Service-Telefon täglich von 8 bis 22 Uhr:   030 2757764-00

Suche: WKN/ISIN, Beteiligungen, Gesellschaften

„Handelsblatt Online“ Mit Online-Brokern sparen

„Handelsblatt Online“ Foto: © Romolo Tavani / Fotolia

Hohe Kosten für Fondskauf und Depotführung schmälern die Rendite von Geldanlagen. Darauf weist „Handelsblatt Online“ in einem ausführlichen Bericht hin. Das Sparpotenzial könne bei einigen tausend Euro liegen.


In den aktuellen Niedrigzins-Zeiten werden die Nebenkosten immer wichtiger. Vor allem beim Fondskauf und der Depotführung können Anleger erheblich sparen – vorausgesetzt sie suchen sich die richtige Depotbank. „Handelsblatt Online“ hat diesem Thema nun einen ausführlichen Artikel gewidmet und verschiedene Online-Broker unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Je nach Depotbank und Anlageverhalten liegt die Ersparnis zwischen knapp 400 Euro und 5270 Euro pro Jahr! In einem Fall würde der Kunde bei seiner Sparkasse sogar mehr als 20-mal so viel zahlen wie beim günstigsten Online-Broker. Noch nicht eingerechnet sind dabei die Wechselprämien, die viele Online-Depotbanken neuen Kunden derzeit bieten. So zahlt comdirect ihren Neukunden etwa einen Prozent des übertragenen Fonds-Volumens. Die Prämie kann bis zu 250 Euro betragen. Bei Depoteröffnung über FondsDISCOUNT.de oder wenn ein bestehendes comdirect-Depot auf FondsDISCOUNT.de als Vermittler umgestellt wird, erhalten Kunden außerdem eine Prämie von einem Prozent (max. 200 Euro) bei Fondsneukauf. Die Prämienaktion läuft bis zum 15.11.2014.*

Immer mehr Anleger erkennen das Sparpotenzial, das der Wechsel von der klassischen Filialbank zum Online-Broker eröffnet. Gemäß Bundesbank-Statistik nutzen bereits 55 Prozent der Kunden die Angebote von Online-Banken. Vor zehn Jahren waren es nur 34 Prozent. Im selben Zeitraum sank die Zahl der Bankfilialen von rund 47.800 auf etwa 38.200 – ein Rückgang um 20 Prozent. „Eine Wertpapierorder zu den regulären Kosten einer Filialbank abzuwickeln ist ungefähr so als würden Sie einen Brief per Taxi verschicken“, sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, gegenüber „Handelsblatt Online“. Und weiter: „Man könnte die hohen Kosten noch rechtfertigen, wenn die Banken dafür eine qualifizierte Beratung anbieten. Aber diese kann man von provisionsabhängigen Verkäufern leider nicht erwarten.“

Über FondsDISCOUNT.de zusätzlich sparen

Auch Thomas Soltau, Vorstand der wallstreet:online capital AG und Leiter von FondsDISCOUNT.de, nimmt einen zunehmenden Unmut bei Kunden klassischer Filialbanken wahr. „Viele unserer Neukunden wechseln von ihrer Hausbank, weil sie nicht einsehen, warum sie zusätzliche Kosten zahlen müssen für Leistungen, mit denen sie unzufrieden sind oder die sie gar nicht erst in Anspruch nehmen.“ Hinzu komme, dass Anleger über FondsDISCOUNT.de nicht nur Kosten gegenüber den Angeboten von Filialbanken, sondern auch gegenüber Online-Brokern sparen würden. Denn während Anleger beim Fondskauf über die reguläre Hausbank meist einen Ausgabeaufschlag von fünf Prozent zahlen müssen und beim Online-Broker immerhin noch 2,5 Prozent, fällt der Ausgabeaufschlag bei der Abwicklung über FondsDISCOUNT.de vollständig weg.

Ein Beispiel: Wer pro Jahr fünf Fondskäufe über jeweils 5.000 Euro tätigt, spart über FondsDISCOUNT.de allein beim Ausgabeaufschlag 1.250 Euro gegenüber der Filialbank und 625 Euro gegenüber dem Online-Broker. Außerdem können Anleger von zusätzlichen Sonderkonditionen profitieren, die sie ohne die Vermittlung über FondsDISCOUNT.de nicht erhalten würden. Wer bereits bei einer unserer Partner-Depotbanken Kunde ist, kann übrigens ganz einfach auch vom FondsDISCOUNT.de-Service profitieren: „Ein Depot-Wechsel ist dafür nicht notwendig. Ein einfacher Vermittlerwechsel reicht aus“, erklärt Thomas Soltau. „Die erforderlichen Unterlagen senden wir Ihnen kostenfrei und unverbindlich zu. Weitere Fragen beantworten wir auch gerne in einem persönlichen Telefongespräch.“

Sie interessieren sich für unsere Sonderkonditionen bei renommierten Depotbanken? Mit unserem Depotvergleich finden Sie die Bank, die am besten zu Ihnen passt!


Depotvergleich


* Anleger erhalten ein Prozent Prämie (max. 200 Euro), wenn Sie bis zum 15.11.2014 ein Depot über FondsDISCOUNT.de eröffnen oder Ihr bestehendes comdirect-Depot umstellen (Vermittlerwechsel) und einen Investmentfonds bis zum 15.12.2014 kaufen. Die Mindestanlage zur Prämienberechtigung beträgt 5.000 Euro. Ausgenommen sind ETFs sowie Fondskäufe für bereits bestehende, über FondsDISCOUNT.de vermittelte Depots. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen.
14.10.2014,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Ähnliche Artikel finden

» » » „Handelsblatt Online“ - Mit Online-Brokern sparen


Mehr aus dem Bereich Konten & Depots

Depotbank mit neuen Konditionen Depotbank mit neuen Konditionen - FondsDISCOUNT.de übernimmt Gebühren für ebase-Kunden ab 25.000 Euro Mehrere Depotbanken haben kürzlich die Gebühren angepasst – so auch ebase. FondsDISCOUNT.de-Kunden mit einem Depotwert ab 25.000 Euro profitieren weiterhin von den günstigen Konditionen. mehr...

Jetzt noch günstiger Jetzt noch günstiger - FFB-Depot ab sofort ohne Transaktionskosten Ab sofort entfallen die Transaktionskosten für den Kauf bzw. Verkauf von Fonds bei der FFB – FondsDISCOUNT.de übernimmt die Gebühren in vollem Umfang. Damit wird das FFB-Depot über mehr...

Cashboard-Insolvenz Cashboard-Insolvenz - Jetzt ebase-Depot umstellen und 50 Euro Prämie erhalten Ende Mai musste das Berliner Fintech Cashboard Insolvenz anmelden. Die gute Nachricht: Wer mit seinem ebase-Depot bis Ende Juli 2017 zu FondsDISCOUNT.de wechselt, erhält eine Barprämie in Höhe mehr...

Unser Newsletter

... informiert Sie über aktuelle Kapitalanlagen & Marktentwicklungen

Anzeige

Kontakt

Service-Telefon
täglich von 8 bis 22 Uhr

030 2757764-00

Wir rufen Sie gern zurück! Nutzen Sie unseren kostenlosen Rückrufservice.

E-Mail: info@fondsdiscount.de
social media