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domicilium 11 Hamburg Trust startet neuen Publikumsfonds

domicilium 11 Foto: © luchschen / Fotolia

Immer mehr Unternehmen mieten für ihre vielreisenden Mitarbeiter komplett eingerichtete Mini-Wohnungen an. Anleger des domicilium 11 von Hamburg Trust können von diesem Trend profitieren.

Hamburg Trust Domicilium 11 - Little East

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Hamburg Trust Domicilium 11 - Little East von Hamburg Trust

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Die Mieten sind in den vergangenen Jahren vielerorts dramatisch gestiegen – besonders stark hat es die deutschen Metropolen getroffen. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die anhaltende Urbanisierung: Der Anteil der Menschen, die in Städten wohnen, nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Bereits heute leben rund drei Viertel der Einwohner Deutschlands in Städten. Für das Jahr 2050 wird für die Bundesrepublik ein Verstädterungsgrad von 84 Prozent prognostiziert. Ein weiterer Faktor, der die Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt wesentlich bedingt, ist die steigende Versingelung der Gesellschaft. Während die Zahl der Haushalte mit drei und mehr Personen allmählich zurückgeht, wächst die Zahl der Einpersonenhaushalte drastisch. Ihr Anteil betrug 2012 knapp 41 Prozent – gegenüber 34 Prozent im Jahr 1991.

Mikro-Apartments stark nachgefragt

Wegen dieses Nachfrageüberhangs sind vor allem die Mietpreise kleinerer, zentrumsnaher Wohnungen in die Höhe geschossen. Betroffen von dieser Entwicklung sind insbesondere Berufspendler sowie Zweitwohnungsnutzer, die keine langen Anfahrtswege auf sich nehmen wollen. Für genau diese Gruppe sind sogenannte Mikro-Apartments eine ideale Lösung. Dabei handelt es sich um möblierte, gut ausgestattete Ein-Zimmer-Wohnungen, die primär für kurze bis mittelfristige Aufenthalte geeignet sind und sich durch ihre zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung auszeichnen.

Chancen für Anleger

Der Initiator Hamburg Trust hat das Potenzial dieser Wohnform erkannt und einen neuen Fonds auf den Markt gebracht, der in 272 Mikro-Apartments investiert. Der domicilium 11 „Little East“ ist der erste geschlossene Alternative Investmentfonds (AIF) des Emissionshauses, der sich an Privatanleger richtet und nach den neuen Regeln des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) konzipiert ist. Investiert wird in eine Neubau-Wohnanlage im Frankfurter Ostend, die neben Ein-Zimmer-Wohnungen auch 76 Tiefgaragen-Stellplätze umfasst. 204 Wohneinheiten – und damit etwa 75 Prozent der Wohnfläche – sind bereits für zehn Jahre an die Deutsche Bahn vermietet. In unmittelbarer Nachbarschaft von „Little East“ befinden sich der Ende 2014 einzugsbereite Neubau der Europäischen Zentralbank mit künftig etwa 1.500 Mitarbeitern, die Deutschlandzentralen von Fitness First und der Fiat Group sowie Ansiedlungen renommierter, internationaler Werbeagenturen. Auch diverse Lebensmittelmärkte sowie vielfältige gastronomische Angebote sind zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar.

Das Gesamtinvestitionsvolumen soll 30,3 Millionen Euro betragen; davon sollen 16,1 Millionen Euro von Privatanlegern beigesteuert werden. Ab 20.000 Euro können sich Anleger beteiligen. Die geplanten laufenden Ausschüttungen liegen jährlich bei 5,2 Prozent vor Steuern. 2030 soll die Immobilie verkauft werden; die Gesamtrückflüsse an die Anleger sollen dann bei 209,6 Prozent liegen.

Auszug der wesentlichen Risiken
  • Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Anteile an geschlossenen Fonds sind keine Wertpapiere und somit nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt über sog. Plattformen möglich, da für Anteile an geschlossenen Fonds kein einheitlich geregelter Zweitmarkt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Vermögensanlage sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Fondsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.
12.08.2014,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


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