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Sachwert-Ticker Primus Valor verkauft ICD 7-Immobilie mit über 60 Prozent Gewinn

Primus Valor meldet Objekterkauf für den ICD 7 Foto: © / Brian Jackson / FotoliaDer ICD 7 hat ein weiteres Objekt verkauft

Nach nur zwei Jahren Haltedauer und mit mehr als 60 Prozent Gewinn wurde ein Objekt aus dem ICD 7 verkauft. Weitere aktuelle Kurzmeldungen gibt es aus den Häusern Project Fonds, Buss Capital, Ökorenta und Solvium.


Primus Valor: Immobilie Rheine aus dem ImmoChance Deutschland 7 Renovation Plus verkauft

Der bis April 2016 platzierte AIF ImmoChance Deutschland (ICD) 7 Renovation Plus konnte bereits die zweite Immobilie aus seinem Portfolio verkaufen. Erworben wurde das Objekt in Rheine nach Angaben der Gesellschaft zum Preis von knapp 8,8 Millionen Euro. Der Nutzen-Lasten-Übergang erfolgte zum 1. März 2016. Zusätzlich wurden 550.000 Euro in die Sanierung investiert. Insgesamt sind das ca. 9,4 Millionen Euro. Wie Primus Valor bekannt gibt, konnte die Immobilie jetzt für den Preis von zwölf Millionen Euro veräußert werden. Der Kaufvertrag sei bereits notariell beurkundet. Der Nutzen-Lasten-Übergang wurde auf den 31. März 2018 terminiert. Abzüglich der Nebenkosten für den Verkauf von etwas über 100.000 Euro sei für die Fondsgesellschaft ein Gewinn von 2,5 Millionen Euro auf Objektebene erwirtschaftet worden. Wie die Gesellschaft erläutert, wurde für die Immobilie Rheine ein Darlehen in Höhe von fünf Millionen Euro aufgenommen. Bis heute seien davon bereits ca. 300.000 Euro getilgt. Bezogen auf den Eigenkapitaleinsatz betrage der Gewinn damit mehr als 60 Prozent – binnen gerade einmal ca. zwei Jahren – und damit deutlich früher als im Verkaufsprospekt ursprünglich geplant. Aktuell in Platzierung ist der ImmoChance 8 Renovation Plus, mit dem Anleger erneut am Wertsteigerungspotenzial deutscher Wohnimmobilien teilhaben können.

Hep Capital: Japan-Solarfonds schließt zum Jahresende

Mit dem Beteiligungsangebot Hep-Solar Japan 1 engagieren sich Anleger am boomenden Solarmarkt Japans. Investiert wird in vier Solarparks unterschiedlicher Größe an den Standorten Tatsuno, Ono, Kinokawa und Arida. Die Grundstücke werden dabei nicht wie üblich gepachtet, sondern gekauft. Das Konzept ist konservativ kalkuliert und verzichtet komplett auf Fremdkapital. Der Kaufpreis der Anlagen liegt zudem rund 40 Prozent unter dem Marktwert. Ein Verkauf der Anlagen ist bereits nach fünf Jahren geplant, da das Interesse seitens japanischer aber auch internationaler Investoren an Solaranlagen groß ist.  Anleger, die dem Hep-Solar Japan 1 beitreten wollen, haben noch bis zum 31. Dezember 2017 Gelegenheit, dann schließt der AIF. Ein Argument für die Beteiligung dürfte sicherlich sein, dass Anleger, die jetzt noch zeichnen, die gesamte Ausschüttung für das volle Jahr 2017 erhalten. Prognostiziert werden laufende Ausschüttungen in Höhe von etwa neun Prozent p.a. Die Mindestanlage beträgt eine Million JPY (umgerechnet etwa 7.500 Euro).

 Ökorenta: Fonds zahlt vorzeitig aus

Wie der Erneuerbare-Energien-Spezialist Ökorenta vermeldet, konnte der zum 31. Dezember 2017 fristgerecht und mit einem auf 25 Millionen Euro erhöhten Fondsvolumen geschlossene Alternative Investmentfonds „Ökorenta Erneuerbare Energien VIII“ die Vorabverzinsung früher auszahlen als geplant. Bereits im November dieses Jahres sollen den Anlegern die prospektierten drei Prozent auf ihre Einlage ausgezahlt werden. Derzeit in Platzierung befindet sich der AIF „Ökorenta Erneuerbare Energien IX“. Wie bei dem Vorgängerfonds wurde auch bei diesem aktuellen Angebot parallel zur Platzierung mit der Investition der Anlegergelder begonnen. Bereits 8,5 Millionen Euro befinden sich nach Angaben des Initiators derzeit im Investmentprozess.

Solvium: Alle Angebote entwickeln sich nach Plan

Der Hamburger Direktinvestment-Anbieter Solvium Capital hat seinen vierten Portfoliobericht über den Bestand an Containern und Wechselkoffern sowie die Entwicklung der platzierten Angebote vorgelegt. Demnach wurden alle Zahlungen an die Investoren planmäßig geleistet. „Mittlerweile haben wir mehr als 40 Millionen Euro an Rückzahlungen aus ausgelaufenen Investments an Investoren getätigt, mehr als 50 Angebote haben wir bisher emittiert“, erläutert Solvium-Geschäftsführer Marc Schumann. „Dies und die hohe Wiederanlagequote von mehr als 50 Prozent freuen uns sehr. Auch für das Jahr 2017 können wir vom störungsfreien Betrieb aller unserer Container und Wechselkoffer berichten und prognostizieren deshalb auch für dieses Jahr bei allen Direktinvestments eine 100-prozentige Erfüllungsquote.“ Aus dem Bericht geht auch hervor, dass alle vereinbarten Mieten und Rückkaufpreise vertragsgemäß und in voller Höhe ausgezahlt wurden. Zudem wird bescheinigt, dass die Mietzahlungen an die Investoren aus laufenden Mieteinnahmen der Container und Wechselkoffer erbracht wurden. Momentan befinden sich zwei Angebote von Solvium in Platzierung.

Project-Gruppe: Wohnungen im Wert von 64 Millionen Euro werden gebaut

Mehrere Project-Immobilienentwicklungsfonds haben ein Baugrundstück im Berliner Bezirk Lichtenberg angekauft, um dort eine Wohnanlage zu errichten. In Dachau bei München konnte Project zudem ein 2.220 Quadratmeter großes unbebaute Grundstück erwerben. Geplant ist der Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgarage. Daran beteiligt sind die aktuellen AIF „Metropolen 16“ und „Metropolen 17“, der „Metropolen SP3“ für semi-professionelle Anleger sowie der Club Deal für Family Offices „Metropol Invest“. Damit setzen die als reine Eigenkapitalfonds konzipierten Angebote ihre Diversifizierungsstrategie fort.

Buss Capital: Wiederanlagemöglichkeit mit Buss Container 64

Der Containerspezialist Buss Capital bietet derzeit wieder ein Wiederanlageprogram an. Kunden, die in Standard- oder Tankcontainer-Direktinvestments von Buss Global Direkt (U.K.) investiert hatten und gemäß ihres Kaufdatums in 2017 auszahlungsberechtigt waren, erhielten in diesem Jahr Auszahlungen von insgesamt rund 33,8 Millionen Euro und rund 4,9 Millionen US-Dollar. Alle darunter fallenden Direktinvestments erzielten damit plangemäße Ergebnisse. Als Wiederanlage steht das Tankcontainer-Angebot Buss Container 64 mit einer kurzen Mietlaufzeit von rund zwei Jahren zur Verfügung. Die Frist läuft bis zum 20. Dezember 2017.

 

17.11.2017,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte den jeweiligen Verkaufsprospekten.

  • Bei den vorgenannten Finanzprodukten handelt sich um Alternative Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz bzw. Vermögensanlagen nach dem VermAnlG, deren wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Die Finanzprodukte sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für diese Finanzprodukte kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Finanzprodukte sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder des Emittenten.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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