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Flusskreuzfahrtschiff Neues Beteiligungsangebot von PCE

Flusskreuzfahrtschiff Foto: © / Carsten Meyer / Fotolia.com

Der Markt der Flusskreuzfahrtschifffahrt bietet interessante Chancen. Die PCE-Unternehmensgruppe hat nun ein neues Beteiligungsangebot aufgelegt. Investiert wird in die „Monarch Empress“, ein Neubau aus dem Vier-Sterne-Plus-Segment.

PCE - Flusskreuzfahrtfonds

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PCE - Flusskreuzfahrtfonds "Monarch Empress" von PCE Capital Advise GmbH & Co. KG

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Gemütlich an Bord sitzen und die Landschaft an sich vorüberziehen lassen – Flusskreuzfahrten haben ihren ganz besonderen Reiz. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen auf dieses touristische Angebot zurückgreifen – umso mehr, da moderne Flusskreuzer oft sehr luxuriös ausgestattet sind und als schwimmende Premium-Hotels keinen Komfort vermissen lassen. Der Markt der Flusskreuzfahrt gilt daher als absoluter Wachstumsmarkt. Der Umsatz in diesem Spezialsegment lag in 2014 bei knapp 500 Millionen Euro, Tendenz steigend. Die PCE-Unternehmensgruppe hat sich daher auf Investitionen in dieser aufstrebenden Branche spezialisiert. Bislang wurden insgesamt 19 Beteiligungsangebote emittiert, seit dem Jahr 2008 hat die PCE fünf Flusskreuzfahrtschiffe im Management. 500 Anleger haben insgesamt 45,5 Millionen Euro investiert. Wie aus der Leistungsbilanz hervorgeht, haben sich alle fünf Schiffe per Ende 2014 prospektgemäß oder sogar besser entwickelt. Für vier der Schiffe konnten bereits Weiterbeschäftigungen im direkten Anschluss vereinbart werden. Nun startet die Gruppe ihren ersten vollregulierten Flusskreuzfahrtschiff-Fonds, den PCE - Flusskreuzfahrtfonds "Monarch Empress".

Moderner Fluss-Cruiser im Vier-Sterne-Plus-Segment
Investiert wird in einen Schiffsneubau, der Platz für bis zu 144 Passagiere in 72 Außenkabinen bietet. Die Ausstattung ist gehoben, die „Monarch Empress“ rangiert im Vier-Sterne-Plus-Segment. In Auftrag gegeben wurde das Schiff von einer Tochtergesellschaft des amerikanischen Reiseveranstalters Gate 1 Ltd, Washington. Gate 1 wurde vor über 30 Jahren gegründet und hat seine Angebotspalette seither kontinuierlich erweitert. Hintergrund für die Wahl eines US-Reiseunternehmens ist, dass vor allem amerikanische Touristen die Annehmlichkeiten von Flussreisen genießen und Europa gerne von Rhein, Main oder Donau aus besichtigen. Für amerikanische Passagiere werden zudem fast ausschließlich neu gebaute Schiffe angeboten, dies treibt die Nachfrage in diesem Markt. Den Bau des Schiffes übernimmt die niederländische Werft TeamCo Shipyard BV, Heusden. Geplant ist eine Auslieferung Mitte März 2016. Der Beschäftigungsvertrag mit Gate 1 Ltd. umfasst fünf Jahre Laufzeit plus zwei Verlängerungsoptionen und eine anschließende Kaufoption. Das Einsatzgebiet der „Monarch Empress“ bezieht sich auf Rhein, Mosel und die Donau mit ihren Nebenflüssen bis hin zum Schwarzen Meer sowie das Ijsselmeer. Für die erste Reisesaison in 2016 sind bereits Fahrten auf dem Rhein um Amsterdam sowie auf der Donau zwischen Regensburg und Budapest geplant.

Das Beteiligungsangebot
Interessierte Anleger können sich ab einem Betrag von 20.000 Euro zzgl. Ausgabeaufschlag an dem Angebot beteiligen. Prognostiziert werden Auszahlungen von anfänglich 7,25 Prozent pro Jahr; diese sollen auf neun Prozent p.a. ansteigen. Zusätzlich soll es eine Sonderauszahlung in Höhe von fünf Prozent in der Bauphase geben. Geplant wurde mit einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2026. Ein weiteres Merkmal des Fonds ist, dass die Schweizer Tochtergesellschaft des Charterers selbst mit knapp 700.000 Euro Kommanditkapital beteiligt ist.
10.06.2015,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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