Klassische Bankeinlagen sind immer noch die liebste Anlageform der Deutschen. So zeigte eine Umfrage des Hanseatischen Börsenkreis der Universität zu Hamburg e.V. (HBK) zum Jahresende 2015, dass 48 Prozent der Teilnehmer ihre Tagesgelder mindestens drei Jahre halten, bevor sie diese auflösen. Noch höher ist die Quote der Langfristsparer bei Sparbüchern: 75 Prozent der Anleger halten ihre Ersparnisse drei Jahre oder länger. Dieses Ergebnis spiegelt die hohe Risikoaversion deutscher Sparer wider – mangels Alternativen werden sogar Vermögensverluste in Kauf genommen. Denn nicht nur die Mini- oder sogar Nullzinsen auf Bankeinlagen machen solche Anlageformen unattraktiv, sondern auch die aktuelle Inflationsrate von einem halben Prozent sorgt dafür, dass das so geparkte Vermögen real immer weniger Wert ist. Hintergrund dürfte das hohe Bedürfnis nach Sicherheit sein, erklärt Robert Barnjak, Vorstandsmitglied des HBK: „Safety first scheint weiterhin das Gebot der Stunde zu sein. Doch diese Sicherheit trügt. Tatsächlich schrumpfen durch die permanente Geldentwertung die Ersparnisse von Millionen Bürgern. Ein realer Verlust ist vorprogrammiert, ohne überhaupt eine Chance auf eine positive Rendite zu haben.“

Die Frankfurter Investmentgesellschaft Veritas hat vor diesem Hintergrund einen neuen Mischfonds entwickelt, der sich gezielt an risikoaverse Anleger richtet. Der „Veri-Safe“ (WKN: A11453) will die typischen Verlustrisiken eines reinen Aktieninvestments durch einen eingebauten Sicherungsmechanismus begrenzen. Das vorab definierte Verlustlimit sieht maximal 2,5 Prozent Minus innerhalb eines Kalenderjahres vor. „Der Fonds bietet ein hohes Maß an Sicherheit, eröffnet dem Anleger aber trotzdem eine faire Renditechance“, ist Dr. Dirk Rogowski, Geschäftsführer der Veritas Investment, überzeugt.

Der im Oktober vergangenen Jahres aufgelegte Mischfonds investiert weltweit vor allem in Unternehmens-, Staats- und
Hochzinsanleihen aus den Industrie- und Schwellenländern bzw. in ETFs auf diese Wertpapiere. Eine wissenschaftlich fundierte Portfoliosteuerung soll Risiken in schwächeren Marktphasen begrenzen. Sobald sich die Rahmenbedingungen wieder bessern, weitet der Fonds das Risiko behutsam aus. Die Aktienquote im Portfolio kann auf bis zu 20 Prozent gesteigert werden – dies allerdings unter ständiger Berücksichtigung des gesetzten Verlustlimits. „Das Verlustlimit wird nach festen Regeln immer wieder nachgezogen, sobald der Fonds ein Plus von 0,5 Prozent erwirtschaftet hat. So werden einmal erzielte Gewinne nachhaltig abgesichert“, präzisiert Rogowski. Basis des Investmentprozesses ist die Methode „Risk@Work“. Dieses Verfahren analysiert das Verlustrisiko eines Portfolios mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 Million und geht damit weit über marktübliche Risikowahrscheinlichkeiten, die bei 1:100 oder 1:1.000 angesetzt werden, hinaus.

Weitere Informationen zum vorgestellten „Veri-Safe“-Fonds und dem dahinterliegenden Investmentprozess erhalten Sie in diesem Video-Beitrag:

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