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A-380-Fonds Nettoinventarwert auf 127 Prozent gestiegen

A-380-Fonds Foto: © / Steffen Sinzinger / FotoliaDer aktuelle Dr. Peters-Fonds finanziert einen Airbus A-380

Initiatoren müssen den Wert ihres Fondsvermögens regelmäßig ermitteln. Für den Dr. Peters DS 140 Flugzeugfonds XIV ergab sich nun eine Steigerung auf 127 Prozent. Hauptausschlaggebend sei der vorteilhafte Wechselkursverlauf zum US-Dollar gewesen.

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Beim traditionsreichen Emissionshaus Dr. Peters ist man mit dem Ergebnis sehr zufrieden: Der jüngste Nettoinventarwert des aktuellen A-380-Fonds zum Stichtag 31.12.2015 beträgt – bei Einbeziehung der vorliegenden Platzierungsgarantie – nach Angaben der Gesellschaft exakt 94.516.920,04 Euro bzw. rund 127 Prozent des jeweiligen Kommanditanteils. Für einen Anteil von 100.000 Euro liegt der jüngste Nettoinventarwert demnach bei 127.039 Euro. Dieser Wert wurde durch die Verwahrstelle bestätigt. „Die sehr erfreuliche Steigerung des Nettoinventarwertes bestätigt den guten Verlauf der Beteiligungsgesellschaft und resultiert im Wesentlichen aus bewertungstechnischen Vorgängen vor allem aufgrund eines vorteilhaften US-Dollar/Euro-Wechselkursverlaufs“, lässt Dr. Peters in einer Mitteilung wissen.

Zur Erklärung: Der Nettoinventarwert stellt den Wert des Fondsvermögens dar. Er berechnet sich aus dem Wert aller Vermögensgegenstände abzüglich der bestehenden Schuldenpositionen zum Bewertungsstichtag. Konkret in die Berechnung eingeflossen sind demnach die bis zum Stichtag eingezahlten Einlagen der Gründungsgesellschafter und bereits beigetretenen Anleger, der Wert des Anlageobjekts Airbus A-380-800, der aufgenommene Kredit zur Finanzierung des Flugzeugkaufs, die Eigenkapitalzwischenfinanzierung (diese soll planmäßig bis zum Ende der Platzierungsphase durch Nominaleinlagen der Anleger abgelöst werden), sonstige bereits eingegangene Verbindlichkeiten sowie die Kosten, die das Investment bis zum Stichtag belasteten.

Dr. Peters weist darauf hin, dass der so ermittelte Wert stichtagsbezogen ist und beim Zeitpunkt der Zeichnung des Anlegers höher oder niedriger ausfallen kann.

Anleger können dem Dr. Peters – DS 140 Flugzeugfonds XIV ab einer Summe von 20.000 Euro beitreten. Prognostiziert werden Gesamtausschüttungen in Höhe von 180,41 Prozent bei einer geplanten Laufzeit von 13 Jahren. Nach Angaben des Initiators steht ist Angebot voraussichtlich noch bis April dieses Jahres zur Zeichnung offen. Dr. Peters konnte für den A-380-800 einen langfristigen Leasingvertrag mit Air France abschließen. Ebenfalls interessant für Anleger: Das Darlehen soll noch während der Grundlaufzeit des Leasingvertrags voll getilgt werden.

Zuletzt war die Nachfrage nach dem weltweit größten Passagierflugzeug merklich gestiegen. Erst Anfang Februar konnte Airbus zwölf A-380 an den Iran verkaufen. Auch mit dem abgelaufenen Jahr war man bei dem Flugzeugbauer zufrieden – 2015 warf der Riesenflieger erstmals in seiner Produktionsgeschichte Gewinn ab.
26.02.2016,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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