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Neuer AIF IMMAC Sozialimmobilien 77 startet in den Vertrieb

Neuer AIF Foto: © / Coloures-pic / fotoliaDie Bedarf an Pflegebetten steigt bis 2030 voraussichtlich um 28 Prozent.

Mit dem Erwerb von drei Pflegeeinrichtungen rüstet sich IMMAC für den demografischen Wandel in Deutschland. Der IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds ist ein neuer Publikums-AIF, der von der Ratingagentur Scope eine gute Bewertung erhalten hat.

IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds

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IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds von IMMAC

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Der Pflegemarkt wächst gegenüber anderen Teilbereichen des Gesundheitsmarkts am stärksten. Das Marktvolumen der ambulanten und stationären Pflegedienste belief sich bereits 2013 auf knapp 40 Milliarden Euro. Hauptgrund dafür ist die schnelle Alterung der Gesellschaft. In Deutschland gibt es mehr als 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Bis 2030 steigt die Zahl auf voraussichtlich 3,3 Millionen, was einem Anstieg um 28 Prozent entspricht. Das Nachfragewachstum führt zu einem zusätzlichen Bedarf von 114.000 bis 371.000 stationären Pflegeplätzen in den nächsten 15 Jahren, berichtet das Wirtschaftsinstitut RWI in seinem Pflegeheim Rating Report 2013.

Die Fondsgesellschaft IMMAC reagiert auf diesen steigenden Bedarf mit der Auflegung des IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds. Der geschlossene Alternativer Investmentfonds (AIF) investiert in drei Pflegeheime in Bad Ems, Berlin und Jesteburg, mit einem Gesamtmarktwert von etwa 19,5 Millionen Euro.

Anleger können sich für voraussichtlich 15 Jahre an dieser Investition beteiligen. IMMAC verpachtet die Pflegeheime und zahlt die Überschüsse monatlich an seine Anleger aus. Anfänglich rechnet der Initiator mit einer Rendite von 5,5 Prozent pro Jahr, die in weiteren Jahren auf bis zu 6,8 Prozent ansteigen soll. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro. Das Angebot richtet sich an Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont.

Die Rating-Agentur Scope hat den IMMAC Fonds mit der Bewertung a-AIF ausgezeichnet. Die Break-even Wahrscheinlichkeit beträgt der Bewertungsagentur zufolge 97,82 Prozent, die Wahrscheinlichkeit für Verluste liegt bei 2,18 Prozent. Scope hebt die Diversifikation über unterschiedliche Standorte sowie die langfristigen Pachtverträge in dem Bewertungsbericht positiv für das Rating hervor. Ein weiteres Positivmerkmal ist die Fondsgesellschaft IMMAC selbst, die im Bereich Sozialimmobilien Marktführer ist. Als ein Risiko erwähnt die Rating-Agentur die Bonität der Pächter.

Zu den einzelnen Objekten:

AZURIT Seniorenzentrum Lahnblick, Bad Ems
Bei dem AZURIT Seniorenzentrum Lahnblick handelt es sich um eine 1955 fertig gestellte und 2008 modernisierte Altenpflegeeinrichtung, die sich südöstlich des Bad Emser Zentrums befindet und am Rande eines Wohngebietes liegt. Die Gemeinde Bad Ems liegt mit ihren rund 9.000 Einwohnern im Norden des Rhein-Lahn-Kreises und grenzt dort direkt an die kreisfreie Stadt Koblenz.

Das Fondsobjekt ist für 25 Jahre an die AZURIT Rohr GmbH Natürlich Leben im Alter verpachtet. Das 1997 gegründete Unternehmen betreut und pflegt bundesweit fast 5.200 Menschen in knapp 50 Senioren- und Pflegezentren und beschäftigt etwa 3.750 Mitarbeiter.

Das Seniorenzentrum befindet sich auf einem 6.133 qm großen Grundstück und bietet eine Gesamtmietfläche von 5.811 qm. Nach dem geplanten Umbau wird die Einrichtung voraussichtlich über 93 Pflegeplätze, in 47 Einzel- und 23 Doppelzimmern verfügen. In seinem Transparenzbericht vom 5. Mai 2014 bezeichnet der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Qualität der Pflegeeinrichtung als „gut“.

Pflegeheim Huttenstraße, Berlin
Das Pflegeheim Huttenstraße liegt zentral im Berliner Ortsteil Moabit und ist über die Stadtautobahn A 100 schnell erreichbar. Das Objekt ist für 25 Jahre an die Pflegeheim Huttenstraße GmbH verpachtet. Die Gesellschaft beschäftigt ca. 50 Mitarbeiter und verfügt über langjährige Erfahrung im Betrieb und Management von Altenpflegeeinrichtungen.

Das Gebäude wurde 1967 errichtet, im Jahr 1971 zu einem Altenpflegeheim umgebaut und in den Jahren 2011 und 2012 umfassend modernisiert, umgebaut und erweitert. Es befindet sich auf einem 1.006 qm großen Grundstück und bietet eine Gesamtmietfläche von 2.175 qm. Die Einrichtung verfügt über 80 Pflegeplätze, in 14 Einzel- und 33 Doppelzimmern. Der MDK bewertet die Qualität der Pflegeeinrichtung als „sehr gut“.

Seniorenwohnpark Jesteburg, Harburg
Das Seniorenwohnpark Jesteburg umfasst vier 1992 fertig gestellte Gebäude, die nordwestlich des Jesteburger Zentrums liegen. Die Gemeinde Jesteburg mit ihren rund 7.400 Einwohnern liegt zentral im Landkreis Harburg, ist rund 35 Kilometer von der Hansestadt Hamburg entfernt.

Das Objekt ist für 25 Jahre an die Meritus Seniorenwohnpark Jesteburg GmbH verpachtet. Meritus pflegt bzw. betreut mehr als 800 pflege- und hilfsbedürftige Menschen.

Der Seniorenwohnpark befindet sich auf einem 12.576 qm großen Grundstück und bietet eine Gesamtmietfläche von 4.860 qm. In den vier Gebäuden befinden sich insgesamt 62 Pflege-Appartments mit einer Größe zwischen 24 und 48 qm, die dem gehobenen Segment zuzuordnen sind. In seinem Transparenzbericht bezeichnet der MDK die Qualität der Pflegeeinrichtung als „sehr gut“.

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03.11.2015,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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