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Neuer INP-Fonds Vier Pflegeeinrichtungen und eine Kita

Neuer INP-Fonds Foto: © / Robert Kneschke / Fotolia.com

Gleich in fünf Objekte investiert das aktuell in die Platzierung gestartete Beteiligungsangebot 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien. Neben Einrichtungen für stationäre Pflege ist erstmals auch eine Kindertagesstätte mit im Portfolio.

22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien

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22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien von INP Investments

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Professionelle Betreuung im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zum einen nimmt im Zuge des demografischen Wandels der Anteil an pflegebedürftigen Menschen stetig zu. Zum anderen werden Senioren nicht mehr wie noch in früheren Generationen üblich zu Hause von der eigenen Familien gepflegt, sondern wohnen aufgrund von veränderten Lebensverhältnissen und Familienstrukturen vermehrt in professionell gemanagten Pflegeeinrichtungen. Der Pflegemarkt gilt daher als absolute Wachstumsbranche, die auch für private Anleger interessante Chancen bereithält. Beim Hamburger Emissionshaus INP hat man diesen Trend bereits frühzeitig erkannt. Seit 2005 realisiert der Initiator Beteiligungsangebote, die in etablierte Pflegeeinrichtungen investieren. Langfristige Mietverträge und erfahrene Betreibergesellschaften gehören dabei ebenso zum Konzept wie aussichtsreiche Standorte und attraktive Auszahlungen. Für die Anleger geht diese Strategie auf: Nahezu alle 22 bislang von der INP-Gruppe initiierten Beteiligungen zahlen prospektgemäß aus und entwickeln sich nach Plan. Die negativen Abweichungen beim 1. INP Düsseldorf haben ihre Ursache in einer Fremdkapitalaufnahme in Schweizer Franken und der zwischenzeitlichen Aufwertung des Schweizer Franken. Beim 3. INP Lippstadt liegt der Grund für die minimale Abweichung in einer nicht erfolgten Pachterhöhung aufgrund der schwächeren als urspünglich angenommenen Entwicklung der Inflationsrate. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt laut Leistungsbilanz mehr als 273 Millionen Euro; der Eigenkapitalanteil beläuft sich auf über 119 Millionen Euro.

Eine Aufstellung der bislang emittierten Fonds sehen Sie in dieser Tabelle (Quelle: INP):

Aktuelles Beteiligungsangebot: Fünf Objekte, fünf Standorte, fünf Betreiber
Ganz neu in die Platzierung gestartet ist nun der 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien. Der Fonds investiert mittelbar über Objektgesellschaften in vier stationäre Pflegeeinrichtungen an den Standorten Peine, Nordenham (jeweils in Niedersachsen), Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) und Brunsbüttel (Schleswig-Holstein). Die Einrichtung in Brunsbüttel umfasst neben der Pflegeeinrichtung auch einen Anteil an Gewerbe- und Wohnimmobilien. Neu an dem Portfolio-Fonds ist, dass erstmals auch in eine Kindertagesstätte investiert wird – denn auch der Bereich Kinderbetreuung wird zunehmend nachgefragt. Die Fonds-Kita befindet sich in Staaken, einem Ortsteil des Berliner Bezirks Spandau. Bei der Einrichtung handelt es sich um einen Neubau aus dem Jahr 2014, Betreiber ist die Outlaw gGmbH aus Berlin. Mietbeginn war im Dezember 2014, der Mietvertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren zuzüglich Verlängerungsoption. Auch bei den vier Senioren- und Pflegeeinrichtungen wurde auf Laufzeiten von mindestens 20 Jahren geachtet. Diese gehen damit weit über die geplante Fondslaufzeit hinaus.

Anleger können sich ab einem Betrag von 10.000 Euro zzgl. fünf Prozent Ausgabeaufschlag an dem Angebot beteiligen. Die laufenden Auszahlungen betragen laut Prognose anfänglich fünf Prozent p.a. und steigen ab dem Jahr 2023 auf 5,75 Prozent p.a. an. Ausgezahlt werden soll monatlich. Prognostiziert werden Gesamtausschüttungen von rund 181 Prozent. Laut Prospekt weisen die Darlehen eine hohe annuitätische Tilgung auf, beginnend mit Werten zwischen 2,6 Prozent p.a. und 3,10 Prozent p.a. Der Publikums-AIF wurde mit einer Laufzeit von zwölf Jahren konzipiert.
17.06.2015,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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