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Flex Fonds 'Unsere Kernkompetenz ist die Immobilie'

Flex Fonds Foto: © / zhu difeng / FotoliaMit den Angeboten der Flex-Fonds-Gruppe können Anleger in Gewerbeimmobilien investieren

Bereits seit 1989 initiiert die Flex-Fonds-Gruppe Beteiligungsangebote für Privatanleger. Im Fokus steht dabei die Assetklasse Immobilien. Auch der aktuelle Fonds bietet wieder Zugang zum Gewerbeimmobilienmarkt in Deutschland.

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FLEX Fonds Select 1 von FLEX Fonds

Gut 25 Kilometer östlich von Stuttgart, im idyllisch gelegenen Schorndorf hat die Flex-Fonds-Gruppe ihren Firmensitz. Von hier aus kümmert sich das Team um den Unternehmensgründer Gerald Feig um die Bereiche Fondskonzeption, Vertrieb, Anlegerbetreuung und das Portfoliomanagement der mittlerweile 19 aufgelegten Fonds, die insgesamt in über 150 Objekte investieren. „Neben der Gründung im Jahr 1989 gab es zwei bedeutende Meilensteine in unserer Firmenhistorie. Der erste Punkt war nach der Jahrtausendwende die Einführung der renditeorientierten Publikumsfonds mit den Produktlinien Anspar Flex Fonds und Private Flex Fonds“, blickt Vorstand Achim Bauer zurück. Denn in den 1990-Jahren waren die Beteiligungsangebote der Flex-Fonds-Gruppe wie damals üblich eher steuerorientiert konzipiert und damit vorrangig auf vermögende Privatkunden mit hohen Einkommen ausgerichtet. Als zweiten Meilenstein nennt der gelernte Finanzkaufmann die Marktregulierung, die im Jahr 2013 durch den Gesetzgeber vorgegeben wurde. „Um für die neuen Anforderungen gerüstet zu sein, haben wir viel Energie in die Gründung und den Aufbau unserer unternehmenseigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft gesteckt. Damit einher ging eine Umstrukturierung der kompletten Unternehmensgruppe. Das war schon ein Kraftakt, der mehr als zweieinhalb Jahre gedauert hat“, erzählt Bauer.

Photovoltaik, Rohstoffe und Edelmetalle – mit den Beteiligungsangeboten von Flex Fonds erhalten Anleger Zugang zu unterschiedlichsten Anlageklassen, im Fokus standen und stehen jedoch ganz klar Immobilien, speziell Gewerbeimmobilien im Bereich Nahversorgung und Einzelhandel. „Immobilien sind seit Unternehmensgründung unsere Kernkompetenz, die übrigen Assetklassen waren in unseren Portfoliofonds immer nur als Beimischung gedacht und haben zusammen maximal zehn bis 15 Prozent des Fondsvolumens ausgemacht“, betont Bauer. „Auf den Bereich Immobilien wollen wir uns auch zukünftig konzentrieren und haben eine ganze Reihe von qualifizierten Experten in unserem Haus, allen voran Professor Dr. Robert Göötz als Vorstandsvorsitzenden unserer KVG. Herr Göötz ist Professor für Immobilienwirtschaft und besitzt derzeit den einzigen Lehrstuhl in Deutschland für Real Estate Asset Management.“

Mittlerweile liegt das emittierte Fondsvolumen bei rund 900 Millionen Euro, mehr als 13.000 Anleger haben sich bereits für einen Fonds des mittelständischen Emissionshauses entschieden. Für Vorstand Achim Bauer begründet sich das nachhaltige Interesse in drei zentralen Merkmalen, die für die Kapitalanlagen der Gesellschaft kennzeichnend sind: Transparenz, Solidität und Wertschöpfung. So erhalten die investieren Anleger detaillierte Informationen zu den Beteiligungsangeboten und werden umfassend über alle Schritte informiert. Zudem setzt die Gruppe auf eine äußerst konservative Kalkulation oder wie es Bauer auf den Punkt bringt: „Lieber unsere Anleger positiv überraschen als sie zu enttäuschen.“ Auch der dritte Aspekt, die Wertschöpfung, dürfte für Flex-Fonds-Anleger ein entscheidendes Kriterium sein. „Wir berücksichtigen in unserer Kalkulation eine fortlaufende Ausschüttung durch die erwirtschafteten Erträge nach allen Kosten und stellen einen Zugewinn für unsere Anleger durch den späteren Verkauf der Immobilien in Aussicht“, unterstreicht Bauer. Dabei erfolgen die Auszahlungen etwa beim aktuellen Beteiligungsangebot, dem Flex Fonds Select 1, monatlich. Dies ist eine Besonderheit in der Konzeption, denn in der Beteiligungsbranche sind solche monatlich ausschüttenden Konzepte eher rar. Die Prognoserechnung sieht hier anfänglich 3,8 Prozent p.a. bezogen auf die jeweilige Beteiligungssumme vor, in den Folgejahren ist ein Anstieg auf 4,5 Prozent p.a. prognostiziert.

Der vor kurzem in die Platzierung gestartete Flex Fonds Select 1 plant Investitionen in innerstädtische Gewerbeimmobilien in wirtschaftlich attraktiven Regionen in Deutschland. Ein Objekt ist das „Bühler Tor“ in Bühl bei Baden-Baden. Zu den Mietern zählen etwa der Bekleidungskonzern C&A und das Einrichtungshaus Depot. „Diese Immobilie haben wir bereits erworben“, erklärt Bauer. Zudem sei der Ankaufsprozess für das zweite avisierte Objekt, das „ACTIC-Center“ in Laupheim bei Ulm soweit abgeschlossen. „Das Objekt ist für den Flex Fonds Select 1 fest optioniert. Auch hier handelt es sich um eine innerstädtische Immobilie mit einem breiten Mietermix, unter anderem mit Rewe und Norma. Mit weiterem eingeworbenen Eigenkapital werden wir das Objekt umgehend rechtlich und wirtschaftlich erwerben.“ Neben diesen beiden Immobilien werde es ein drittes Fondsobjekt geben, der Auswahlprozess laufe bereits. Ausschlaggebend sei auch hier der Standort in einem starken Mittelzentrum und Kriterien wie eine positive Bevölkerungsentwicklung, ein hoher Beschäftigungsstand und überdurchschnittliche Kaufkraft im Umfeld des Objekts. In Frage kämen ausschließlich schlüsselfertige, vermietete Immobilien.

Anleger, die von der Assetkompetenz des schwäbischen Emissionshauses profitieren möchten, können dem monatlich ausschüttenden Flex Fonds Select 1 ab 10.000 Euro beitreten. Prognostiziert werden Gesamtausschüttungen in Höhe von 155 Prozent bei 13 Jahren geplanter Fondslaufzeit.
21.09.2016,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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