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IMMAC Rehafonds XIV Sozialimmobilien in Österreich

IMMAC Rehafonds XIV Foto: © / Robert Kneschke / fotoliaDer Bedarf nach Reha-Zentren wird steigen.

Die demografische Entwicklung und neue Steuererleichterungen machen den IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds zu einem attraktiven alternativen Investmentfonds. Versicherte in Österreich haben einen umfassenden Anspruch auf Reha-Leistungen.

IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds

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IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds von IMMAC

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Der demografische Wandel in Deutschland und Österreich lässt den Bedarf von Sozialimmobilien in den kommenden Jahren weiter steigen. Dabei geht es nicht nur um die Errichtung von Pflege- und Altenheimen. Ältere Menschen wollen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Damit das gelingt, steigt auch der Bedarf an Reha-Einrichtungen, die es ihnen ermöglicht, wieder in das eigene Heim zurückzukehren.

Investitionen in Sozialimmobilien, wie zum Beispiel durch eine Beteiligung an dem IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds, gelten daher als zukunftsträchtig. Die Hamburger Fondsgesellschaft IMMAC hat dafür ein Grundstück im österreichischen Münster samt Reha-Einrichtung für 42 Millionen Euro gekauft. Das Reha-Zentrum Münster gilt noch als Neubau, es ist erst seit 2011 in Betrieb. Einrichtung und Belegschaft haben sich durch den Kauf der Immobilie nicht geändert.

Reha-Zentrum in Tirol
IMMAC – einer der europaweit führenden Anbieter von Beteiligungen an Sozialimmobilien – möchte durch den Betrieb des Tiroler Rehazentrums Überschüsse erzielen und diese an die Anleger auszahlen. Eine Ausbau-Option des Reha-Zentrums macht die Investition zusätzlich attraktiv. Bislang ist die Einrichtung auf 260 Betten ausgelegt. Mit einer Quote von 93 Prozent ist das Reha-Zentrum bereits jetzt nahezu komplett ausgelastet. In den kommenden Jahren sollen auf dem über 23.000 Quadratmeter großen Grundstück daher Kapazitäten für 50 weitere Betten geschaffen werden.

Der österreichische Rehabilitationsmarkt ist nach Ansicht von Florian Bormann, Mitglied der Geschäftsführung bei der IMMAC, ein Wachstumsmarkt und wird aufgrund von Steuersenkungen ab 2016 noch an Attraktivität gewinnen. „Anders als in Deutschland haben die Versicherten in Österreich auch einen rechtlichen Anspruch auf Rehabilitationsmaßnahmen“, sagt Bormann auf Nachfrage von FondsDISCOUNT.de. Österreicher können frei wählen, welche Einrichtung sie in Anspruch nehmen wollen. Das Reha-Zentrum in Münster gelte als eine der besten und schönsten Einrichtungen in Österreich.

Bevölkerungs-Entwicklung in Österreich
Daten von Statistik Austria zufolge wird die Bevölkerung Österreichs bis 2030 von 8,58 Millionen auf 9,18 Millionen anwachsen. Das entspricht einem Anstieg von knapp sieben Prozent. Die Reha-Quote ist bei Personen ab 60 Jahren besonders hoch. Das sind auch die Altersgruppen, die in den kommenden Jahren weiter wachsen werden. Im Jahr 2030 könnte IMMAC das Investitionsobjekt potentiell wieder verkaufen. Der Anteil der über 60-jährigen wird dann im Vergleich zu 2015 Prognosen zufolge allein in Tirol um 43,5 Prozent angestiegen sein. Die Forschungs- und Planungsgesellschaft Gesundheit Österreich geht davon aus, dass allein bis 2020 etwa 1.600 Betten fehlen werden.

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen geht IMMAC von einer prognostizierten Ausschüttung von 204,77 Prozent vor Steuern aus. Die Art der Ausschüttung an die Anleger soll monatlich erfolgen. Die Mindestbeteiligung beträgt 20.000 Euro. Detaillierte Unterlagen zum IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds können Sie bei FondsDISCOUNT.de anfordern.
25.08.2015,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
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