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Containerfonds Buss mit erstem regulierten AIF

Containerfonds Foto: © / Marco2811 / Fotolia.com

Anleger mussten sich eine Zeitlang gedulden, doch nun ist wieder ein Containerfonds von der Buss Gruppe verfügbar. Investiert werden soll in ein breit gestreutes Portfolio aus unterschiedlichen Containern und Equipment der Transportlogistik.

Buss Investment 1

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Buss Investment 1 von Buss Capital

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Erst Anfang Juni erhielt die Buss-Capital Tochtergesellschaft Buss Investment von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Erlaubnis als Kapitalverwaltungsgesellschaft – eine Bedingung gemäß Kapitalanlagegesetzbuch für Unternehmen, die künftig Publikumsfonds auflegen möchten. Nun ging es recht schnell, der erste vollregulierte Containerfonds der Gruppe, der Buss Investment 1, ist am Markt. Geplant sind unternehmerische Beteiligungen an mindestens drei Zielgesellschaften, die gewerbliche Dienstleistungen im Bereich des Containerverkehrs oder der Transportlogistik erbringen. Anlagegegenstände sind demgemäß unterschiedliche Containertypen wie etwa Tank-, und Kühlcontainer sowie Transport- und Logistikequipment für den Offshore-Bereich. Das breit gestreute Portfolio soll schon in den ersten 18 Monaten nach Vertriebsstart zusammengestellt sein. Sitz der Zielgesellschaften soll vorwiegend in Europa oder in Asien sein. Singapur als eines der wichtigsten Finanz- und Dienstleistungszentren für die maritime Wirtschaft soll dabei besonders im Fokus stehen – schließlich ist in dem Stadtstaat der zweitgrößte Containerhafen der Welt beheimatet.

Buss Capital gilt als sehr erfahrener Initiator im Bereich Containerinvestments und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Gegründet wurde die Buss-Unternehmensgruppe bereits im Jahr 1920, heute unterhält sie eigene Hafenterminals und eine Reederei sowie ein Logistikimmobilienunternehmen und eine Containerleasinggesellschaft. Das Hafengeschäft wird durch die Buss Capital ergänzt, der Initiator nahm im Jahr 2003 seine Arbeit auf. Im Bereich geschlossene Containerfonds ist Buss Capital mittlerweile Marktführer. Gemäß der im Februar 2015 veröffentlichten Kurzleistungsbilanz erzielten die 17 aufgelösten bzw. in Auflösung befindlichen Fonds (Stichtag: 31. Dezember 2014) durchschnittlich 6,6 Prozent Rendite p.a., nach Angaben des Initiators befanden sich nahezu alle Fonds im Plan. Im Schnitt erhalten Anleger der zehn laufenden Fonds rund 6,5 Prozent Auszahlungen auf ihre Einlagen. Buss Capital hat bereits 1,2 Millionen CEU Container erfolgreich verkauft. Bis Ende 2014 hat der Initiator eigenen Angaben zufolge 52 Investments – davon 43 in Container – mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 2,3 Milliarden Euro platziert und darüber rund 917 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben. Gleichzeitig waren 15 Containerfonds und zwei Kreuzfahrtfonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 2,2 Milliarden Euro erfolgreich aufgelöst beziehungsweise in Auflösung. Davon profitieren rund 23.000 Anleger.

Nach den zahlreichen Direktinvestments der vergangenen Monate bietet der Buss Investment 1 Anlegern nun wieder breiten Zugang zu den Chancen der internationalen Containermärkte. „Für uns ist der Buss Investment 1 ein wichtiger Meilenstein innerhalb der regulierten Welt. Und: Er ist der erste AIF am Markt, der mittelbar in Container- und Transportlogistikmärkte investiert“, erklärt Buss-Capital-Geschäftsführer Marc Nagel. Prognostiziert werden Gesamtauszahlungen in Höhe von rund 129 Prozent. Geplant wurde mit etwa sechs Jahren Laufzeit, Anleger können sich ab 10.000 Euro beteiligen. Ein Agio wird nicht erhoben.
02.07.2015,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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