieg das Gesamtpassagieraufkommen aus dem deutschen Markt um 1,9 Prozent, der Quellmarkt USA/Kanada wuchs um 42,9 Prozent.

Anleger können an der Beliebtheit von Flusskreuzfahrten durch eine Beteiligung an der Monarch Empress partizipieren. Die geplante Laufzeit beträgt elf Jahre, prognostiziert werden Gesamtausschüttungen in Höhe von 197 Prozent. An laufenden Ausschüttungen prognostiziert PCE anfänglich 7,25 Prozent p.a., diese sollen auf neun Prozent p.a. ansteigen. Ein Beitritt ist ab 20.000 Euro möglich.

Die bisher beteiligten Kommanditisten können sich zudem auf eine Sonderauszahlung freuen: Wie PCE mitteilt, erhalten sie eine prospektierte Sonderauszahlung in Höhe von fünf Prozent p.a. ab Einzahlung der Kommanditeinlage bis zum Tag vor der Ablieferung der Monarch Empress. Diese Sonderauszahlung soll im April erfolgen.
16.03.2016,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

Ähnliche Artikel finden

» » » PCE-Flusskreuzfahrtfonds - Schiff plangemäß abgeliefert


Mehr aus dem Bereich Beteiligungen

Sachwert-Ticker Sachwert-Ticker - Kurzmeldungen im Überblick Solvium und Buss Capital legen neue Direktinvestments vor und auch im Immobilienbereich nutzen die Anbieter Ankaufgelegenheiten zum Ausbau ihrer Portfolios – hier sind die aktuellen Kurzmeldungen aus der mehr...

Leonidas Wasserfonds Leonidas Wasserfonds - Anleger brauchen Geduld Ausbleibende Ausschüttungen, die Diskussion um den Verkauf der Anlagen – beim Leonidas Wasserfonds will es einfach nicht richtig rund laufen. Wir haben beim Emissionshaus nachgefragt, woran es mehr...

Sachwert-Ticker Sachwert-Ticker - Neue Beteiligungsmöglichkeiten für Immobilien-Investoren Zwei neue Immobilienbeteiligungen sind in den vergangenen Tagen in die Platzierung gestartet und auch in der einst so beliebten Anlageklasse Container tut sich wieder etwas. Die Sachwert-News im mehr...

Unser Newsletter

... informiert Sie über aktuelle Kapitalanlagen & Marktentwicklungen
social media