Anleger, die nachhaltig investieren, verfolgen in der Regel mindestens zwei Anlageziele: Zum einen soll die Investition einen positiven Effekt auf die Umwelt haben – zum anderen sollen sie für den Anleger selbst nachhaltig wertschöpfend wirken. Es lohnt sich also, vor der Investition nachzuhaken: Verfügt meine Investition auch langfristig über Wertsteigerungspotenzial?


Der Markt der erneuerbaren Energien


Spätestens seit dem Pariser Klimaabkommen 2015 ist klar: Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Zukunft den erneuerbaren Energien gehören. Im Jahr 2022, so berichtet die Bundesnetzagentur, lag der Anteil der Erneuerbaren am Strommix in Deutschland bei 48,3 Prozent, 2021 waren es 42,7 Prozent. Bis 2030, so die Pläne der Bundesregierung, sollen es mindesten 80 Prozent werden: „Ihr Anteil muss sich also innerhalb von weniger als zehn Jahren fast verdoppeln. Wind- und Solarenergie müssen dreimal schneller als bisher ausgebaut werden – zu Wasser, zu Land und auf dem Dach.“ Dabei liegt Deutschland deutlich über dem globalen Durchschnitt: Weltweit lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix 2021 laut Enerdata bei 28,1 Prozent – noch weit entfernt von dem Ziel des Klimaabkommens, dass einen Anteil von 90 Prozent bis 2050 vorsieht.


Die Energiewende ist neben der Dekarbonisierung einer der wichtigsten Schritte in Richtung Klimaneutralität. Der Bedarf an Erneuerbare-Energien-Anlagen (EE-Anlagen) ist also auch langfristig gegeben. In Deutschland produzieren Windräder derzeit doppelt so viel Strom wie Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Das könnte sich jedoch bald ändern. hep hat sich als Unternehmen auf Photovoltaik spezialisiert. Was gerade die Solarenergie so attraktiv macht, beantwortet Sabine Spohr, Director Retail Funding / PM Investments bei der hep global GmbH: „Um die die Erderwärmung zu stoppen und das 1,5-Grad-Ziel ansatzweise zu erreichen, braucht es erneuerbare Energien, und zwar in großen Mengen. Solarenergie ist nur ein Bestandteil des Ausbaus. Die Weichen sind gestellt, die meisten Regierungen der Welt haben den Ausbau in ihren Klimazielen verankert. Zudem ist die gesellschaftliche Akzeptanz bei Solarenergie größer als bei anderen Energieformen, da viele Anleger selbst eine Photovoltaikanlage auf dem Dach haben.“


Ausgleich produktionsbedingter Emissionen schon nach vier bis acht Monaten


Dennoch gibt es immer wieder Kritiker, die fragen, wie es um die Ökobilanz einer solchen Anlage steht: Kann die nachhaltige Stromherstellung die Energie ausgleichen, die beim Bau und Betrieb einer PV-Anlage anfällt? Die Antwort auf die Frage ist ein klares Ja. Bereits nach einer Betriebszeit von vier bis acht Monaten, so hep, können Solaranlagen die herstellungsbedingten Emissionen kompensieren, sie erreichen die sogenannte „energetische Amortisation“. Die Lebensdauer der Anlagen, auf der anderen Seite, wird meist mit 20 bis 25 Jahren angegeben. Eine gute Bilanz, die nur noch besser wird, wenn man bedenkt, dass diese Zahlen aus Garantiegründen häufig konservativ angesetzt werden – klimaworld.com geht bei PV-Anlagen von einer tatsächlichen durchschnittlichen Lebensdauer von 30 und 40 Jahren aus.


Immer öfter werden PV-Flächen zudem doppelt genutzt, was sich ebenfalls positiv in der Ökobilanz niederschlägt: In der Agrophotovoltaik werden Landwirtschaft und Energieerzeugung vereint – die Anlagen teilen sich die Flächen mit dem Anbau von Nahrungs- oder Futtermitteln. Auch eine Mehrfachnutzung mit Schafbeweidung ist nicht nur möglich, sondern führt zu einem weiteren Bonus: Schafweiden sind perfekt für eine Vielzahl von Pflanzen, da sich der Boden durch die Tritte der Schafe lockert, statt dass er festgetrampelt wird. Das fördert die Artenvielfalt – im Pflanzen- wie auch im Tierreich, da Erstere Bienen und andere Insekten anlocken, die wiederum essenziell für das Überleben vieler Pflanzenarten sind.


Breit gestreut in Photovoltaik investieren


PV-Experte hep bietet mit dem HEP Solar Green Energy Impact Fund 1 eine unternehmerische Beteiligung an, die über ein Dachfondskonzept in Solarparks (Projekte bzw. Bestandparks) investieren. „Eine Investition sollte für Anleger immer unkompliziert sein. Mit der Konzeption über einen Dachfonds haben wir die Möglichkeiten in mehrere Länder zu investieren, ohne den Anleger in eine steuerliche Verpflichtung in den Zielländern aufzubürden. Ebenso können wir so eine breite Streuung in verschiedene Solarprojekte in unterschiedlichen Ländern erreichen. Der Anleger trägt also nicht das Risiko eines Solarparks in einem Land, in dem er dann eventuell auch noch eine Steuererklärung abgeben muss“, erklärt Sabine Spohr.


Lesetipp: Was macht eine unternehmerische Beteiligung aus?


Als Zielmärkte definiert hep USA, Japan und Deutschland. „Wir haben seit jeher gesagt wir gehen in wirtschaftlich und politisch stabile Länder und Regionen, diese Länder sind drei der vier weltweit größten Solarmärkte der Welt. Ein Ausbau von Solarenergie ist in den Ländern politisch geregelt. Auch sind wir mittlerweile seit vielen Jahren mit eigenen Tochterunternehmen vor Ort“, begründet Spohr die Länderauswahl. Die Marktanteile der USA, Japans und Deutschlands lagen 2021 bei 13 Prozent, acht Prozent und sechs Prozent respektive. Die kanadische Regierung hat sich 2021 verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu werden. Die Wind- und Solarkapazitäten müssen dafür in den kommenden drei Jahrzehnten um fast das Zehnfache wachsen – der kanadische Solarmarkt bietet also großes Wachstumspotenzial.


Seit 2008 entwickelt, baut, betreibt und finanziert hep Solarparks. Das Unternehmen verfügt weltweit über eine gesicherte Projektpipeline mit einer Gesamtleistung von 5,3 Gigawatt. Die von hep entwickelten PV-Großanlagen haben eine Kapazität von rund 1.300 Megawatt Peak (MWp), die sich auf 28 Solarparks (Stand Juli 2022) in den USA, Kanada, Japan, England und Deutschland verteilen.



Den AIF HEP Solar Green Energy Impact Fund 1 können interessierte Anleger den AIF ab einer Mindestbeteiligungssumme in Höhe von 5.000 Euro zeichnen. Die Laufzeit endet planmäßig am 31.12.2028. Im mittleren Szenario prognostiziert hep – sofern die Anleger zum Ende der empfohlenen Haltedauer aussteigen – eine Durchschnittsrendite von 4,0 Prozent p. a. nach Kosten und unter Berücksichtigung des vollen Agios. FondsDISCOUNT.de-Kunden sparen: Sie können das Angebot auf der beratungsfreien Geschäftsgrundlage ohne Agio zeichnen – in diesem Fall erhöht sich die Durchschnittsrendite im genannten Szenario auf prospektierte 4,85 Prozent p. a.


Neben dem Publikums-AIF hält hep auch ein Angebot für professionelle und semiprofessionelle Anleger bereit: Ab einer Mindestanlagesumme in Höhe von 200.000 Euro können diese mit dem HEP Solar Opportunity I ein Nachrangdarlehen zeichnen, das in PV-Projekte und -Projektrechte investiert – zu den Zielmärkten zählen hier Europa und Nordamerika, mit besonderem Fokus auf den USA, Spanien und Polen. Die kurze Laufzeit des prospektfreien Angebots endet planmäßig am 31.12.2023 mit der Option einer Verlängerung um maximal ein Jahr. Der prognostizierte Zinscoupon liegt bei 8,0 Prozent p. a.