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LHI-Baden-Württemberg-Fonds Regionales Konzept kommt gut an

LHI-Baden-Württemberg-Fonds Foto: © / Manuel Schönfeld / FotoliaEines der beiden Objekte im Startportfolio befindet sich in Friedrichshafen

Mit dem LHI Immobilien-Portfolio Baden Württemberg I investieren Anleger in aussichtsreiche Objekte im „Ländle“. Das Konzept stößt auf rege Nachfrage: Bereits die Hälfte des geplanten Eigenkapitals ist eingesammelt.

LHI Immobilien-Portfolio Baden-Württemberg I

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LHI Immobilien-Portfolio Baden-Württemberg I von LHI Leasing

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Im Dezember 2015 startete die LHI-Gruppe mit ihrem Regionalfonds in die Platzierung, inzwischen sind bereits über 50 Prozent des geplanten Eigenkapitals platziert. Interessierte Anleger sollten sich nun beeilen, um dem Angebot noch beitreten zu können: „Geht man von der Platzierungsgeschwindigkeit von Mitte Januar bis Mitte April 2016 aus, dann wird das ‚Ländle-Portfolio‘ früher ausplatziert sein als geplant. Mit großer Wahrscheinlichkeit endet die Platzierungsphase für den Vertrieb dann nicht wie prospektiert am 31. Dezember 2016, sondern früher“, teilt die Gesellschaft mit.

Das Fondskonzept sieht vor, bis zu vier Objekte in Baden-Württemberg zu erwerben. Zwei Immobilien befinden sich bereits im Portfolio. Zum einen handelt es sich dabei um ein vollständig vermietetes Bürogebäude in Karlsruhe. Hauptmieter ist die Stadt Karlsruhe. Das zweite Objekt befindet sich in Friedrichshafen und ist vollständig an den Bekleidungskonzern C&A vermietet.

Der Kaufpreis für die Büroimmobilie in Karlsruhe betrug nach Angaben von LHI rund 8,83 Millionen Euro, dies entspricht ca. dem 13,7-fachen der Jahresnettomiete 2015. Die Einzelhandelsimmobilie in Friedrichshafen wurde zu einem Kaufpreis von rund 8,88 Millionen Euro erworben, was ca. das 14,1-fache der Jahresnettomiete 2015 ist. Die ermittelten Verkehrswerte der Ankaufsgutachten, sowohl für Karlsruhe als auch für Friedrichshafen, lagen laut LHI zum Bewertungsstichtag über dem jeweiligen Kaufpreis. Im Rahmen von Folgegutachten, erstellt durch ein weiteres unabhängiges Bewertungsunternehmen, seien folgende Verkehrswerte festgestellt worden: Der für die Büroimmobilie in Karlsruhe zum Bewertungsstichtag 31. Oktober 2015 ermittelte Verkehrswert betrage demnach rund 9,92 Millionen Euro. Die Einzelhandelsimmobilie in Friedrichshafen wurde zum Stichtag 31. März 2016 mit einem Verkehrswert von rund 9,67 Millionen Euro bewertet. Damit würden die festgestellten Verkehrswerte der aktuellen Folgegutachten nach wie vor die jeweils gezahlten Kaufpreise aus 2014 und 2015 bestätigen bzw. lägen sogar darüber.

LHI hat zudem ausgewertet, wie sich die bislang beigetretenen Anleger regional verteilen. Das Ergebnis zeigt, dass rund 90 Prozent der Investoren den Postleitzahlen-Bereichen 69, 70 bis 79 und 86 bis 89 zuzuordnen sind – es sind also Menschen aus der Heimatregion. Der Initiator sieht dies als Bestätigung für seine Zielsetzung „Aus der Region – für die Region“.

Anleger, ob nun aus Baden-Württemberg oder aus dem übrigen Bundesgebiet, können sich weiterhin ab 10.000 Euro an dem Ländle-Fonds beteiligen. Prognostiziert werden durchschnittliche Auszahlungen in Höhe von 4,5 Prozent p.a. und Gesamtausschüttungen in Höhe von 148 Prozent. Geplant wurde mit einer Fondslaufzeit von zehn Jahren. Wer jetzt besonders schnell ist, kann bereits ab dem 1. Juli 2016 zeitanteilig am Ergebnis der Fondsgesellschaft partizipieren. Bedingung ist, dass die vollständigen Beitrittsunterlagen bis fünf Bankarbeitstage vor dem 30. Juni beim Initiator eingegangen sind. FondsDISCOUNT.de nimmt Ihre Anfrage gerne entgegen.
29.04.2016,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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