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BVT Ertragswertfonds Nr. 6 Deutsche Gewerbeimmobilien sind Europas Spitze

Zuflüsse am Gewerbeimmobilienmarkt Foto: © / JeanLuc / FotoliaDie gute Stimmung auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt soll laut Experten andauern.

Die Nachfrage in Betongold bleibt unverändert stark. Vor allem Gewerbe-Immobilien sind heiß begehrt. Im Jahr 2017 waren deutsche Büros erstmals die Nummer 1 bei den internationalen Gewerbeimmobilien-Investoren.

BVT Ertragswertfonds Nr. 6

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BVT Ertragswertfonds Nr. 6 von BVT

Der Immobilien-Markt boomt. Ein Ende ist aufgrund Niedrigzinsen und steigendem Bedarf nicht in Sicht. Besonders heiß begehrt sind Gewerbeimmobilien, die im vergangenen Jahr ein Allzeithoch bei den Investments erreichten. Gleichzeitig stehen deutsche Büros das erste Mal an der Spitze der beliebtesten Ziele für Gewerbeimmobilien – und das europaweit! Wie Capital schreibt, konnte Deutschland damit Großbritannien vom ersten Platz in der Investorengunst verdrängen.

Doch der Boom geht an vielen deutschen Anlegern vorbei. Fast die Hälfte des gewerblichen Transaktionsvolumens wurde nämlich von ausländischen Investoren getätigt: Allein bei den zehn größten Transaktionen des Jahres traten ausländische Investoren bei sieben als Käufer auf, die in erster Linie aus den USA, Großbritannien und Asien stammen, wie das Real-Estate-Magazin Deal berichtet.

Eine Chance, vom attraktiven deutschen Gewerbeimmobilienmarkt zu profitieren, ist der BVT Ertragswertfonds Nr. 6, der auf zwei deutsche Top-Gewerbeimmobilien setzt und eine geplante Laufzeit bis 31. Dezember 2029 hat. Wichtig ist dem Emissionshaus, dass die angebundenen Objekte lange Mietverträge haben, da so die Zahlungen für die Fondslaufzeit gut kalkulierbar sind.

Der BVT Ertragswertfonds Nr. 6 investiert einerseits in ein Bürogebäude in Langenfeld, das zu 100 Prozent an einen Marktführer aus dem Bereich der Spezialchemie vermietet ist. Der Mietvertrag läuft noch bis zum Jahr 2026. Das andere Objekt ist ein bewährtes, seit 2004 bestehendes Nahversorgungszentrum in Blankenheim. In den vier eingeschossigen Gebäuden sind Rewe, Aldi, Rossmann und Kik jeweils langfristig eingemietet mit Vertragslaufzeiten zwischen zehn und 15 Jahren. Besonders interessant ist hier das Einzugsgebiet der Nahversorger: Es beträgt stattliche 20 Kilometer – in einer Großstadt undenkbar.  

 

Jahrzehntelange Erfahrung

Das Emissionshaus BVT hat seinen Unternehmenssitz in München und in Atlanta, USA. Seit der Gründung im Jahr 1976 wurden fast 200 geschlossene Fonds aufgelegt. Das bewährte Fondskonzept der Ertragswertfonds-Serie, die sich ausschließlich auf deutsche Gewerbeimmobilien mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen konzentriert, gibt es seit dem Jahr 2004. Diese Fondsserie umfasst fünf Vorgänger-Fonds und hat insgesamt mehr als 275 Millionen Euro Investitionsvolumen. Die durchschnittlichen Ausschüttungen der bisherigen Fonds liegen zwischen 4,45% p.a. und 5,28% p.a. , insgesamt flossen bereits über 50 Millionen Euro an die Anleger zurück. Ein Erfolgsfaktor der Serie stellt das in Köln ansässige BVT-eigene Property Management dar, wodurch die Immobilien laufend eng begleitet und gegebenenfalls optimiert werden.

Aufgrund der langen Erfahrung und den guten Kontakten im Bereich Gewerbeimmobilien erhält BVT Opportunitäten, die andere Investoren nicht nutzen können. „Im Einkauf liegt der Gewinn“, erklärt Martin Krause, Key-Account-Manager bei BVT, den Erfolg der Ertragswertfonds. Eines der beiden Objekte aus dem aktuellen Fonds konnte 800.000 Euro unter Marktwert erworben werden, weil BVT die richtigen Informationen zur richtigen Zeit hatte.

„Mit mehr als vierzig Jahren Markterfahrung entstehen langfristige Beziehungen zu Entwicklern, Maklern aber auch Direktkontakte zu Verkäufern. Wir kennen den Wettbewerb. Daher wissen wir auch genau, wann ein Objekt zu welchem Preis gekauft werden soll. Genauso gut können wir auf eine Investition verzichten, wenn wir merken, sie ist zu teuer“, so Krause.

Genau das passierte auch beim Ertragswertfonds Nr. 6., bei dem ein geplantes drittes Objekt nach intensiver Prüfung doch nicht gekauft wurde. Für die Anleger hat das positive Auswirkungen: Durch Wegfall des dritten Objekts erhöhen sich die prognostizierten, mit konservativen Annahmen kalkulierten Ausschüttungen auf durchschnittlich 5,0 Prozent p. a. der gezeichneten Kommanditeinlage vor Steuern. Die prognostizierte Gesamtausschüttung erhöht sich aufgrund des Kaufverzichts sogar von ursprünglich 148 Prozent auf 164 Prozent der gezeichneten Kommanditeinlage vor Steuern (im Basis-Szenario).

Ein weiterer Vorteil bei dem Ertragswertfonds: Kurz vor Ende der Fondslaufzeit nimmt der Fonds Liquidität in die Hand, um die Objekte vor dem Verkauf „wieder hübsch zu machen“, so Martin Krause. Daher sinkt die Ausschüttung vor Steuern im Jahr 2026 einmalig planmäßig auf 0,8% p.a. der gezeichneten Kommanditeinlage. Die Immobilien werden dem technischen Fortschritt angepasst, gleichzeitig werden Spuren der Abnutzung beseitigt, um den höchsten Preis zu erzielen. Diese Ausgaben sind bereits mit einkalkuliert, „was nicht bei allen Mitbewerbern so gehandhabt wird“, sagt Martin Krause.

Die Mindestanlagesumme beim Ertragswertfonds Nr. 6 beträgt 10.000 Euro, dazu kommen normalerweise 5 % Ausgabeaufschlag.

 

Tipp: Mit FondsDISCOUNT.de sparen Sie das Agio von 5 Prozent, bei einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro entspricht das bereits 500 Euro. 

 

12.01.2018,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
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  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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