Fondsinvestoren denken in der Regel langfristig und interessieren sich weniger dafür, wie sich die Aktienkurse in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln werden. Selbstentscheider entwickeln ihre eigene Anlagestrategie und handeln dann ihrem Typ entsprechend. Trotzdem ist eine gewisse Verunsicherung bei den Anlegern zu spüren, auch wenn sich das derzeit nicht in den Zahlen widerspiegelt. „Das Fondsvolumen steigt, wir haben massive Mittelzuflüsse in allen Segmenten“, sagt Thomas Soltau im Interview mit Der Aktionär TV (siehe Video am Ende des Artikels).

Viele Anleger positionieren sich also auf eine Jahresendrallye. Bei der Entscheidung für einen Fonds sei wichtig, dass sich Anleger nicht nur solche Produkte konzentrieren, die in den Medien viel Aufmerksamkeit generieren. Man solle auch auf bestimmte Kennzahlen achten, wie zum Beispiel die Volatilität, so Soltau.

„Viele Anleger tun gar nichts, was wir für grundlegend falsch halten“, ergänzt Carsten Mumm, Leiter Kapitalmarktanalyse beim Bankhaus Donner & Reuschel. „Jeder muss sich positionieren. Es wird nicht gelingen, die Niedrigzinsphase auszusitzen, weil sie noch lange anhalten wird.“ Es mache daher Sinn, neben Aktien auch Anleihen im Depot zu haben. Es komme nicht nur auf die Rendite an, sondern auch auf den Sicherheits-Aspekt. Beim Donner & Reuschel Best-of-Two Classic (ISIN: DE000A1JRQA7) investieren Anleger zu 60 Prozent in Aktien. Das Segment teilt sich auf in 35 Prozent DAX-Titel und 25 Prozent Euro Stoxx50. 40 Prozent des Volumens investiert der Fonds in Anleihen und Liquidität.

Der Fonds ist prozyklisch stets zugunsten der besser laufenden Anlageklasse investiert. Das Fondsmanagement schichtet flexibel um, wenn sich die Marktbedingungen ändern. Aktien waren in den letzten Jahren leicht übergewichtet. Der Fonds hat sich vor allem während der Finanzkrise bewährt und die Abwärtsbewegung nach unten deutlich reduziert (siehe Chart,oben).

Für risikobewusste Anleger wurde die Best-of-Two-Strategie zu einem Multi-Asset-Portfolio weiter entwickelt, das neben Aktien und Anleihen auch andere Anlageklassen wie Rohstoffe und Währungen berücksichtigt. Mit dem D&R Best of Multiple Opportunities (ISIN: LU1311333329) können Anleger unabhängig von Marktphasen eine absolut positive Rendite erzielen. Im Gegensatz zum Best-of-Two Classic ist das Risiko bei dem Absolute Return Fonds wesentlich reduziert: Eine Volatilität von fünf Prozent soll nicht überschritten werden. Die Gewichtung der Anlageklassen wird in regelmäßigen Abständen angepasst. Seit 2016 wurde die Allokation bereits 25-mal umgeschichtet (siehe Grafik, unten).


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