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Umfrage Deutsche Sparer wollen nicht reich werden

Frau im Geldregen. Foto: © absolutimages / fotoliaWenn das Geld auf dem Girokonto bleibt, gibt es keinen Geldregen.

Rücklagen für die Rente und das Tilgen von Krediten sind die meistgenannten Gründe zum Sparen in Deutschland. Wohlstand und Reichtum sind zweitrangig. Dabei ist dieser Traum gar nicht so abwegig, zum Beispiel mit Investmentfonds.


Für mehr als die Hälfte der Deutschen (57%) ist genug Geld für die Zeit nach dem Arbeitsleben das wichtigste Sparziel, so das wichtigste Ergebnis einer Umfrage von TNS. Das klingt vernünftig, doch leider achten die meisten Deutschen beim Sparen nicht auf die Rendite, die ihr Erspartes abwirft. Denn eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna zeigt: Das Girokonto ist mit 55 Prozent noch immer die beliebteste Anlageform, gefolgt von Sparbuch (52 %) und Tagesgeldkonto (35 Prozent). Nur bringen diese „Anlageformen“ leider keine Zinsen.

Wollen die Deutschen also gar nicht reich werden? Mit den oben genannten Mitteln dauert es viel länger, bis Wünsche wie ein neues Auto – für jeden Dritten Befragten ist das ein wichtiges Sparziel – in Erfüllung gehen. Mit Investmentfonds kann das viel schneller gehen.

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Das scheinen die Bürger überall in Europa begriffen zu haben. Nur hierzulande hat es sich noch nicht rumgesprochen. Deutschland ist in der Rangliste der 20 reichsten Länder, gemessen am Geldvermögen pro Kopf, nur auf Platz 18, gemäß Global Wealth Report der Allianz – noch hinter Ländern wie Italien, Frankreich und Österreich.

Nur 13 Prozent aller Befragten investieren in Aktien, immerhin 17 Prozent legen einen Teil ihres Ersparten Vermögens in breit gestreute Investmentfonds an. Dabei konnte man in den vergangenen fünf Jahren bei einem Investment in einen Aktienfonds nicht viel falsch machen.

Der FondsDISCOUNT.de-Topseller DWS Top Dividende (ISIN: DE0009848119) erzielte eine Rendite von 73,58 Prozent bei einer für Aktienfonds unterdurchschnittlichen Volatilität von 9,22 Prozent (FWW, Stand: 27.04.2017). Allein die Dividendenrendite des Fonds beträgt 4,5 Prozent pro Jahr. Der Fonds investiert weltweit in hochkapitalisierte Dividenden-Aktien, überwiegend in den USA, Deutschland und der Schweiz.

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Eine fast ebenso starke Wertentwicklung erzielte der Fidelity Funds - European Growth Fund (ISIN: LU0048578792) mit 68,68 Prozent im Vergleichszeitraum, bei einer Volatilität von 11,83 Prozent. Der Fonds investiert überwiegend in europäische Aktien mit einem attraktiven Bewertungs-Niveau.

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Wer sich gern Sparziele setzt, um sich Konsumgüter zu kaufen, könnte Überlegungen anstellen, auch mal in Konsumgüter zu investieren. Zum Beispiel mit dem M&G Global Basics Fund (ISIN: GB0030932676). Der Fonds investiert in Aktiengesellschaften, die in der Grundstoff-, Konsumgüter- und Investitionsgüter-Industrie tätig sind (jeweils etwa20 Prozent). In Fünf Jahren schaffte der Fonds eine Wertentwicklung von 27 Prozent, bei einer Volatilität von 11,35 Prozent.

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Natürlich ist die Wertentwicklung der Vergangenheit keine Garantie für zukünftige Erträge. Aber da die klassischen Anlagemöglichkeiten keine Rendite mehr abwerfen, werden breit gestreute Investmentfonds zu einer immer attraktiveren Alternative für Sparer, die mehr aus ihrem Geld machen wollen.

28.04.2017,

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Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

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