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25 Jahre Trendsetter mit System Der AHL-Trendfolger

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Ausschluss menschlicher Fehleinschätzungen und emotionaler Einflüsse, Gewinne selbst bei fallenden Kursen, konsequente Analyse rund um die Uhr: Das AHL-Trendfolgesystem hat sich seit nun 25 Jahren gut bewährt. Was steckt hinter diesem Super-Computer?


1987 ist Anlegern vor allem als das Jahr des Börsencrashs in Erinnerung geblieben. Dass sich in diesem Jahr auch drei Physiker Namens Adam, Harding und Lück trafen und eine gemeinsame Idee geboren haben, dürfte dagegen kaum jemand wissen. Tatsächlich wurde von diesen drei Wissenschaftlern im Jahr des Crashs zugleich die Basis für ein computerbasiertes Trendfolgesystem geschaffen, das zu den erfolgreichsten Systemen der Gegenwart gehört. Unter dem Namen AHL, abgeleitet von den Anfangsbuchstaben der drei „Erfinder“, sorgt das System seitdem für gute Ergebnisse. In diesem Jahr wird die Idee von Adam, Harding und Lück 25 Jahre alt. Der Schritt von der Idee zum System, das sich im täglichen Handel bewährt, war allerdings von viel Arbeit geprägt. Nachdem der britische Vermögensverwalter Man Group das System 1989 übernommen hatte, wurde im Jahr 1995 schließlich der kontinuierliche Handel mit dem AHL Trendfolger aufgenommen. In den Jahren danach wurde das System kontinuierlich ausgebaut und verfeinert. Das geschieht auch weiterhin. Die Erfahrungen, die Man Group mit dem System macht, werden zu dessen ständiger Verbesserung eingesetzt. Heute deckt das System rund 300 Märkte weltweit ab, jeden Tag werden ohne Unterbrechung rund um die Uhr Trades getätigt.

Typisch für Trendfolgesysteme ist, dass die Investoren nicht nur von steigenden Marktkursen profitieren können. Auch fallende Märkte bergen mit den entsprechenden Engagements Potenzial für Gewinne. Entscheidend ist dabei das Timing beim Ein- und Ausstieg. Trendfolgesysteme erkennen bestehende Trends und nutzen diese aus, bis sie brechen. Dabei wird in Kauf genommen, nicht den kompletten Trend ausnutzen zu können – dieser muss erst entstehen, bevor ein Trendfolgesystem diesen Trend identifizieren und nutzen kann. Gleiches gilt beim Ausstieg aus einer Position, wenn Trends brechen. Beim Timing hat der Computer massive Vorteile. Denn er folgt bei der Trenderkennung zum Einstieg in und zum Ausstieg aus dem Markt klar definierten Regeln, statt emotional oder gar nicht zu handeln. Das verhindert zwar keine Fehlinvestments, hilft aber dennoch, eine potenzielle Risikoquelle auszuschalten.

Das Qualitätskriterium für solche Trendfolgesysteme liegt damit in den Regeln begründet, nach denen das System dann mittels eines Trades folgt. Tests auf Basis historischer Daten können hier einen ersten Anhaltspunkt geben, ob ein Trendfolgesystem funktioniert. Im Falle des AHL hat das System seinen Praxiseinsatz in den vergangenen Jahren mit Bravour bestanden, wie der Blick auf die bisherigen Ergebnisse seit Inbetriebnahme des Systems zeigt.
Ein weiteres Kriterium ist die Frage, wie effektiv Risiken vom System gemanagt werden. Hier gilt der Grundsatz, dass eine Kontrolle des Risikos Vorrang vor der Erzielung eines Ertrages hat. Das macht Sinn, denn hat erst einmal ein Verlust das Kapital geschmälert, müssen mit dem verringerten Kapital prozentual überproportionale Gewinne erzielt werden, um wenigstens den Verlust auszugleichen. Die alte Börsenregel, Verluste strikt zu begrenzen statt sie laufen zu lassen und auf Besserung zu hoffen, hat vor diesem Hintergrund eindeutig ihre Berechtigung.
20.04.2012,

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