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Buss-Offshore-Container Anleger erhalten weitere Auszahlung

Buss-Offshore-Container Foto: © / Fotimmz / FotoliaDer Einbruch beim Ölpreis hat auch den Markt für Offshore-Container in Mitleidenschaft gezogen

Der Markt für Offshore-Container, mit denen Ölplattformen versorgt werden, hat sich im letzten Jahr deutlich eingetrübt. Buss Capital erarbeitete daraufhin ein Restrukturierungskonzept, das nun greift – Anleger erhalten weitere Auszahlungen.


Container-Direktinvestments sind beliebt: Übersichtliche Kaufverträge, attraktive Auszahlungen und nicht zuletzt die Tatsache, dass die Containerproduktion grundsätzlich schnell auf sich verändernde Nachfrageentwicklungen reagieren kann, haben solche Investments populär gemacht.

Doch Container ist nicht gleich Container. Der Markt für die speziell auf die Anforderungen von Ölplattformen ausgerichteten Offshore-Container gestaltet sich seit dem vergangenen Jahr schwierig. Hintergrund sind Eintrübungen der Weltwirtschaft und der Einbruch beim Ölpreis. Zahlreiche Ölfirmen haben infolgedessen neue Ölförderprojekte in die Zukunft verschoben oder sogar ganz gestrichen – die Nachfrage nach Offshore-Containern brach ein. Auch der Hamburger Containerspezialist Buss Capital und damit die Anleger von Buss-Offshore-Container-Investments waren betroffen: Die Vertragspartnerin Buss Global Direct Pte. Ltd. (Buss Global Direct) konnte den Investoren die vereinbarten Mieten schlicht nicht mehr auszahlen.

Zusammen mit der singapurischen Muttergesellschaft Buss Global Holdings erarbeitete Buss Global Direct daraufhin eine Restrukturierungslösung. Ziel dieser Lösung war es zunächst, die Offshore-Containerflotte zu stabilisieren und eine Struktur zu schaffen, mit der trotz der aktuell schwierigen Marktbedingungen eine positive Rendite für die Investoren erzielt werden kann.

Das erste Teilziel sah vor, das Management der Offshore-Container zu stärken. Mit der Übernahme Asia Offshore Rentals durch die weltweit zweitgrößte Offshore-Leasinggesellschaft OEG mit Wirkung zum 1. Juni 2016 konnte dies nach Angaben der Gesellschaft auch erreicht werden. Dem Restrukturierungskonzept und der neuen Vertragspartnerin Buss Global Offshore stimmten alle betroffenen Investoren zu.

„Wir sind davon überzeugt, dass das neue Konzept eine nötige und sinnvolle Modifikation an die eingetretene Marktentwicklung ist. Die ist natürlich nicht erfreulich, aber wir werden alles dafür tun, um sie bestmöglich zu managen. Unsere Expertise und unser internationales Netzwerk in den Container- und Finanzmärkten werden uns dabei helfen. Wir freuen uns, dass sich alle Investoren dazu entschlossen haben, diesen neuen Weg mit zu gehen und weiterhin auf unsere Erfahrung vertrauen“, erklärt Dr. Dirk Baldeweg, Geschäftsführer von Buss Global Holdings.

Die zehn Buss-Offshore-Container-Direktinvestments nahmen am 15. Juli die erste Mietzahlung nach Umsetzung der Restrukturierungslösung vor. Insgesamt erhielten die Investoren rund 450.000 US-Dollar. Damit sind die im Basisszenario prognostizierten Auszahlungen des neuen Konzepts im Grundsatz plangemäß erfolgt. Für das Gesamtjahr 2016 sieht das Konzept Auszahlungen in Höhe von rund vier Prozent bezogen auf das Gesamtvolumen vor.

„Gemäß Restrukturierungskonzept werden die Offshore-Container heute in einem Einnahme-Pool betrieben. Die an die Investoren zu leistenden Mietzahlungen orientieren sich also an den tatsächlich erzielten Mieteinnahmen. Die zuletzt avisierten Zahlungen an die Investoren erfüllen wir. Damit haben wir ein weiteres Teilziel des Restrukturierungskonzepts erreicht“, so Baldeweg weiter.
22.07.2016,

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