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Neuer Einzelhandels-Fonds Hahn kauft Baumarkt in Trier

Neuer Einzelhandels-Fonds Foto: © / BillionPhotos.com / Fotolia.comBaumärkte haben bei deutschen Verbrauchern einen hohen Stellenwert

Die auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Hahn-Gruppe schickt eine neue Beteiligung in die Platzierung. Investiert wird in einen Bau- und Heimwerkermarkt in Trier. Langfristiger Mieter des Objekts ist Hornbach.

Hahn Pluswertfonds 164 Bau- und Heimwerkermarkt Trier

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Hahn Pluswertfonds 164 Bau- und Heimwerkermarkt Trier von Hahn Fonds

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Mit Einzelhandelsimmobilien kennt man sich bei der in Bergisch Gladbach ansässigen Hahn-Gruppe bestens aus: Seit mehr als 30 Jahren konzentriert sich der Initiator auf großflächige Gewerbeflächen, die an namhafte Betreiber aus dem Einzelhandel vermietet sind. Die Unternehmensgeschichte der Hahn-Gruppe reicht zurück bis in das Jahr 1982, als der erste Immobilienfonds aufgelegt wurde. Mit inzwischen über 170 aufgelegten Immobilienfonds für Privatkunden und semiprofessionelle Anleger und einem bisherigen historischen Investitionsvolumen von rund drei Milliarden Euro zählt die Hahn Gruppe zu den bedeutenden Emittenten von geschlossenen Fonds – der Fokus dabei liegt immer auf großflächigen Einzelhandelsobjekten.

Aufgrund des günstigen Chancen-Risiken-Verhältnis gilt der großflächige Einzelhandel mittlerweile als äußerst wachstumsstarke Anlageklasse im Bereich Immobilien. Auch gesamtwirtschaftlich nimmt der Einzelhandel in Deutschland eine bedeutende Rolle ein – mit rund 400.000 Unternehmen, einem Jahresumsatz von zuletzt rund 459 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2014) und einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von rund 16 Prozent gilt dieses Segment als die drittgrößte Wirtschaftsbranche in Deutschland. Selbst während der Finanzkrise erwies sich der Einzelhandel als stabilisierender Faktor für die deutsche Wirtschaft.

Diese Vorzüge haben auch zahlreiche Investoren erkannt: Nach aktuellen Zahlen von BNP Paribas lag der Investmentumsatz im Jahr 2014 bei rund 9,3 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 8,9 Milliarden Euro), damit nehmen Einzelhandelsobjekte den zweiten Platz im Bereich gewerbliche Investitionen ein. Anleger, die ebenfalls in diesen Markt einsteigen möchten, erhalten mit dem „Hahn Pluswertfonds 164 Bau- und Heimwerkermarkt Trier“ nun eine neue Beteiligungsmöglichkeit. Investiert wird in einen Bau- und Heimwerkermarkt mit Gartencenter in Trier. Das Objekt wurde von der Fondsgesellschaft bereits im September dieses Jahres erworben. Langfristiger Mieter ist die Hornbach Baumarkt AG, zuvor wurde der im Jahr 2005 errichtete Markt von der Praktiker-Gruppe betrieben.

Baumärkte haben bei deutschen Verbrauchern einen hohen Stellenwert, Hintergrund ist die hierzulande weit verbreitete Neigung zu Heimwerkerarbeiten. Deutschland ist daher Europas größter Markt für Bau- und Heimwerkerbedarf. Das Konzept der Baumärkte – also die Bündelung von Bau-Fachartikeln unter einem Dach – stammt ursprünglich aus den USA. In Deutschland wurde das Konzept im Jahr 1960 erstmals umgesetzt. Der erste kombinierte Bau- und Gartenmarkt in Deutschland eröffnete 1968 in Bornheim, Betreiber war Hornbach.

Anleger können dem Hahn Pluswertfonds 164 ab einer Anlagesumme von 20.000 Euro beitreten. Prognostiziert werden Gesamtausschüttungen von 195 Prozent bei einer geplanten Laufzeit von 15 Jahren. Die Auszahlungen in Höhe von anfänglich 5,25 Prozent sollen quartalsweise erfolgen. Der Mietvertrag mit Hornbach hat eine Laufzeit bis Anfang des Jahres 2029.
20.11.2015,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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