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Bloß nicht „Nichtstun“ Jeder muss sich an der Börse positionieren

Bloß nicht „Nichtstun“ Foto: © Orlando Florin Rosu / fotoliaSo sind Anleger immer auf der besten Schiene dabei. Die Best-of-Two-Strategien von D&R.

Für steigende und auch fallende Börsenkurse gibt es derzeit jede Menge Anhaltspunkte. „Nichtstun“ sei aber ein grundlegender Fehler, sagt Carsten Mumm von D&R, im Interview mit FondsDISCOUNT.de. Jeder müsse sich an der Börse positionieren.


Fondsinvestoren denken in der Regel langfristig und interessieren sich weniger dafür, wie sich die Aktienkurse in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln werden. Selbstentscheider entwickeln ihre eigene Anlagestrategie und handeln dann ihrem Typ entsprechend. Trotzdem ist eine gewisse Verunsicherung bei den Anlegern zu spüren, auch wenn sich das derzeit nicht in den Zahlen widerspiegelt. „Das Fondsvolumen steigt, wir haben massive Mittelzuflüsse in allen Segmenten“, sagt Thomas Soltau im Interview mit Der Aktionär TV (siehe Video am Ende des Artikels).

Viele Anleger positionieren sich also auf eine Jahresendrallye. Bei der Entscheidung für einen Fonds sei wichtig, dass sich Anleger nicht nur solche Produkte konzentrieren, die in den Medien viel Aufmerksamkeit generieren. Man solle auch auf bestimmte Kennzahlen achten, wie zum Beispiel die Volatilität, so Soltau.

„Viele Anleger tun gar nichts, was wir für grundlegend falsch halten“, ergänzt Carsten Mumm, Leiter Kapitalmarktanalyse beim Bankhaus Donner & Reuschel. „Jeder muss sich positionieren. Es wird nicht gelingen, die Niedrigzinsphase auszusitzen, weil sie noch lange anhalten wird.“ Es mache daher Sinn, neben Aktien auch Anleihen im Depot zu haben. Es komme nicht nur auf die Rendite an, sondern auch auf den Sicherheits-Aspekt. Beim Donner & Reuschel Best-of-Two Classic (ISIN: DE000A1JRQA7) investieren Anleger zu 60 Prozent in Aktien. Das Segment teilt sich auf in 35 Prozent DAX-Titel und 25 Prozent Euro Stoxx50. 40 Prozent des Volumens investiert der Fonds in Anleihen und Liquidität.

Der Fonds ist prozyklisch stets zugunsten der besser laufenden Anlageklasse investiert. Das Fondsmanagement schichtet flexibel um, wenn sich die Marktbedingungen ändern. Aktien waren in den letzten Jahren leicht übergewichtet. Der Fonds hat sich vor allem während der Finanzkrise bewährt und die Abwärtsbewegung nach unten deutlich reduziert (siehe Chart,oben).

Für risikobewusste Anleger wurde die Best-of-Two-Strategie zu einem Multi-Asset-Portfolio weiter entwickelt, das neben Aktien und Anleihen auch andere Anlageklassen wie Rohstoffe und Währungen berücksichtigt. Mit dem D&R Best of Multiple Opportunities (ISIN: LU1311333329) können Anleger unabhängig von Marktphasen eine absolut positive Rendite erzielen. Im Gegensatz zum Best-of-Two Classic ist das Risiko bei dem Absolute Return Fonds wesentlich reduziert: Eine Volatilität von fünf Prozent soll nicht überschritten werden. Die Gewichtung der Anlageklassen wird in regelmäßigen Abständen angepasst. Seit 2016 wurde die Allokation bereits 25-mal umgeschichtet (siehe Grafik, unten).


Tipp: Den D&R Best-of-Two Classic und den D&R Best of Multiple Opportunities erhalten Sie über FondsDISCOUNT.de ohne Ausgabeaufschlag.

Bitte beachten Sie, dass das hier eingebundene Video vom Anbieter stammt. Die wallstreet:online capital AG hat die Richtigkeit der Angaben nicht überprüft und macht sich den Inhalt auch nicht zu Eigen. Bereitgestellt von: FondsDISCOUNT.de

10.10.2016,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

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D&R Best-of-Two Classic I von HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH
D&R Best-of - Multiple Opportunities P von HANSAINVEST LUX S.A.

Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

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