Visionäre, Querdenker, Anlageexperten– mit Büchern wie „Kapitalfehler“, „Der größte Raubzug der Geschichte“ oder „Der Crash ist die Lösung“ sorgten die beiden Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik nicht nur in der Finanzwelt für Aufsehen. Ihre Kritik an der EZB-, Zins- und Schuldenpolitik verbinden die Ökonomen regelmäßig mit der Empfehlung, sich mit echten Sachwerten gegenüber Unsicherheiten und drohenden Krisen abzusichern. Nun haben die beiden Investmentexperten ihre Anlageideen zusammen mit der Solit-Gruppe und einem professionellen Fondsmanagement in einen eigenen Fonds umgesetzt: Mit dem Friedrich & Weik Wertefonds (ISIN: de000a2aq952) sollen Privatanleger schon ab überschaubaren Summen an realen Assets wie Gold und Silber, Ackerland, Immobilien und zum Beispiel Aktien breitgestreut teilhaben können.

Die Idee dahinter: Sachwerte haben sich in wirtschaftlich turbulenten Zeiten immer besser entwickelt als Papierwerte. Und dass die Turbulenzen an den Finanzmärkten noch nicht ausgestanden sind, zeigt sich nach Auffassung der beiden Fondsinitiatoren daran, dass die letzte große Krise nicht gelöst, sondern nur mit viel Geld der Notenbanken in die Zukunft verschoben wurde. Seit 2008 habe sich die globale Verschuldung von 100 auf 300 Billionen Dollar verdreifacht – doch neue Schulden ließen sich nicht einfach durch die Aufnahme neuer Schulden bezahlen, warnen Friedrich und Weik. Zudem sei die die Zeit hoher Renditen auf lange Sicht vorbei – an erster Stelle stünde nun stattdessen die Vermögenssicherung. Hierbei komme man an Sachwerten nicht mehr vorbei, denn Sachwerte könnten im Gegensatz zu Papierwerten niemals wertlos werden.

Das gesamte Anlageuniversum des Friedrich & Weik Wertefonds setzt sich demgemäß aus physischem Gold, Minenaktien, Aktien, physischem Silber, Immobilien, Wald, Ackerland, Diamanten und Bargeld zusammen – letztere Position soll sicherstellen, dass Assets je nach Marktlage hinzugekauft werden können. Damit ist der Fonds Deutschlands erster physisch hinterlegter offener Sachwertfonds und unterscheidet sich insofern von gängigen Misch- bzw. Multi-Asset-Fonds. Als idealer Anlagehorizont werden mindestens fünf Jahre angegeben, der Fonds ist somit nicht für kurzfristige Spekulationen konzipiert, sondern soll der längerfristigen Vermögenssicherung dienen. Nicht investiert wird in Staatsanleihen. Zudem sollen Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden – Preisspekulationen auf Nahrungsmittel oder Investitionen in die Rüstungsindustrie sind ausgeschlossen.

Tipp: Unser ausführliches Interview mit den beiden Bestsellerautoren und Fondsinitiatoren lesen Sie hier:"Wir alle sind Zeugen, wie Euro und EU scheitern".

Mehr zur Anlagestrategie des Fonds erfahren Sie in diesem Video:

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