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Dirk-Müller-Fonds Bereits 50 Millionen Euro eingesammelt

Dirk-Müller-Fonds Foto: © / Finanzethos

Der Fonds „Dirk Müller Premium Aktien“ ging erst vor vier Monaten an den Start, doch das Anlegerinteresse ist enorm – das Fondsvolumen beträgt bereits 50 Millionen Euro. Bezüglich Transparenz und Anlegernähe geht das Team um Mr. Dax neue Wege.


„50 Millionen! Unser Fonds hat eine wichtige Hürde genommen und unsere kühnsten Erwartungen für die Entwicklung des Fondsvolumens wurden damit zu diesem frühen Zeitpunkt bei weitem übertroffen“, mit diesen Worten bedankt sich Börsenexperte Dirk Müller auf der eigens für seinen Fonds eingerichteten Facebook-Seite bei seinen Anlegern. Ausschlaggebend für das große Interesse am Dirk Müller Premium Aktien-Fonds (WKN: A111ZF) dürfte in erster Linie die große Popularität seines Namensgebers sein. Dirk Müller wurde durch seine kurzweiligen Kommentare zum Börsengeschehen bekannt – er gilt als „Dolmetscher“ zwischen den Finanzmärkten und den Menschen außerhalb der Börse, indem er komplexe Sachverhalte allgemeinverständlich erklärt. Sein Wissen fließt nun in den im April dieses Jahres aufgelegten Aktienfonds ein. Investiert wird nach einer Value-Strategie, regionale Schwerpunkte liegen in den USA und in Europa. Kriterien für die Titelauswahl sind unter anderem ein erfolgreiches Geschäftsmodell, steigende Unternehmensgewinne, überdurchschnittliche Ertragserwartungen sowie ethische Grundsätze. Die Analysen basieren auf den Methoden von Benjamin Graham und Warren Buffet. Dirk Müller selbst berät das Management aktiv bei der Aktienauswahl und sorgt dafür, dass die Anleger jederzeit über Bewegungen im Depot informiert werden. Denn auch in Sachen Transparenz und Anlegernähe geht der Fonds neue Wege: Bei einem jährlichen Anlegertreffen sollen Fondsbesitzer die Chance erhalten, sich persönlich mit dem Management auszutauschen, ansonsten kann man über Facebook mit Müller in Kontakt treten. Regelmäßig postet der Börsenprofi Neuigkeiten bezüglich Portfoliozusammensetzung oder gibt aktuelle Zahlen bekannt. Und auch hinsichtlich der Kosten-Fairness hat sich das Team etwas einfallen lassen: Je höher das Fondsvolumen, desto geringer werden die Kosten für jeden Einzelnen. Müller begründet dies damit, dass es für das Management die gleiche Arbeit sei, ob nun 1.000 Aktien eines Unternehmens gekauft würden oder 10.000 Aktien. Insofern kommt ein steigendes Fondsvolumen allen Anlegern zugute.

Fazit: Mehr Transparenz und Anlegernähe – Dirk Müller hat bei seinem Fonds einige Neuerungen eingeführt, die in der Fondsbranche bislang nicht selbstverständlich sind. Wie sich die Performance künftig entwickelt und wie ertragreich die Titelzusammensetzung ist, bleibt abzuwarten.

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31.07.2015,

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