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Wohnimmobilien-Wertpapier Keine Mindesthaltedauer mit dem German Real Estate ETI

Häuserreihe im Altbau-Stil. Foto: © dedi / fotoliaDie Liquidität von Immobilien ist begrenzt.

Mit dem German Real Estate ETI erhalten Anleger einen flexiblen Einstieg in den Markt für Wohnimmobilien – ohne Mindesthaltefristen einhalten zu müssen. Das liquide Wertpapier ist täglich an der Börse handelbar und in der Ausgestaltung einzigartig.

German Real Estate ETI

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German Real Estate ETI von ETI Securities plc

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in Wohnimmobilien zu investieren. Entweder direkt über den Kauf eines Eigenheims oder indirekt über Anteilsscheine von offenen Immobilienfonds. Denkbar sind auch Immobilien-Beteiligungen in Form von Alternativen Investmentfonds (AIF). Die Anlagekonzepte unterscheiden sich in der Finanzierung, Laufzeit und Rendite. Das entscheidende Kriterium für die richtige Auswahl des Investments ist die Liquidität.

Mit dem German Real Estate ETI können Anleger flexibler investieren – zum Beispiel in Form von darin enthaltenen Anleihen von Unternehmen, die ihr Geld auf dem deutschen Markt für Wohnimmobilien investieren. Der Kurszuwachs inkl. Ertragsausschüttung beträgt +21,40 Prozent seit Auflegung (Zeitraum: 18.08.2014 bis 31.03.2017), was einer jährlichen Rendite von über acht Prozent entspricht.

Das Besondere daran: Es gibt keine Mindesthaltedauer des börsentäglich handelbaren Wertpapiers. Das ist nicht selbstverständlich, enn Immobilien sind nun mal keine liquiden Güter.

Deshalb müssen Eigenheimbesitzer einen Makler beschäftigen, um ihr Objekt am Markt zu platzieren – das kann dauern. Im schlechtesten Fall zahlen die Eigentümer noch drauf. Etwa 8,5 Prozent aller Immobilienanlagen erwirtschaften eine negative Bruttorendite, bei knapp 21 Prozent liegt eine Rendite zwischen null und zwei Prozent vor, belegt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Auch die Vermietung einer Eigentumswohnung ist nicht so attraktiv, wie vielen denken: Ein Viertel der Deutschen könnten sich das vermietete Wohneigentum leisten, aber nur fünf Prozent denken darüber nach. Grund dafür sei die Furcht vor organisatorischen und finanziellen Komplikationen.

Offene Immobilienfonds und AIFs: Eingeschränkte Handelbarkeit
Inhaber von Anteilsscheinen offener Immobilienfonds können ihre Anteile zwar schnell kaufen, doch beim Verkauf zeigt sich auch hier die beschränkte Handelbarkeit. Nach der Finanzkrise führte die massenhafte Rückgabe der Fondsanteile zu einem Liquiditäts-Engpass und einem rapiden Wertverlust der Fonds. Immobilien lassen sich nun einmal nicht so schnell veräußern, wie es die Finanzmärkte gern hätten. Im Zuge der Finanzmarkt-Regulierung wurde eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten eingeführt, ebenso wie eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten.

Außerdem wurde der einzige noch verfügbare offene Immobilienfonds mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien – der Wertgrund WohnSelect D – auf unbestimmte Zeit für neue Investoren geschlossen. Das liegt jedoch nicht an der Regulierung, sondern am rückläufigen Angebot attraktiver Objekte auf dem deutschen Markt. Deswegen begrenzt das Fondsmanagement die Zuflüsse und verwendet die Mittel überwiegend für die Sanierung von Bestandsobjekten. Bei Alternativen Investmentfonds, die in Wohnimmobilien investieren, ist die Laufzeit meist auf mehrere Jahre angesetzt, bevor Investoren ihr Kapital zurück erhalten. Ein Zweitmarkt besteht nur rudimentär.

Wie funktioniert das German Real Estate ETI?
Doch es gibt noch eine Möglichkeit, indirekt von der Wertsteigerung deutscher Wohnimmobilien zu investieren – und zwar mit dem German Real Estate ETI (Exchange Traded Instrument). Das ETI ist ein mit Sachwerten hinterlegtes Wertpapier, dessen Wert sich an diesen Sachwerten orientiert. Anleger investieren in Wertpapiere von Unternehmen, die ihr Geld am Markt für deutsche Wohnimmobilien verdienen.

„Der Anleger ist nicht an eine Mindestanlagedauer gebunden. Das ETI kann täglich an der Börse Frankfurt gehandelt werden“, sagt Matthias Schmidt, Geschäftsführer der Sachwert Capital Management GmbH und Initiator des German Real Estate ETI (ISIN: AT0000A193K4), im Interview mit FondsDISCOUNT.de.


Während klassische Immobilienfonds auf Groß- und Gewerbeobjekte fokussiert sind, partizipiert das German Real Estate ETI an marktgängigen Wohnimmobilien. Diese böten stabilere Renditen, da sie eine geringe Abhängigkeit von Konjunktur- und Wirtschaftszyklen hätten, so Schmidt. Der Initiator des German Real Estate ETI, die Sachwert Capital Management GmbH, ist ein Family Office im nordbayerischen Bayreuth, das eine eigene Familienstiftung betreut und ein Wohnimmobilien-Portfolio von derzeit 65 Millionen Euro professionell managt.

Die Zielrendite liegt bei fünf bis sieben Prozent p.a. und konnte seit dem Auflagedatum des Zertifikats im August 2014 stets übertroffen werden (21,4 Prozent seit Emission). Die aktuellen Investitionsschwerpunkte des German Real Estate ETI liegen in Bayern, Baden- Württemberg, Sachsen und Berlin. Die Vermietungsquote liegt aktuell bei 95 Prozent, was einer Vollvermietung entspricht. Die Wahrscheinlichkeit ist daher hoch, dass die Preise in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Weil der deutschen Wohnimmobilien-Markt im europäischen Vergleich im Allgemeinen immer noch günstig bewertet wird, können Anleger künftig von der Chance auf steigenden Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der Objekte profitieren – einzige Voraussetzung ist ein flexibler Zugang zum Markt.

Tipp: Das German Real Estate ETI erhalten Sie über FondsDISCOUNT.de zu Sonderkonditionen. Weiterführende Informationen senden wir Ihnen gerne zu: Kontaktformular

  • Emittent: ETI Securities plc
  • Verwaltungsgesellschaft: Argentarius ETI Management Ltd.
  • Berater: Sachwert Capital Management GmbH
  • Auflegung: 18.08.2014
  • Performance: +21,40 Prozent seit Auflegung
  • WKN: A13 FRL
  • Handel: 09:00 bis 17:30 Uhr an der Börse Frankfurt
06.04.2017,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Wertpapiers wird maßgeblich von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten, bei konjunkturellen Schwankungen und/oder Marktpreisänderungen des Wertpapiers.
  • Bei wenig liquiden Anlagen trägt der Anleger das Risiko, sein Investitionsobjekt nur zu einem niedrigen Gegenwert oder gar nicht verkaufen zu können.
  • Kapitalerträge unterliegen der Einkommensteuerpflicht. Die Besteuerung ist von der persönlichen Situation des Anlegers abhängig und kann gesetzgeberischen Änderungen unterworfen sein, die sich negativ für den Anleger auswirken. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen. Es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Im Zusammenhang mit dem Wertpapiergeschäft fallen regelmäßig Gebühren an. Diese Nebenkosten sollte der Anleger bei der Entscheidungsfindung angemessen berücksichtigen.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Anlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Wertpapier, Ausrichtung und Konstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

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