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Thamm & Partner Nicht um jeden Preis in Immobilien investieren

Thamm & Partner Foto: © ThammImmobilien / Salomon-StiftungHereinspaziert: Sanierte Immobilien steigen schneller im Wert.

Das Sanieren von Immobilien ist derzeit sinnvoller als der Kauf. Vernünftige Objekte zu günstigen Preisen gibt es nur noch selten. Thamm & Partner nutzt die Gelegenheit zur Entwicklung des Bestands und steigert dadurch den Wert für die Investoren.

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Die Beteiligungsgesellschaft Thamm & Partner gilt seit fast 30 Jahren als Spezialist für denkmalgeschützte Wohnimmobilien. Das Unternehmen kauft stilvolle Altbauten und restauriert historische Gebäude im Raum Berlin und Potsdam. Privatanleger können sich am Unternehmen beteiligen und von der Wertsteigerung der Immobilienprojekte profitieren. Wir sprachen mit Jörg Walter, Geschäftsführer der IVM GmbH und Vertriebsleiter der Thamm und Partner GmbH, über die aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt.

FondsDISCOUNT.de: Herr Walter, wie schätzen Sie die aktuelle Situation am Immobilienmarkt ein, können die Preise noch weiter steigen?
Jörg Walter: Einer sehr hohen Nachfrage steht ein viel zu knappes Angebot gegenüber. Eine Investition in Immobilien gilt nach wie vor als sicherer Hafen und es gibt wenig Alternativen. Außerdem ist das Zinsniveau sehr niedrig, was den Kauf von Immobilien weiterhin attraktiv erscheinen lässt. All diese Faktoren werden die Preise auch in Zukunft noch weiter in die Höhe treiben.

Viele Beteiligungsgesellschaften werben damit, jetzt unbedingt investieren zu müssen. Aber gibt es denn überhaupt noch genügend Objekte in Berlin und Potsdam, die zu einem attraktiven Preis erworben werden können?
Vernünftige Objekte zu günstigen Preisen gibt es nur noch sehr selten. Viele Immobilienbesitzer, die bislang einen Verkauf ihrer Objekte in Erwägung gezogen haben, stoppen ihre Verkaufsprojekte, denn sie wissen nicht mehr, wo sie die Verkaufserlöse investieren sollen. Potenzielle Neukäufe zu hohen Preisen verschlingen das gewonnene Kapital. Andererseits kann man das Geld nicht so leicht irgendwo parken, denn auf Geldanlagen muss man im schlechtesten Fall sogar noch Zinsen draufzahlen. Deshalb macht es für uns derzeit mehr Sinn, in unsere Bestandsobjekte zu investieren und dadurch eine Wertsteigerung für unsere Investoren zu erzielen.

Sie halten es also für einen Fehler, neu eingeworbenes Geld sofort am Markt zu reinvestieren?
Ja, man muss einen kühlen Kopf bewahren, und erst einmal – im Interesse der Kapitalgeber – nach günstigen Gelegenheiten Ausschau halten. Wir haben über 30 Objekte im Bestand, die es noch zu entwickeln gilt. Deshalb können wir weiterhin einkaufen, müssen dies aber nicht um jeden Preis.

Was ändert sich unter diesen Gesichtspunkten für ihre Investoren?

Für unsere Investoren ändert sich erst einmal nichts. Mit Thamm & Partner steht ihnen auch in Zukunft ein seriöser, erfahrener und zuverlässiger Partner zur Seite. Das Finanzamt hat unseren Betrieb in den vergangenen neun Monaten gründlich überprüft und hält keine Änderungen der Besteuerungsgrundlagen für erforderlich. Dieses Ergebnis spricht für sich: In solch turbulenten Zeiten ist eine durchgeführte Betriebsprüfung ohne Beanstandung für uns ein weiterer Meilenstein.

Kann man angesichts der hohen Preise in Deutschland schon von einer Immobilienblase sprechen?
Im Großen und Ganzen: Nein, nicht solange genug Bargeld einfließt und günstige Finanzierungs-Zinsen zur Verfügung stehen. Allerdings kann man in manchen Metropolen durchaus auf Preise stoßen, die eine Überhitzung erkennen lassen.

Herr Walter, vielen Dank für dieses Gespräch.
14.09.2016,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte den jeweiligen Verkaufsprospekten.

  • Bei den vorgenannten Finanzprodukten handelt sich um Alternative Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz bzw. Vermögensanlagen nach dem VermAnlG, deren wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Die Finanzprodukte sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für diese Finanzprodukte kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Finanzprodukte sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder des Emittenten.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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