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Blick ins Depot Auswertung des ersten Quartals 2015

Blick ins Depot Foto: © 3ThousandPhotoSTD / Fotolia

Welche Depotbank ist bei unseren Kunden am beliebtesten? Wie viel Kapital haben die Anleger durchschnittlich in Wertpapiere investiert? Und wie haben sich die Bestände in der Vergangenheit entwickelt? Der Blick in die Kundendepots verrät es.


Die meisten Depoteröffnungen im ersten Quartal 2015 konnten erneut comdirect und ebase für sich verbuchen. Dabei lag comdirect mit 34 Prozent der Neueröffnungen nur knapp vor der ebase mit 33 Prozent. Das übrige Drittel der FondsDISCOUNT.de-Kunden entschied sich für Consorsbank, die DAB Bank oder die Fondsdepot Bank. Wirft man einen Blick auf den durchschnittlichen Depotbestand pro Kunde, so schneidet die DAB Bank mit Abstand am besten ab: Rund 109.000 Euro werden hier für jeden Anleger im Schnitt verwahrt – verglichen mit den durchschnittlichen Depotvolumina der anderen Partnerbanken eine beträchtliche Summe.

Kundendepots im Überblick

Partner-DepotbankAnteil an allen neueröffneten Depots im Q1 2015Anteil an der Gesamtzahl DepotsAnteil am gesamten DepotvolumenØ Depotbestand / Kunde
comdirect34 %38 %41 %54.000 Euro
ebase33 %37 %29 %38.500 Euro
DAB15 %7 %15 %109.000 Euro
Consorsbank5 %8 %12 %71.500 Euro
Fondsdepot Bank13 %10 %3 %14.000 Euro
Quelle: wallstreet:online capital AG, 31.03.2015

Auffallend ist außerdem: Während sich die durchschnittlichen Depotbestände pro Kunde bei den meisten Partnerbanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum moderat verbessert haben, sind die Depotvolumina bei der DAB Bank seit dem ersten Quartal 2014 deutlich in die Höhe geschossen: Damals lag der durchschnittliche Depotbestand bei etwa 76.000 Euro. Hintergrund des enormen Sprungs dürfte neben der positiven Wertentwicklung vieler Depots auch das kontinuierlich steigende Interesse an der DAB sein, insbesondere von vermögenden Kunden. „Denn“, so erklärt Thomas Soltau, Vorstand der wallstreet:online capital AG und Vertriebsleiter von FondsDISCOUNT.de, „das Angebot der DAB mit der Flatfee von 15 Euro pro Fondskauf und Börsenorder spricht vor allem Viel-Trader und Kunden mit hohen durchschnittlichen Transaktionsvolumen an.“

Doch auch die Depotbestände der übrigen Partnerbanken haben sich positiv entwickelt. So ist das durchschnittliche Depotvolumen pro FondsDISCOUNT.de-Kunde bei der Fondsdepot Bank von 12.000 Euro auf 14.000 Euro gestiegen, bei comdirect von 52.000 Euro auf 54.000 Euro und bei der Consorsbank sogar von 65.000 Euro auf 72.500 Euro. Einzig bei ebase ist das durchschnittliche Depotvolumen pro Anleger leicht gesunken: von im Schnitt 39.000 Euro auf 38.500 Euro. Dies läge allerdings weniger an einer schlechten Performance, als vielmehr daran, dass im vergangenen Jahr zunehmend Anleger mit einem kleineren Vermögen Investmentfonds als Anlageform für sich entdeckt hätten, erläutert Soltau. „Die historisch niedrigen Zinsen führen dazu, dass immer mehr Anleger den klassischen Sparformen den Rücken kehren und ihren Fokus auf Wertpapiere richten. Auch Anleger mit weniger Erspartem haben erkannt, dass der Vermögensaufbau etwa über Sparpläne eine sinnvolle Alternative darstellen kann.“ Zudem werde von FondsDISCOUNT.de-Kunden seit Längerem vermehrt das VL-Depot der ebase angefragt und genutzt. „Auch in diesem Segment investieren immer mehr Kunden lieber in Investmentfonds, statt wie früher beispielsweise in Bausparverträge.“
20.04.2015,

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