Service-Telefon täglich von 8 bis 22 Uhr:   030 2757764-00

Suche: WKN/ISIN, Beteiligungen, Gesellschaften

Video-Interview MainFirst Germany Fund setzt auf die Stärke im Mittelstand

Video-Interview Foto: © pico / fotoliaDer deutsche Mittelstand sorgt für Wachstum - auch im Portfolio.

Seitdem Olgert Eichler 2013 das Management des MainFirst Germany Fund übernahm, schlägt der Fonds kontinuierlich die Benchmark. Der Fokus auf den Mittelstand erweist sich als Performance-Bringer. Wie das geht, erklärt Thomas Hammer im Interview.


Der DAX steht vor dem Ausbruch oder dem nächsten Rücksetzer – je nach Lesart. Denn eine verlässliche Prognose wagen selbst die kühnsten Analysten nicht, angesichts der hohen Unsicherheit im Markt. Doch entscheidend ist, was man draus macht: „Der Jahresbeginn war sehr holprig, aber insgesamt sind das Chancen“, sagt Thomas Hammer von der Investmentboutique MainFirst im Interview mit Der Aktionär TV. „Vor allem wenn man einen mittel- bis langfristigen Ausblick hat in seiner Investitionsentscheidung macht es Sinn, immer wieder Rücksetzer am Markt zu nutzen, um die Positionen aufzustocken“.

Die Anleger müssten aber bereit sein, Schwankungen auszuhalten. Leider seien dafür noch zu wenige bereit. Doch zu Aktien gebe es aufgrund des Niedrigzinsumfeldes kaum noch Alternativen. Hammer glaubt deshalb, dass der eine oder andere sich doch dem Thema Aktienfonds zuwenden wird. „Wer Schwankungen für sich als Chance sieht, für den können Aktien langfristig genau das Richtige sein.“

Die Zahl der Selbstentscheider nimmt jedoch immer stärker zu. Sie informieren sich gern selbst im Internet über mögliche Investments und wollen sich nicht mehr von den großen Leitmedien leiten lassen. Gerade in Zeiten großer Verunsicherung informieren sich die Kunden genauer über ihre Investments. Fondsboutiquen wie MainFirst profitieren davon, wenn Anleger bei ihren Recherchen „auch auf Fonds stoßen, die nicht die großen Flaggschiffe sind, die sie schon im Portfolio haben“, sagt Thomas Soltau, Vorstand beim Fondsvermittler FondsDISCOUNT.de.

Dann ziehen sie nämlich auch kleinere Fonds als Alternative in Erwägung. Eine dieser Alternativen ist der MainFirst Germany Fund (ISIN: LU0390221256). Der Fonds schlägt seit mehreren Jahren kontinuierlich die Benchmark und gewinnt auch den direkten Vergleich mit dem DWS Top Dividende oder dem M&G Global Basics. „Unsere Aufgabe ist es, durch überdurchschnittliche Performance aufzufallen und dadurch den Bekanntheitsgrad zu steigern“, sagt Hammer. Die starke Wertentwicklung der vergangenen Jahre ist kein Zufall. Im Jahr 2013 hat MainFirst das Fondsmanagement ausgewechselt. Seitdem hat Olgert Eichler das Sagen über den MainFirst Germany Fund. Der Fonds wurde mit diesem Wechsel „von einer klassischen Mainstream-Ausrichtung auf den DAX eher auf mittelständische Unternehmen“ umgestellt.

Das Portfolio wurde im Zuge dieser Umstellung auf das Wesentliche konzentriert und enthält seitdem nicht mehr 120 Titel, sondern nur noch 30 bis 50. „Das hat uns in den letzten drei Jahren diese Outperformance gebracht“, ergänzt Hammer. Das Fondsmanagement sucht dabei nach Unternehmen aus dem Technologie-Sektor mit dem Ziel, „das neue SAP“ ausfindig zu machen. Welche Unternehmen MainFirst zufolge das größte Potenzial aufweisen, erfahren Sie im Video:

Bitte beachten Sie, dass das hier eingebundene Video vom Anbieter stammt. Die wallstreet:online capital AG hat die Richtigkeit der Angaben nicht überprüft und macht sich den Inhalt auch nicht zu Eigen. Bereitgestellt von: FondsDISCOUNT.de
28.07.2016,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Produkte zu diesem Thema

MainFirst Germany Fund A von MainFirst SICAV

Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Ähnliche Artikel finden

» » » Video-Interview - MainFirst Germany Fund setzt auf die Stärke im Mittelstand

Suchbegriffe, die Leser mit diesem Thema verbinden


Mehr aus dem Bereich Investmentfonds

Anlegerverhalten Anlegerverhalten - Die Zeichen stehen auf Gewinnmitnahmen Investoren sehen die Höchststände an den Börsen mit wachsender Zurückhaltung und neigen dazu, jetzt Gewinne mitzunehmen. Dies zeigt der aktuelle Brokerage Index, den die comdirect monatlich mehr...

Managerwechsel Managerwechsel - Morningstar setzt Rating für zwölf AGI-Fonds aus Starmanager Matthias Born verlässt seinen Arbeitgeber Allianz Global Investors Ende September 2017. Beim Analysehaus Morningstar sieht man den Weggang kritisch und setzt das Rating für die zwölf mehr...

Edelmetallexperte Edelmetallexperte - Warum der Goldpreis weiter steigen könnte Nico Baumbach, Fondsmanager der beiden Edelmetallfonds Hansagold und Hansawerte, sieht derzeit gute Argumente für einen steigenden Goldpreis. Vor allem politische Unsicherheiten sorgen für den mehr...

Unser Newsletter

... informiert Sie über aktuelle Kapitalanlagen & Marktentwicklungen
social media