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Gebühren-Falle Banken zocken Depot-Kunden mit hohen Gebühren ab

Gebühren-Falle Foto: © fotolia / K.-U. HäßlerWer sparen möchte, der möchte gern auf Gebühren verzichten.

Im Gegensatz zu Online-Brokern müssen Banken von ihren Depotkunden hohe Gebühren verlangen. Wer passiv bleibt, wird bestraft: Die Gebühren zehren an der Rendite. Dabei ist ein Wechsel zu einem Online-Anbieter heute kinderleicht.


Banken und Sparkassen profitieren von langjährigen Bestandskunden, die Jahr für Jahr hohe Depotgebühren zahlen. Dabei büßen sie im Gegensatz zu Anlegern mit einem Online-Depot einen Anteil ihrer Rendite ein. Einer Studie der Finanzberatung FMH zufolge zahlen vermögende Kunden bei der Frankfurter Sparkasse pro Jahr 800 Euro für die Depotführung und Ordergebühren – auch wenn sie nur wenig handeln. Beim günstigsten Online-Broker liege der Betrag nur bei 35,40 Euro.

Seit der Existenz von Online-Banking lässt sich dieser Preisunterschied nicht mehr rechtfertigen. Denn Banken und Sparkassen erbringen für diesen Beitrag nicht mehr Leistungen, als die Online-Broker, behauptet das Handelsblatt und beruft sich auf Verbraucherschützer. Wer sich also die Zeit nimmt und vergleicht, kann pro Jahr mehrere Hundert Euro sparen.

Privatanleger bekommen ein Wertpapierdepot bei einem Online-Anbieter ohne Depotführungsgebühren. Auch die Preise für Börsenorder sind deutlich günstiger als bei einer Filialbank oder Sparkasse. Über FondsDISCOUNT.de können Privatanleger zwischen mehreren ausgewählten Online-Depots wählen und ihren Favorit heraussuchen.

Depotvergleich
Dabei gibt es höchst unterschiedliche Anforderungsprofile. Deshalb können Anleger auf FondsDISCOUNT.de nach unterschiedlichen Kriterien selektieren und errechnen, wie viel Sie im Vergleich zur klassischen Hausbank und einem Depot ohne unseren Service sparen.


Comdirect
Bei der Comdirect können Privatanleger 685,10 p.a. im Vergleich zur Hausbank sparen, wenn sie fünf Fondskäufe im Jahr tätigen, 24 Börsenorder platzieren und vier Sparpläne abschließen. Außerdem gibt es über FondsDISOCUNT.de mehr als 13.000 Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag, kostenlose Depotführung und Sonderkonditionen. Das Setzen, Ändern und Löschen von Limits ist kostenfrei.

Consorsbank
Die Consorsbank übernimmt ab November das Geschäft der DAB Bank-Kunden. Der Sparbetrag im Vergleich zur Hausbank liegt bei vergleichbaren Konditionen bei 660,80 Euro. Die Depotführung ist hier ebenfalls kostenlos und Fonds können zu vergünstigten Konditionen erworben werden. Darüber hinaus wirbt die Consorsbank mit Topkonditionen für Hedgefonds und einem vergünstigten Wertpapierhandel bei Depoteröffnung.

ebase
Die größte Auswahl an sparplanfähigen Fonds gibt es bei ebase. Mehr als 5.000 Fonds für Sparpläne können ohne den teuren Ausgabeaufschlag gekauft werden. Die Depotgebühr entfällt ab einem Depotvolumen von 25.000 Euro. Ebase bietet darüber hinaus für Anleger mit wenig Erfahrung am Kapitalmarkt ein Managed Depot an. Investoren können sich ihre eigene Anlagestrategie mit den Kategorien Klassik, Balance, Dynamik, Substanz oder Rendite aussuchen. Wer für den Nachwuchs vorsorgen möchte, kann das mit einem eigens dafür konzipierten Juniordepot machen.

Privatanleger, die bereits über ein Depot bei einer unserer Partnerbanken verfügen, können sich unsere Sonderkonditionen mit einem einfachen Vermittlerwechsel online sichern. Wer noch die hohen Gebühren bei seiner Hausbank bezahlt, sich aber noch nicht sofort entscheiden möchte, kann mit der EasyOnline-Depoteröffnung auf FondsDISCOUNT.de einfach mal in ein Online-Depot hineinschnuppern.
31.10.2016,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


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