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Gute Vorsätze 2015 Jeder Zweite will sparen

Gute Vorsätze 2015 Foto: © / drubig-photo / Fotolia.com

Mehr sparen – für fast jeden zweiten Deutschen steht dies ganz oben auf der Liste mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr. Mit Sparplänen kann man sich in dieser Hinsicht selbst disziplinieren – und ganz nebenbei sein Geld vermehren.


Laut einer repräsentativen Umfrage der norisbank wollen 42 Prozent der Bundesbürger in 2015 mehr Geld zurücklegen. Vor allem Frauen gaben an, mehr auf ihre Finanzen achten zu wollen (48 Prozent). Bei den Männern hingegegen steht das Sparen nur für jeden Dritten (37 Prozent) an erster Stelle bei den guten Vorsätzen. Unterschiede ergab die Umfrage auch bei den Altersgruppen: Während 57 Prozent der 18- bis 34-Jährigen im kommenden Jahr mehr sparen möchten, ist es bei den 50- bis 69-Jährigen nur noch knapp ein Viertel – die Sparneigung lässt mit steigendem Alter also nach. Auf die Frage, wofür in diesem Jahr Geld ausgegeben werden soll, gaben 14 Prozent an, in ihren Vermögensaufbau investieren zu wollen. Dieser steht vor allem auf der männlichen Liste der guten Vorsätze: Jeder Fünfte (20 Prozent) wird in Aktien und Anlagen investieren. Damit sind Männer deutlich risikofreudiger als Frauen, bei denen der Vermögensaufbau mit lediglich acht Prozent keine große Rolle spielt.

Schrittweiser Vermögensaufbau mit Investmentfonds
Dabei lässt sich schon mit kleinen Sparraten Schritt für Schritt Vermögen aufbauen. Ganz leicht geht dies mit Investmentfonds, in die jeden Monat eine gleichbleibende Rate eingezahlt wird. Diese überschaubare Summe stellt während der Sparphase keine große Belastung dar, zahlt sich aber über den Zeitverlauf aus: Wie der Branchenverband BVI errechnet hat, führt schon eine Sparrate von monatlich 100 Euro bei einer Wertentwicklung von zwei Prozent jährlich bei einem Fondssparplan inklusive Ausgabeaufschlag nach 30 Jahren zu einer Summe von rund 47.000 Euro, 11.000 Euro davon sind allein der Wertzuwachs. Bereits bei sechs Prozent Wertentwicklung erhöhe sich dieser Zuwachs im gleichen Zeitraum auf 57.000 Euro – also auf das Fünffache. Fließe die Rate von 100 Euro monatlich dagegen auf ein unverzinstes Konto, summieren sich die Einzahlungen nach 30 Jahren lediglich auf 36.000 Euro vor Kosten, so der Verband.

Auch bei Sparplänen auf die Kosten achten
Noch attraktiver fällt der Ertrag aus, wenn der monatlich erhobene Ausgabeaufschlag, also die Kaufgebühr für den Fondsanteil, entfällt. Bei FondsDISCOUNT.de finden Sie eine große Auswahl an sparplanfähigen Fonds ohne den branchenüblichen Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen und die beliebtesten Sparplanfonds unserer Kunden finden Sie hier.
05.01.2015,

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