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Deutsche Finance Group Institutionelle Anlagestrategien für Privatanleger

Immobilienfonds der Deutschen Finance Group Foto: © / Zerbor / FotoliaIn Immobilien investieren wie die Profis - die Deutsche Finance macht es möglich

Investieren wie die Profis: Die Deutsche Finance Group macht institutionelle Anlagestrategien auch für Privatanleger zugänglich. Das aktuelle Angebot engagiert sich weltweit an lukrativen Immobilienfonds.


Wer in einen Fonds der Deutschen Finance investiert, profitiert von Anlagemöglichkeiten, wie sie ansonsten den großen Profi-Investoren vorbehalten sind. Das in München ansässige Emissionshaus betreut aktuell fünf institutionelle Mandate und zählt rund 20.000 Privatanleger zu seinen Investoren. Bereits seit 2007 konzentriert sich die Gruppe auf institutionelle Private Market Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur. Investiert wird grundsätzlich in Zielfonds mit Wertsteigerungspotenzial und kurzer Laufzeit.

Erst vor wenigen Montaten hatte zum Beispiel die WWK Versicherung ein Mandat als Assetmanager an die Deutsche Finance übertragen, welche ein international ausgerichtetes Immobilienportfolio aufbauen und betreuen soll. Im Fokus stehen dabei börsenunabhängige, direkte und indirekte Immobilieninvestments mit Wertsteigerungsstrategien. Kurz zuvor war die Deutsche Finance auf dem internationalen Immobilienmarkt tätig geworden und hatte gemeinsam mit dem britischen Investor Yoo Capital und der Bayerischen Versorgungskammer die Londoner Ausstellungshalle „Olympia“ für ca. 330 Millionen Euro erworben.

Wie Privatanleger von der Assetkompetenz profitieren können

Das aktuelle Beteiligungsangebot, der Private Fund I, bietet die Chance, sich gemeinsam mit Staatsfonds oder Pensionskassen an lukrativen Immobilieninvestments auf der ganzen Welt zu engagieren. Insgesamt acht institutionelle Zielfonds zählen zum Portfolio, darunter Investitionen in Wohn- und Gewerbeprojektentwicklungen in australischen Großstädten, Büros, Wohnhäuser, Hotels und Logistikimmobilien in Europa und den USA, Wohnimmobilien in Deutschland sowie in Madrid und Barcelona oder auch Einzelhandelsobjekte in Ungarn. Damit werden die Investorengelder breit über verschiedene Zielregionen und Nutzungsarten gestreut.

Das Konzept des Private Fund I sieht sechs Jahre Laufzeit und eine Mindestanlagesumme von 5.000 Euro vor. Prognostiziert werden Gesamtauszahlungen in Höhe von 150 Prozent der Einlage.

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01.11.2017,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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