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Premium-Büroimmobilien Hamburg Trust startet neuen US-Fonds

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Wirtschaftsexperten sind sich einig: In den USA stehen die Zeichen auf Aufschwung. Der ideale Zeitpunkt also, um dort zu investieren – zum Beispiel in Bürogebäude in den 24-Stunden-Städten.

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Immobilien in Deutschland sind bei Anlegern gefragt wie nie zuvor. Das gilt für Wohnimmobilien ebenso wie für Gewerbeflächen. Entsprechend wird es immer schwieriger, geeignete Objekte zu angemessenen Preisen zu erwerben. Eine Alternative ist die gezielte Suche außerhalb der Landesgrenzen. Besonders vielversprechend: Die USA. Denn das Land erlebt derzeit eine wirtschaftliche Renaissance. So sank die Erwerbslosenquote im Dezember 2013 von 7,0 auf 6,7 Prozent – der tiefste Stand seit mehr als fünf Jahren. Dass der konjunkturelle Aufwärtstrend weiter anhalten wird, steht für viele Experten außer Frage. Auch der Internationalen Währungsfonds (IWF) setzte seine Erwartungen für das US-Wirtschaftswachstum 2014 nun herauf: von 2,6 Prozent auf 2,8 Prozent.

Vom Boom der 24-Stunden-Städte profitieren
Den wirtschaftlichen Aufschwung möchte auch das Immobilien-Investmenthaus Hamburg Trust für sich und seine Anleger nutzen: Mit dem „Finest Selection 3“, der in Premium-Büroimmobilien an erstklassigen Standorten in sogenannten 24-Stunden-Städten wie New York, Washington, D.C. und San Francisco investieren soll. Hamburg Trust zufolge könnten solche Objekte trotz sehr guter Fundamentaldaten eine unterdurchschnittliche Performance zeigen. Der Hintergrund: Während die amerikanische Wirtschaft wieder anziehe, hätten die Kaufpreise ihr Vorkrisenniveau bei den Kaufpreisen noch nicht erreicht. „Die von uns angepeilten Städte befinden sich im Spitzenfeld des wirtschaftlichen Aufschwungs und sind von verstärkter Nachfrage nach erstklassigen Büroflächen, sinkenden Leerständen und stabileren Mietpreisen geprägt“, erläutert Dirk Hasselbring, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hamburg Trust.

Immobilienkompetenz vor Ort
Der als Blind-Pool konzipierte Fonds ist bereits der vierte US-Fonds von Hamburg Trust. Die Auswahl und die Verwaltung der Immobilien wird – wie bereits bei den vorangegangenen Produkten – die Paramount Group übernehmen. Das Unternehmen gehört der Otto-Familie und ist seit fast 45 Jahren auf dem US-amerikanischen Markt tätig. Mittlerweile zählt es zu den größten privaten Immobilien-Assetmanagern in New York City. Die Zusammenarbeit mit der Paramount Group hat einen ganz besonderen Vorteil: Die Immobilienkompetenz vor Ort. So habe Paramount in den vergangenen Jahrzehnten ein umfassendes Immobilien-Know-how erworben und die Fähigkeit, Immobilien in erstklassiger Lage und mit überdurchschnittlichem Rendite- oder Wertsteigerungspotenzial zu erkennen und zu vergleichsweise günstigen Preisen zu erwerben. Durch eine aktive Verwaltung der Immobilien – etwa durch Neuvermietung oder Repositionierung, gelänge es außerdem, den Wert der Objekte zu steigern und gewinnbringend zu veräußern. „Wir ermöglichen vermögenden Privatanlegern einen Einstieg in den US-Immobilienmarkt über einen Partner und mit einem hohen Chancen-Risiko-Profil, welche normalerweise nur institutionellen Investoren zur Verfügung stehen“, so Hasselbring.
Die Mindestanlagesumme beträgt 300.000 US-Dollar zzgl. drei Prozent Agio. Bei einer prognostizierten Laufzeit von zehn Jahren strebt der „Finest Selection 3“ eine Vorsteuer-Rendite nach IRR-Methode von 10 Prozent an.

Risiken der Beteiligung
Als Anleger sollten Sie beachten, dass es sich bei dem „Finest Selection 3“ um eine unternehmerische Beteiligung handelt, die mit erheblichen Risiken verbunden ist. Diese Art der Vermögensanlage eignet sich daher nur für risikobewusste Anleger. Der wirtschaftliche Erfolg der Investition und damit auch der Erfolg der Vermögensanlagen kann nicht prognostiziert werden. Weder der Anbieter noch die Emittentin können Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen zusichern oder garantieren. Neben typischen Blind-Pool-Risiken bestehen allgemeine Prognoserisiken. Neben geringeren oder gänzlich ausfallenden Auszahlungen an die Anleger kann auch eine mögliche Insolvenz der Vertragspartner oder der Fondsgesellschaft eintreten. Das Maximalrisiko besteht im Totalverlust der Einlage und eventuellen zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen. Grundsätzlich eignen sich unternehmerische Beteiligungen daher nur als sachwertorientierte Portfoliodiversifikation. Ausführliche Risikohinweise finden Sie im Emissionsprospekt, den wir Ihnen auf Anfrage gerne kostenlos zusenden.
23.01.2014,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


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