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Immobilien-Kauf zu teuer Privatanleger können leichter mit Fondslösungen profitieren

Haus in einer Seifenblase Foto: © fotomek / fotoliaEine Immobilienblase besteht noch nicht, doch die Preissteigerungen sind spekulativ getrieben.

Die Preise für Immobilien in deutschen Ballungszentren sind nicht mehr zu rechtfertigen. Wer allerdings auf Fondslösungen wie z.B. den ImmoChance 8 Renovation Plus setzt, kann mit hohen Renditen von der beliebten Assetklasse Immobilien profitieren.

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Immobilien in deutschen Großstädten sind überteuert. Privatanleger, die sich dennoch auf diesem Markt bewegen wollen, tun dies am besten mit Alternativen Investmentfonds. So hat Primus Valor seine Ausschüttung für den ImmoChance Deutschland 7 in 2017 von 6,5 auf 25 Prozent erhöht. Für den aktuell noch verfügbaren  ImmoChance 8 Renovation Plus prognostiziert Primus Valor 135,57 Prozent Gesamtmittelrückfluss über einen Zeitraum von sechs Jahren.

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Diese Renditen sind mit dem Kauf und der Vermietung von Immobilien in deutschen Großstädten für Privatanleger kaum noch selbst zu erzielen. Sogar die Refinanzierung des Kaufpreises sei keineswegs sichergestellt. In München gibt es für Immobilien-Anleger noch Renditen von 3,1 Prozent, ergibt eine Analyse des Nürnberger Immobilienportals Immowelt. „Hier machen Investitionen in Immobilien in der Regel nur Sinn, wenn die Wohnung später selbst oder von den Kindern genutzt werden soll“, zitiert die Abendzeitung München aus der Studie.

In Hamburg kostet eine 100-Quadratmeter-Wohnung schon bis zu 16 Jahresgehälter, berichtet das Hamburger Abendblatt. „Die Preise in den Top-A-Städten haben nunmehr ein Niveau erreicht, das fundamen­tal in keiner Weise mehr zu recht­fertigen ist“, sagt Harald Simons, Vorstand des Forschungs­instituts Empirica und Mitglied im Rat der Immobilien­weisen der „Stiftung Warentest“. Auch die Bundesbank schätzt dem Bericht zufolge, dass die Haus- und Wohnungs­preise in den Städten bereits im vergangenen Jahr bis zu 30 Prozent zu teuer waren.

Und der Trend scheint nicht zu stoppen: Gute Baugrundstücke in Berlin sind jetzt fast 40 Prozent teurer als vor einem Jahr, schreibt die Berliner Zeitung. Der Focus titelt dramatisch: „Hauskäufer in Düsseldorf verzweifelt, Preise springen bis zu 17 Prozent gegenüber 2016.“ Die Spitzenpreise erreichen dort über 12.000 Euro pro Quadratmeter.

Spekulation: Ja, Immobilienblase: Nein

Schuld für den rasanten Anstieg der Preise sind ein Mangel an Wohnraum in Ballungsgebieten sowie die niedrigen Zinsen, welche Investoren seit Jahren auf den Immobilienmarkt strömen lassen. Eine Immobilienblase gebe es jedoch nicht, sagt Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte beim IW Köln in einem Interview mit Bloomberg. Dazu sei die Vergabe der Baukredite zu niedrig. Außerdem werde sehr viel getilgt.

Doch die Zahl der spekulativen Grundstücksgeschäfte hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht, so das Ergebnis der Gewos-Immobilienmarktanalyse IMA. Im Vergleich mit dem Jahr 2010 sei die Zahl der Transaktionen um 49 Prozent gestiegen, der Geldumsatz habe sich mehr als verdoppelt (plus 133 Prozent).

Wie sollen Privatanleger nun reagieren, wenn sie in Immobilien investieren wollen? – Eine weitere Alternative zum Kauf eines überteuerten Eigenheims besteht im Erwerb von Anteilen offener Immobilienfonds. Investoren des Wertgrund Wohnselect D freuen sich derzeit über rasant steigende Rendite aufgrund von Investition im Wert von 40 Millionen Euro in den deutschen Großstädten Düsseldorf, Berlin und Hamburg. Der Fonds befindet sich jedoch im Soft Close.

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19.09.2017,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
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