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Anleger-Umfrage Altersvorsorge ist wichtigstes Sparmotiv

Anleger-Umfrage Foto: © Coloures-pic / Fotolia

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat kaum Auswirkungen auf die Anlagemotive der Deutschen. Allerdings rücken renditereichere Anlageformen in den Fokus. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor.


Eine Umfrage des Finanzportals Financescout24 zeigt: Obgleich die Renditen für Bankanlagen historisch niedrig sind und auch die Garantieverzinsung bei Versicherungen sank, hat das kaum Auswirkungen auf die Anlageziele der Deutschen. Die private Altersvorsorge steht – wie bei der vorangegangenen Studie – an erster Stelle, und auch der zweite Platz geht erneut an das Ziel „Vermögensaufbau“. Auffallend ist jedoch: Während im Herbst 2013 noch knapp 62 Prozent angaben, für die Altersvorsorge zu sparen, und immerhin 47 Prozent den Vermögensaufbau als Motiv anführten, gaben bei der aktuellen Befragung nur noch 54,6 Prozent an, ihr Geld für die Altersvorsorge zurückzulegen, für den Vermögensaufbau waren es lediglich 41,4 Prozent. Immer mehr Menschen haben dagegen kurzfristigere Sparziele. Sie sparen etwa für die nächste Urlaubsreise oder ein neues Auto. Mit Blick auf die Risikobereitschaft der Kunden zeigt sich, dass diese gestiegen ist. Hintergrund ist die Suche nach renditereicheren Anlageformen. Während das Interesse an Tagesgeld und Lebensversicherungen im Vergleich zu 2013 deutlich gesunken ist (von 67,7 auf 59,2 Prozent beim Tagesgeld und von 13,2 auf 11,7 Prozent bei Lebensversicherungen), hat das Interesse an Anleihen und ETFs stark zugenommen. Die Nachfrage nach Investmentfonds ist nahezu gleich geblieben.

Quelle: financescout24

Selbstentscheider auf dem Vormarsch

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Immer mehr Anleger nehmen die Wahl der Geldanlage selbst in die Hand: Während sich 2013 rund 70 Prozent der Befragten eigenständig im Internet rund um das Thema Geldanlage informierten, ist die Zahl bei der aktuellen Umfrage auf 78,9 Prozent gestiegen. Zudem verzichten immer mehr Anleger auf Banken und Berater: Nur noch 31 Prozent halten sich bei Geldinstituten auf dem Laufenden. Vor eineinhalb Jahren lag der Anteil noch bei 35,8 Prozent. Auch bei FondsDISCOUNT.de ist dieser Trend spürbar. Unsere aktuelle Depotauswertung zeigt: Noch nie haben so viele Kunden ihr Depot über die Plattform neu eröffnet oder ihr bestehendes Depot übertragen wie im Jahr 2014. Verglichen mit 2013 ist die Anzahl der Neuabschlüsse um 60 Prozent gestiegen. Hintergrund dürften zum einen die historisch niedrigen Zinsen sein, die die Suche nach renditereicheren Anlageformen wie Aktien und Investmentfonds geradezu unumgänglich machen. Zum anderen dürften sich immer mehr Anleger der zum Teil erheblichen Kostenvorteile bewusst werden, welche die Nutzung von Online-Fondsvermittlern wie FondsDISCOUNT.de bringen.

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20.01.2015,

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