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HTB-Zweitmarkt-Immobilienfonds Investitionsphase hat begonnen

HTB-Zweitmarkt-Immobilienfonds Foto: © / pressmaster / FotoliaAuch mehrere Einkaufszentren befinden sich in dem Immobilienportfolio

Die in Bremen ansässige HTB-Gruppe ist auf günstig bewertete und renditestarke Immobilien am Zweitmarkt spezialisiert. Für das aktuelle Beteiligungsangebot wurden nun die ersten Investitionen getätigt.

HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio

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HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio von HTB

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Angesichts steigender Preise am Immobilienmarkt kann sich ein Blick auf den sogenannten Zweitmarkt lohnen – hier werden Fondsanteile gehandelt, die bereits vor Ablauf der geplanten Laufzeit verkauft werden, häufig unter Wert. Die HTB-Gruppe gilt als Pionier in diesem Bereich und konnte mittlerweile mehr als 20 Zweitmarkt-Fonds platzieren. Aktuell sammelt der Initiator Eigenkapital für das „HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio“ und hat nun mit der Investitionsphase begonnen.

Wie die Gesellschaft mitteilt, wurden insgesamt Kaufverträge über rund 1,5 Millionen Euro für ein Immobilienportfolio zum Anteilserwerb versendet. Der Fonds beteiligt sich damit an 18 Zielfonds, die ihrerseits in 24 Objekte investieren. Der durchschnittliche Einkaufsfaktor liegt nach Angaben von HTB beim 12,6-fachen der Jahresnettomiete. Im Erstmarkt, so das Unternehmen, müsste man derzeit für ein entsprechend attraktives und wertstabiles Portfolio aus deutschen Gewerbeimmobilien Preise vom durchschnittlich 16- bis 20-fachen der Jahresnettomiete aufbringen.

Das Portfolio umfasst beispielsweise das Bundesversicherungsamt Bonn, das Rathaus Hagen, die AXA Konzernzentrale Köln, den AOK Bundesverband Berlin oder etwa das Bürogebäude der Telekom in Bonn. Die durchschnittlichen Mietvertragslaufzeiten der Fondsobjekte enden im Jahr 2024.

Anleger können sich ab 5.000 Euro an dem Angebot beteiligen. Das Konzept sieht vor, neben der Generierung von Rückflüssen durch Veräußerung der Zielfonds-Objekte auch Fondsanteile wieder an den Markt zu bringen und dadurch mögliche Kursgewinne zu realisieren. Dadurch wurde mit höheren laufenden Ausschüttungen als bei den Vorgängerfonds kalkuliert, laut Prognoserechnung sollen diese anfänglich bei vier Prozent p.a. und ab dem Jahr 2020 bei rund zehn Prozent p.a. liegen. Beim Verkauf der verbleibenden Fondsanteile zum Laufzeitende sollen dann zusätzlich knapp 80 Prozent des investierten Kapitals zurückgeführt werden. Anleger sollen damit von einer kürzeren Kapitalbindung profitieren, zudem kann die Fondsgesellschaft auf aktuelle Marktgegebenheiten besser reagieren.

Weitere Informationen zum Thema Immobilien-Zweitmarktfonds enthält dieses Video-Interview mit Patrick Brinker, Geschäftsführer der HTB-Gruppe:

Bitte beachten Sie, dass das hier eingebundene Video vom Anbieter stammt. Die wallstreet:online capital AG hat die Richtigkeit der Angaben nicht überprüft und macht sich den Inhalt auch nicht zu Eigen. Bereitgestellt von: FinanceNewsTV
14.07.2016,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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