Nach einigen Banken und Sparkassen hat nun auch erstmals ein Online-Broker Strafzinsen für seine Kunden eingeführt. 0,4 Prozent fallen bei Flatex seit dem 15. März 2017 pro Quartal an – und zwar unabhängig von der Einlagenhöhe. Die Negativzinsen treffen damit jeden Kunden, egal ob mit überschaubarem Anlagebetrag oder sehr vermögend. Begründet wird die neue Gebühr mit der Niedrigzinspolitik der EZB, wonach Banken Strafzinsen von minus 0,4 Prozent für deponiertes Geld bei der Notenbank bezahlen müssen. Flatex-Kunden, die mit diesen Strafzinsen nicht einverstanden sind, bleibt nur ein Ausweg: Der Wechsel zu einem anderen Anbieter.

Alternative für Flatex-Kunden
Über den Berliner Fondsvermittler FondsDISCOUNT.de erhalten Anleger Zugang zu kostenlosen Depots bei leistungsstarken Direktbanken wie comdirect, ebase oder Consorsbank. Bei der Frage, welche Depotbank zum individuellen Anforderungsprofil am besten passt, hilft gerne ein persönlicher Ansprechpartner oder der Depotvergleichsrechner.

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