„Die gleichen Geldanlagen wie bei Banken und Sparkassen - nur zu deutlich besseren Konditionen, denn über FondsDISCOUNT.de entscheiden Sie selbst, ganz ohne Beratung.“

Service-Telefon täglich von 9 bis 21 Uhr:   030 2757764-00

Suche: WKN/ISIN, Beteiligungen, Gesellschaften

Blick nach Japan Starke Unternehmen, anziehende Kurse

Blick nach Japan Foto: © / eyetronic / Fotolia.com

Die Vorzeichen stehen günstig, dass sich die japanische Wirtschaft weiter erholt. In den Unternehmen steckt jedenfalls einiges Potenzial. Dabei sind japanische Aktien bei ausländischen Investoren immer noch untergewichtet.


20.868 Punkte – Mitte dieser Woche schloss der Nikkei-Index auf dem höchsten Stand seit 18 Jahren. Seit einigen Monaten zeigt der Trend schon nach oben, Marktbeobachter gehen davon aus, dass damit noch lange nicht Schluss ist. Denn die lockere Geldpolitik der Bank of Japan, der schwache Yen und strukturelle ökonomische Anpassungen im Rahmen der sogenannten Abenomics zeigen nun Wirkung. So zogen etwa die Exporte in den vergangenen Monaten deutlich an. Auf der anderen Seite geht die Arbeitslosenquote zurück und die Reallöhne steigen, dies hat wiederum positive Effekte auf die Binnenkonjunktur. Und schließlich sollen nun die von Premierminister Abe beschlossenen Steuerentlastungen für Unternehmen in Kraft treten. Die Steuerrate wird dadurch auf unter 30 Prozent fallen. Die hierdurch generierten Gewinne dürften die Lohnentwicklung und den Konsum weiter beflügeln.

Mit anderen Worten: Der japanischen Wirtschaft geht es gut, die Gewinnaussichten der Unternehmen sind rosig. Zu diesem Schluss kommt auch das Team der TBF Global Asset Management, das sich regelmäßig persönlich vor Ort von den Konjunkturaussichten und der Entwicklung in den Unternehmen in Japan überzeugt. Das Fazit der Experten: Der Fokus auf die Margenausweitung durch Kosten- und Produktmanagement bringe den japanischen Unternehmensgewinnen erhebliches Potenzial. Auch die zunehmende Automatisierung in der Produktion dürfte die Gewinnaussichten anheben. Die Margen seien derart weit weg von denen anderer Unternehmen aus Europa und den USA, dass der japanische Index weitere Höhenflüge anstimmen dürfte. Dabei, so die Analysten, seien japanische Unternehmen bei ausländischen Investoren jedoch immer noch untergewichtet. Japan habe hier einen enormen Nachholbedarf.

Für den TBF Japan Fund (WKN: A1WZ3Y) betreibt das Team um Peter Dreide, Dirk Sammüller und Thomas Einzmann konsequentes Stock Picking. Investiert wird nur in qualitativ hochwertige Titel, die einen langfristigen Kapitalzuwachs erwarten lassen. Hierfür werden quantitative Faktoren und bestimmte Kennzahlen, aber eben auch qualitative Kriterien – etwa bezüglich Management – in die Bewertung einbezogen. Beispiele für aktuelle Investments sind der Roboterhersteller Fanuc, der Sensoren-Hersteller Keyence oder etwa Shin-Etsu Chemical, der größte japanische Chemieproduzent. Insgesamt befinden sich im Portfolio etwa 40 bis 50 handverlesene Titel. Aufgelegt wurde der Aktienfonds im November 2013. Die Wertentwicklung vom 26.06.2014 bis zum 26.06.2015 liegt bei 30,44 Prozent.

Fazit: Japans Wirtschaft befindet sich wieder im Aufschwung. Wer jetzt einsteigen möchte, kann sich zum Beispiel den TBF Japan Fund ins Depot holen. Der Aktienfonds verfolgt eine aktive Strategie, das Management ist regelmäßig in den Unternehmen vor Ort und macht sich ein persönliches Bild von der Geschäftsentwicklung. Die Sparplanvariante dies Fonds ist übrigens schon ab zehn Euro monatlich möglich.


26.06.2015,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Produkte zu diesem Thema

TBF Japan Fund EUR von HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH

Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Ähnliche Artikel finden

» » » » Blick nach Japan - Starke Unternehmen, anziehende Kurse


Mehr aus dem Bereich Aktienfonds

Dividendenausschüttungen Dividendenausschüttungen - Vorjahresrekord könnte geknackt werden Bald beginnt sie wieder: Die alljährliche Hauptversammlungs- und damit Dividendensaison. Schätzungen zufolge könnte 2017 das schon beachtliche Ausschüttungsergebnis vom Vorjahr noch mehr...

Peacock-Fonds Peacock-Fonds - „Nebenwerte machen einen unabhängiger von Auf und Abs“ Das vergangene Jahr war vor allem für US-Titel erfolgreich. Doch auch europäische Perlen konnten deutliche Gewinne einfahren. Mit welchen ausgefeilten Methoden Peacock-Fondsmanager Marc Siebel seine mehr...

Deutschland-Aktienfonds Deutschland-Aktienfonds - So konnten Anleger 2016 den Dax schlagen Der deutsche Leitindex hat ein turbulentes Jahr hinter sich gebracht – am Ende jedoch war das Ergebnis positiv. Mit der richtigen Fondsauswahl gelang es sogar, die Wertentwicklung des Dax zu mehr...

Unser Newsletter

... informiert Sie über aktuelle Kapitalanlagen & Marktentwicklungen
social media