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Mini-Zinsen Deutsche Sparer verlieren 67 Euro pro Jahr

Mini-Zinsen Foto: © / B. Wylezich - Fotolia.com

Der Finanzkonzern Allianz hat errechnet, dass deutsche Sparer im Schnitt 67 Euro pro Jahr verlieren. Ursache: Die vorherrschenden Mini-Zinsen für Tages- und Festgeld.


1,3 Prozent – wer heute noch ein Tagesgeldangebot zu diesen Konditionen findet, kann sich freuen, vor einiger Zeit hätten diese Mini-Zinsen wohl kaum Anreiz geboten. Aber einträgliche Sparprodukte sind rar geworden. Schuld ist die Niedrigzinspolitik der EZB, mit der Investitionen im Euro-Raum gefördert werden sollen – durch die gleichzeitig aber private Sparer Verluste erleiden. Und dies nicht zu knapp. Die Allianz hat die Zinssätze 2013 mit den durchschnittlichen Zinsen in den Jahren von 2003 bis 2008 verglichen und in einem weiteren Schritt die entgangenen Zinsen auf der Einlagenseite den Zinsgewinnen bei Krediten gegenübergestellt. Ernüchterndes Resultat: Deutsche Sparer verloren im vergangenen Jahr im Schnitt 67,60 Euro pro Kopf. Die Analysten erwarten, dass das Ergebnis in 2014 noch gravierender ausfällt. Damit wird das klassische Sparen immer unattraktiver.

Klassisches Sparbuch hat ausgedient – Fondssparpläne werden interessanter
Wer trotzdem etwas zurücklegen möchte, sei es für Anschaffungen oder die Altersvorsorge, kann beispielsweise auf Fondssparpläne zurückgreifen. Hierbei wird Monat für Monat eine gleichbleibende Summe in einen Investmentfonds eingezahlt, in der Regel sind Sparpläne schon ab 25 Euro monatlich möglich. Viele FondsDISCOUNT.de-Kunden besparen zudem nicht nur einen Fonds, sondern entscheiden sich für mehrere, unterschiedliche Fondstypen mit verschiedenen Schwerpunkten. So lassen sich Risiken ausbalancieren.

Weitere Informationen zum Thema Fondssparen haben wir hier für Sie zusammengestellt.
23.07.2014,

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