Das richtige Timing entscheidet an der Börse über Gewinn oder Verlust. Ein beliebter und bewährter Signalgeber ist dabei die 200-Tage-Linie. Bei der Fondsschmiede Patriarch nutzt man die Charttechnik ebenfalls – und das aus Sicht von Geschäftsführer Dirk Fischer mit gutem Erfolg: So sei es in den vergangenen fünf Jahren gelungen, alle großen Trends zu identifizieren und – auch dies ist entscheidend – Fehlsignale zu vermeiden.

Als Beispiel für eine längere Investitionsphase benennt der Kapitalmarktexperte den Zeitraum von Anfang 2012 bis August 2015. Das System war in diesen dreieinhalb Jahren ununterbrochen am Markt. Ab August 2015 folgte eine neunmonatige Phase der Desinvestition – was für die Anleger zunächst bedeutet, in diesem Zeitraum auch keine Rendite zu generieren, denn das Kapital wird dann in Geldmarktfonds geparkt. Fischer musste für seine Patriarch-Fonds während dieser Phase ein Minus von 1,05 Prozent verbuchen. Allerdings: Wer während dieser Zeit voll investiert geblieben wäre, hätte sogar eine zweistellige Minus-Rendite eingefahren, erklärt Fischer im Video-Interview.

Anleger, die von dieser Trend-200-Strategie ganz automatisch profitieren und für sich das Ziel „Kapitalerhalt vor Rendite“ umsetzen möchten, können sich den Dachfonds Patriarch Select Chance (ISIN: LU0250688156) ins Depot holen. Die Performance lag in den vergangenen fünf Jahren bei 27,56 Prozent, die Volatilität beträgt in diesem Zeitraum 7,51 Prozent (Stand: 15.07.2016; Quelle: Edisoft). Der Fonds ist auch als Sparplan mit monatlichen Raten ab zehn Euro erhältlich. Der Anlagezeitraum sollte nach Einschätzung der Gesellschaft für einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren geplant werden.

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