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Neuer Investmentfonds von OVIDpartner Infrastruktur für jeden

Neuer Investmentfonds von OVIDpartner Foto: © Leung Keng Po / Fotolia

Mit dem OVID Infrastructure HY Income UI (WKN: A112T8) können Anleger ihr Portfolio um das Asset Infrastruktur erweitern, ohne dabei typische Risiken wie lange Laufzeiten oder Klumpenrisiko einzugehen.


Die großen institutionellen Investoren wie Versicherungen oder Stiftungen sind für viele Anleger das Vorbild, wenn es um ein gut diversifiziertes Portfolio geht. Auffällig bei den „Großen“ ist, dass viele nicht nur auf traditionelle Vermögensgegenstände wie Aktien, Anleihen und Immobilien setzen, sondern sich auch für bislang weniger bekannte Themen interessieren. So etwa das Thema Infrastruktur. Ein wesentlicher Grund für das neu entfachte Interesse: Die meisten Infrastrukturinvestments korrelieren wenig mit dem übrigen Finanzmarkt und entwickeln sich weitgehend unabhängig davon. Hinzu kommt, dass viele Investments in Infrastruktur laufend Erträge erzielen können und mit einer vergleichsweise geringen Wertschwankung punkten.


Infrastruktur: Wichtig in allen Lebensbereichen


Doch es sprechen noch weitere Gründe für Investitionen in Infrastrukturprojekte. Ein wesentlicher ist die essentielle Bedeutung der Infrastruktur in unserer Gesellschaft. Denn Infrastruktur ist die Basis unseres Lebens: Straßen, Brücken und Gleise, Wasser-, Strom- und Energieversorgung, Flug- und Seehäfen – all diese Bereiche nutzen wir täglich und sie alle gehören in das Feld der Infrastruktur. Ohne sie wäre das Leben, wie wir es kennen, unmöglich. Dementsprechend ist auch das Zukunftspotenzial von Infrastrukturmaßnahmen immens. Denn für eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft ist die Erhaltung, Erneuerung und Verbesserung der Infrastruktur unerlässlich.

In vielen wichtigen Industrienationen ist die Infrastruktur jedoch deutlich überaltert, was erhebliche Sanierungsmaßnahmen erforderlich macht. Einige Beispiele: Etwa die Hälfte der Schleusen in Deutschland ist älter als 80 Jahre, das Durchschnittsalter von Eisenbahnstellwerken liegt sogar bei 93 Jahren. Alte und marode Infrastruktur ist aber keineswegs ein rein deutsches Problem: Der weltweite Investitionsbedarf in Infrastruktur wird bis zum Jahr 2030 auf mindestens 57 Billionen US-Dollar geschätzt. Entsprechend vielfältig sind die Investitionsmöglichkeiten.


Neuer Investmentansatz: Teilhabe über Anleihen-Publikumsfonds


Derzeit stehen Investoren im Bereich der Infrastrukturinvestments überwiegend Eigenkapitalangebote zur Verfügung. Der Nachteil für Privatanleger: Bei Direktinvestments oder Private Equity ist das investierte Kapital illiquide und in der Regel sehr lange gebunden. Die aktuell erhältlichen offenen Fonds wiederum investieren hauptsächlich in Aktien von Infrastruktur-Unternehmen, weshalb sie oft eine hohe Korrelation mit den klassischen Aktienmärkten aufweisen und somit nicht den gewünschten Diversifikationsvorteil bieten.

Eine Beteiligung über Fremdkapital – etwa über Anleihen – kann daher sinnvoll sein. Denn Anleihen können einen laufenden Cash Flow bieten und punkten gleichzeitig mit einer hohen Liquidität. Diese Vorteile macht sich auch der neue Investmentfonds von OVIDpartner, der OVID Infrastructure HY Income UI (WKN: A112T8), zunutze. Sein Ansatz: Über einen liquiden Publikumsfonds wird in sogenannte High-Yield-Anleihen von Infrastrukturunternehmen investiert. Das Besondere an diesen Anleihen: Bei High-Yield-Anleihen handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, die von den Ratingagenturen im Allgemeinen mit maximal BB+ bewertet werden. Sie bieten höhere Renditen als Anleihen mit besseren Ratings, bergen aber auch höhere Risiken, die wiederum durch eine breite Streuung auf verschiedene Unternehmen und Regionen verringert werden kann. Gerade deshalb dürfte sich eine Investition in den Anleihen-Fonds von OVIDpartner für manch einen Anleger als sinnvoll erweisen: Der Fonds kann weltweit investieren, wobei der Schwerpunkt auf den Industriestaaten liegen soll. So investiert der Anleger automatisch und auch mit kleinen Beträgen in ein gut diversifiziertes Portfolio aus unterschiedlichen festverzinslichen Wertpapieren aus verschiedenen Regionen. Ein Währungsrisiko geht er dabei nicht ein: Durch einen 100-prozentigen Hedge ist der Fonds gegen Wechselkursschwankungen abgesichert. Gerade in Zeiten, in denen der Rubel auf einem historischen Tiefstand zum Dollar steht und damit zu alter Stärke kommt, ist das ein Faktor, den Anleger beachten sollten. Der Fonds ist in zwei Tranchen erhältlich: In einer Publikumsvariante (Class R) und einer Variante für Institutionelle (Class I).

Chancen:


  • Investition in ertragsorientierte Sachwerte mit Zukunftspotential

  • Breite Streuung über verschiedene Regionen und Infrastrukturprojekte

  • Regelmäßige Ausschüttung bei möglichst stabilem Kapital

  • Weitgehend Konjunkturunabhängig
    Einstellige Zielvolatilität




Der Fonds auf einen Blick:


  • OVID Infrastructure HY Income UI

  • WKN-/ISIN: A112T8/DE000A112T83 (Class R); A112T9/DE000A112T91 (Class I)

  • Mindestanlagebetrag: 100 EUR (Class R) / 250.000 EUR (Class I)

  • Ertragsverwendung: Ausschüttend

  • Auflagedatum: 01.10.2014

  • Ausgabeaufschlag: Max. 5,0 %; über FondsDISCOUNT.de ohne Ausgabeaufschlag!




Bitte beachten Sie: Alle Wertpapieranlagen sind mit Risiken verbunden.


  • Die Fondskurse unterliegen grundsätzlich Schwankungen und es ist möglich, dass Sie Ihren ursprünglich angelegten Betrag nicht vollständig zurückerhalten.

  • Verluste aufgrund von Währungsschwankungen sind nicht auszuschließen.

  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge.

30.09.2014,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Produkte zu diesem Thema

OVID Infrastructure HY Income UI R von Universal-Investment GmbH

Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

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