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One Group Wohnen statt Gewerbe im „Diamalt-Quartier“

One Group Foto: © ah_fotobox / Fotolia

Die erste Projektentwicklung für den ProReal Deutschland Fonds 4 ist angebunden: Aus der Industriebrache der ehemaligen Diamalt-Werke soll ein attraktives Wohnquartier entstehen – zur Freude der Münchner wie auch der Anleger.

One Group - ProReal Deutschland Fonds 4

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One Group - ProReal Deutschland Fonds 4 von One Group

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In kaum einer deutschen Großstadt ist der Mietmarkt so angespannt wie in München. Für einen großen Teil der Bewohner sind die Mieten in den vergangenen Jahren unerschwinglich geworden. Denn die Nachfrage ist hoch und das Angebot knapp. Der einzige Weg zur Besserung: Es muss neuer Wohnraum geschaffen werden, und das zügig. „Wohnen statt Gewerbe“ ist daher auch das indirekte Motto des jüngsten Projekts der One Group. Für das aktuelle Beteiligungsangebot ProReal Deutschland Fonds 4 wurde kürzlich in das erste Wohnimmobilienprojekt mittelbar investiert: das „Diamalt-Quartier“ in München-Allach. Auf dem ehemaligen Gelände des Backmittelherstellers Diamalt AG ist der Neubau von Mehrfamilienhäusern mit rund 590 Wohneinheiten geplant. Das Verkaufsvolumen beträgt etwa 230 Millionen Euro, das Investitionsvolumen des Fonds an dem Wohnungsbauvorhaben circa 15,5 Millionen Euro. Das Projekt kann als Paradebeispiel dafür gesehen werden, warum Projektentwickler im Segment Wohnen derzeit so erfolgreich sind. Auf dem Gelände produzierte Diamalt von 1902 bis 1984 Backhilfsmittel, Suppenwürze, Zuckerwaren und Desserts. Seither liegt das 84.000 Quadratmeter große Gelände brach und wurde von den Münchnern als „Schandfleck“ gebrandmarkt.

Mit der Isaria Wohnbau AG kam die Wende: Isaria ist der zweitgrößte Wohnimmobilienprojektentwickler in München und die Muttergesellschaft der One Group. Sie entwickelt nun das Diamalt- Gelände zu einem attraktiven Wohnquartier. Das Besondere an dem Projekt: Auf dem Gelände befinden sich denkmalgeschützte Gebäude, die quartiersbildend wirken und dem Viertel einen einzigartigen Charakter verleihen.

Über den ProReal Deutschland Fonds 4

Mit dem ProReal Deutschland Fonds 4 der One Group können sich Anleger am Immobilienboom hierzulande beteiligen. Der AIF investiert mittelbar in die Entwicklung von Wohnimmobilen in den deutschen Metropolen, wobei sowohl Neubau- als auch Revitalisierungsvorhaben in Frage kommen. Gemäß Investitionskriterien dürfen die Projektentwicklungen nur in den sieben Metropolregionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart erfolgen. Ziel ist die frühzeitige Veräußerung der Wohneinheiten, spätestens mit Baufertigstellung. Das Angebot wurde daher mit einer Laufzeit von nur drei Jahren ab Fondsschließung konzipiert. Anleger können sich ab einer Summe von 10.000 Euro an dem Fonds beteiligen. Die Auszahlungen sollen ab Oktober 2016 quartalsweise erfolgen und von sechs Prozent auf 6,5 Prozent ansteigen.
08.07.2015,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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