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Flexible Mischung Der Commerzbank Aktientrend Deutschland

Flexible Mischung Foto: © Brian Jackson / Fotolia

Geht es an den Aktienmärkten turbulent zu, ist Flexibilität gefragt. Das weiß auch das Fondsmanagement des Commerzbank Aktientrend Deutschland. Der Mischfonds kann seine Aktienquote völlig flexibel steuern. Wir stellen den Fonds vor.


Bei steigenden Kursen die volle Performance des Index mitnehmen, in Abwärtsphasen keinerlei Verluste einstreichen bzw. die Geldmarktperformance erzielen – so stellen sich die meisten Anleger wohl den idealen Fonds vor. Dass es diesen nicht gibt, dürfte jedem klar sein. Der Commerzbank Aktientrend Deutschland (WKN: ETF1CB) versucht aber zumindest, der Idealvorstellung möglichst nahe zu kommen. Der Mischfonds kann – anders als reine Aktienfonds – vollkommen variabel (zwischen null Prozent und 100 Prozent) in den deutschen Aktienmarkt investieren. Als Grundlage für die Entscheidung, ob und wie stark in den Aktienmarkt investiert wird, dient die Technische Analyse. Mit ihr soll aus der historischen Kursentwicklung die zukünftige Wertentwicklung prognostiziert werden.

Wird ein Aufwärtstrend erkannt, wird die Aktienquote ausgebaut. Dies geschieht über den Kauf von sogenannten Exchange Traded Funds (ETFs), denn diese verbinden zwei wesentliche Vorteile miteinander: Sie sind kostengünstig und sie bieten eine transparente und breite Marktabdeckung, da sie einen bestimmten Index – etwa den Dax – eins zu eins abbilden. Im Fokus des Commerzbank Aktientrend Deutschland steht dabei der deutsche Leitindex. In ihm sind alle Branchen enthalten, die die deutsche Wirtschaft wesentlich prägen, etwa Automobile, Pharma, Technologie und Energiewirtschaft. Neben den Dax-ETFs kann der Fonds außerdem ETFs auf andere deutsche Indizes ins Portfolio holen, beispielsweise ETFs auf den MDax, der mittelgroße deutsche Unternehmen enthält, oder ETFs auf den TecDax, in dem sich Technologie-Werte befinden.

Gehen die Analysten der Commerzbank hingegen von einem Abwärtstrend an den deutschen Aktienmärkten aus, kann sich der Fonds komplett aus seinem Aktienengagement zurückziehen und das Risiko durch Umschichtung in Renten- oder Geldmarktpapiere reduzieren. Auch dabei wird vorrangig in ETFs investiert. Zudem können zur Absicherung Derivate (beispielsweise Optionsscheine) beigemischt werden.

Performance seit Auflage (15.11.2010) bis zum 30.06.2015

02.07.2015,

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Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

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