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Das Ende der Sanktionen Airbus verkauft zwölf A-380 an den Iran

Das Ende der Sanktionen Foto: © / pingvin57 / fotoliaGute Nachricht für Investoren: Die Nachfrage nach dem A-380 steigt wieder.

Die Fluggesellschaft Iran Air hat bei Airbus 118 neue Flugzeuge bestellt, darunter zwölf Maschinen des Typs A-380. Auch Japans ANA ordert drei A-380. Die steigende Nachfrage nach dem größten Passagierflugzeug der Welt kommt auch Investoren zu Gute.


Als weltweit erste Fluggesellschaft schließt Airbus mit dem Iran nach der Aufhebung der Sanktionen einen Mega-Deal zur Modernisierung der Luftflotte ab. Die Fluggesellschaft Iran Air bestellt insgesamt 118 neue Flugzeuge mit einem Marktwert von insgesamt 12,4 Milliarden US-Dollar. In der Großbestellung befinden sich auch zwölf Maschinen des Typs A-380 – des größten Passagierflugzeugs der Welt. Der Deal kam nach der Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran zustande. Die steigende Nachfrage im Flugverkehr ist eine gute Nachricht für Anleger, die in Flugzeugbeteiligungen investieren.

Einige Maschinen von Iran Air sind teilweise älter als 25 Jahre, berichtet das Magazin Seeking Alpha. Die Sanktionen infolge des Nuklearprogramms des Iran haben eine Modernisierung der Flotte bislang verhindert. Nach der Aufhebung der Sanktionen nutzte die iranische Fluggesellschaft die Gunst der Stunde. Mit dem Großauftrag an Airbus wird die Flotte von derzeit 43 Flugzeugen nun fast verdreifacht, wenn man davon ausgeht, dass alle veralteten Maschinen, die sich im Betrieb befinden, durch die neuen Flugzeuge ersetzt werden.

Der Deal wurde bereits am Donnerstag in Paris von Airbus-Chef Fabrice Brégier und dem Vorsitzenden von Iran Air, Farhad Parvaresh, finalisiert. Neben den zwölf A-380 gehören nach Angaben von Airbus auch 16 Maschinen des Typs A-350, 21 Flugzeuge der A-320-Familie, 24 Flugzeuge der A320-neo-Familie, 27 Flugzeuge des Typs A330-ceo sowie 18 Maschinen des Typs A-330neo zu dem Großauftrag.

Indien bestellt drei weitere A-380
Nur einen Tag nach dem Mega-Deal konnte Airbus seine Investoren erneut mit guten Nachrichten überraschen. Die japanische Airline All Nippon Airways (ANA) bestellt drei Flugzeuge des Typs A-380, die ab 2019 die Interkontinentalflotte verstärken sollen. Die Fluggesellschaft in Tokio zahlt dafür etwa 1,3 Milliarden Dollar. Die Maschinen werden voraussichtlich auf der Linie von Tokio nach Honolulu eingesetzt.

Nachdem Airbus in den Jahren 2010 und 2011 den Auftrag für sechs A-380 von der Billigairline Skymark aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten der japanischen Airline nicht einlösen konnte, ist ANA nun mit 16,5 Prozent bei Skymark eingestiegen und trägt zur Sanierung der Fluglinie bei. Die Schadensersatzforderungen von Skymark an Airbus sollten damit vom Tisch sein, berichtet das Luftfahrtmagazin Aero.de. Der Umsatz von ANA soll bis 2020 auf umgerechnet 18 Milliarden Dollar steigen, mit einem Gewinn von 1,7 Milliarden Dollar.

NameKategorie PhaseDextroLaufzeitMindestanlageAusschüttung
CFB - Flugzeuginvestment 1Flugzeugeverfügbar-15 Jahre30.000,00 USD189,71 %
Dr. Peters - DS 140 Flugzeugfonds XIVFlugzeugeverfügbar-13 Jahre20.000,00 EUR180,41 %
Hannover Leasing Flight Invest 51FlugzeugeverfügbarA+15 Jahre23.000,00 USD217,00 %
Quelle: FondsDISCOUNT.de

Positives Signal für Investoren
Die steigende Nachfrage nach dem A-380 ist ein positives Signal für Investoren. In Deutschland können Anleger zum Beispiel mit dem Beteiligungsangebot Hannover Leasing Flight Invest 51 in eines der modernsten Passagierflugzeuge der Welt investieren. Das Flugzeug wird langfristig an die arabische Fluggesellschaft Emirates verleast.
Auch die Beteiligung Dr. Peters – DS 140 Flugzeugfonds XIV investiert in den A-380. Leasingnehmerin ist die Air France. Alle acht der bislang aufgelegten DS-Flugzeugfonds dieses Typs haben nach Angaben der Fondsgesellschaft die Auszahlungen in der jeweils prognostizierten Höhe geleistet.

Natürlich gibt es auch Beteiligungen, die in andere Flugzeugmodelle investieren. So können Anleger mit dem CFB – Flugzeuginvestment 1 in eine Boeing 777 investieren, immer noch das am stärksten nachgefragte Großraumflugzeug der Welt.

Tipp: In der Tabelle finden Sie alle verfügbaren Beteiligungen nochmal im Überblick.
01.02.2016,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte den jeweiligen Verkaufsprospekten.

  • Bei den vorgenannten Finanzprodukten handelt sich um Alternative Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz bzw. Vermögensanlagen nach dem VermAnlG, deren wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Die Finanzprodukte sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für diese Finanzprodukte kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Finanzprodukte sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder des Emittenten.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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